Elektro Büttner GmbHLiquidiert

91257 Pegnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 1864
Eingetragen
6.2.1992
Branche
Einzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung von Elektroinstallationsarbeiten für Stark- und Schwachstromanlagen und der Einzelhandel mit Elektrohausgeräten.

Historie

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Management

NameRolle
Harald Büttner
seit 9.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Elisabeth Büttner
Pegnitz
22.500 DM
45.00%
Johann Büttner
8570 Pegnitz-Bronn, Hauptstraße 64, Klumpertalstraße 68
15.000 DM
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Büttner GmbH

Pegnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand

Vorjahr/Stand

Euro

Euro

Euro

Euro

A.

Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

6.082,30

B.

Anlagevermögen

I.

Sachanlagen

641,00

704,00

II.

Finanzanlagen

2.270,01

2.911,01

28.256,32

28.960,32

C.

Umlaufvermögen

I.

Vorräte

25.102,00

22.466,00

II.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

18.696,91

38.452,15

III.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

18,89

43.817,80

125,41

61.043,56

D.

Rechnungsabgrenzungs- posten

2.510,25

2.492,17

E.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

117.006,34

95.562,07

Summa Aktiva

166.245,40

194.140,42



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand

Vorjahr/Stand

Euro

Euro

Euro

Euro

A.

Eigenkapital

I.

Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II.

Bilanzgewinn/Bilanzverlust

-142.570,93

-121.126,66

III.

Eigenkapital insgesamt

-117.006,34

-95.562,07

B.

Rückstellungen

1.150,00

31.632,00

C.

Verbindlichkeiten

164.936,53

162.308,19

D.

Rechnungsabgrenzungs- posten

158,87

200,23

Summa Passiva

166.245,40

194.140,42

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft hat nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 1 HGB Rechnung zu legen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BiLMoG) wurden erstmals zum 01. Januar 2010 in Anwendung gebracht.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt, sofern das BiLMoG keine gegenüber dem Vorjahr abweichende Bewertung oder Bilanzierung aufgab.

Die ausgewiesenen Vorjahreszahlen wurden nicht an die neuen Rechnungslegungsvorschriften angepasst und sind insoweit nur bedingt vergleichbar.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit es nicht durch das Bilanzmodernisierungsgesetz vorgeschrieben ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben. Da der vorliegende steuerliche Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist, wurde er in die Handelsbilanz übernommen.

2. Finanzanlagen

Bei den Finanzanlagen wurden Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 32.399,01 € mit dem Pensionsrückstellungswert zur Pensionszusage in Höhe von 30.129,00 € verrechnet und als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

4. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00

Es bestehen Forderungen gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von € 0,00.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Verbindlichkeitenspiegel stellt sich wie folgt dar:

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten

Gesamt

< 1 Jahr

> 1 Jahr bis 5 Jahre

> 5 Jahre

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

16.750,99 €

16.750,99 €

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

3.634,59 €

3.634,59 €

Sonstige Verbindlichkeiten

84.354,11 €

30.800,00 €

115.154,11 €

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

29.396,84 €

29.396,84 €

134.136,53 €

30.800,00 €

0,00 €

164.936,53 €

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Pensionen und anderen Verpflichtungen wurden die Aktivwerte bei verpfändeten Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 30.129,00 € mit dem Pensionsrückstellungswert zur Pensionszusage in Höhe von 30.129,00 € verrechnet. Der höhere Anteil der aktivierten Rückdeckungsversicherung verblieb als aktiver Posten.

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung in Höhe von 30.129,00 € wurde mit der PUC-Methode (Projected Unit Credit Method) ermittelt.
Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:
Zinssatz: 5,15 %
Erwartete Lohn- u. Gehaltssteigerungen: nicht gehaltsabhängig
Richttafeln: Dr. Klaus Heubeck 2005 G

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Veränderung der Rückstellungen erforderlich.

Die Anpassung erfolgte vollumfänglich in 2010 durch Ausweis im außerordentlichen Ertrag i.H.v. EUR 3.493,00.

III. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i.H.v. 29.396,84 €, für die ein Rangrücktritt vorliegt.

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB.

Als Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr bestellt:
Herr Harald Büttner, Pegnitz-Bronn

Pegnitz-Bronn, im August 2012

gez. Harald Büttner, Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.08.2012

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