Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 2112
Eingetragen
26.3.1996
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
die Verwaltung von Immobilien und sonstigem Vermögen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Hofmann
seit 17.7.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dieter Hofmann
Auerbach
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HD Bau GmbH

Auerbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 2.501.285,00 2.590.320,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   1,00
II. Sachanlagen 2.501.285,00 2.590.319,00
B. Umlaufvermögen 1.756.340,84 1.830.365,75
I. Vorräte 30.444,58 107.144,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.068.907,41 999.665,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 656.988,85 723.556,10
Summe Aktiva 4.257.625,84 4.420.685,75

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 3.939.824,21 3.805.102,51
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 3.913.824,21 3.779.102,51
B. Rückstellungen 21.070,00 20.700,00
C. Verbindlichkeiten 296.731,63 594.883,24
Summe Passiva 4.257.625,84 4.420.685,75

Anhang


Allgemeine Angaben

1.   Die Firma der Gesellschaft lautet HD Bau GmbH. Der Sitz befindet sich in 91275 Auerbach. Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter HRB 2112 beim Amtsgericht Ambergeingetragen.
2.    Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
3.    In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
4.    Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
5.    Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Die Regelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) fanden im Jahresabschluss Anwendung.
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 250 (ohne Umsatz-steuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungs-kosten mehr als EUR 250 und bis 800 EUR betragen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 800 und bis EUR 1.000 betragen, werden über die planmäßige Nutzungsdauer abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den zulässigen Höchst-sätzen.
Die allgemeinen Nutzungsdauern und Abschreibungssätze betragen:
Maschinen                                                 6   Jahre
Werkzeuge                                                4   Jahre
Fahrzeuge                                                 6   Jahre
Geschäftsausstattung                               6   Jahre
EDV Hardware                                          3   Jahre
EDV Software                                           3   Jahre
Möbel                                                       13   Jahre
Büroeinrichtungen                                     7   Jahre
Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungen beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

C. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen sind EUR 895.871,35 (VJ.: EUR 855.305,64) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind. Die Forderungen werden mit 4,0 % p.a. verzinst.
Von den Forderungen haben 0,00 EUR (VJ.: EUR 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
 
Eigenkapital
Das Stammkapital i.H.v. EUR 26.000,00 ist in voller Höhe eingezahlt.
 
 
Rückstellungen
Von den Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) entfallen EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) auf latente Steuern.

Verbindlichkeiten
1.    Verbindlichkeitenspiegel


Verbindlichkeiten

 

mehr als 5 Jahre

 

 

            0,00
(VJ.: 0,00)


2.    In den Verbindlichkeiten sind EUR 0,00 (Vj.: EUR 0,00) enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.
3.    Für Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
 
Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden nach Angaben der Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

D. Sonstige Angaben
Mitglieder der Geschäftsführung:


 

Zugehörigkeit von/bis

Herr Dieter Hofmann

seit 12.01.1996

 


Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00).
 
Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 24.07.2019 festgestellt.

Die Geschäftsführung
 
_______________________________
Dieter Hofmann
 

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