Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 96398
Eingetragen
24.3.2005
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenBeteiligungsgesellschaftenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Das Speditions- und Logisticgeschäft, die Vermietung von Fahrzeugen und Gabelstaplern. Die Gesellschaft kann sich an gleichartigen Unternehmen beteiligen, auch als persönlich haftende Gesellschafterin.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Andreas Liese
seit 11.1.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Liese
Mühlenbecker Land OT Schildow
12.500 €
50.00%
Alexander Liese
39179 Barleben OT Ebendorf
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Liese Logistic GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 100,00 201,00
I. Sachanlagen 100,00 201,00
B. Umlaufvermögen 3.776,04 3.776,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 56,72 3.625,39
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.719,32 150,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.876,04 3.977,04

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.301,04 3.937,04
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 21.062,96 19.190,45
III. Jahresfehlbetrag 636,00 1.872,51
B. Rückstellungen 575,00 40,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.876,04 3.977,04

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter erstmaliger Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Bei erstmaliger Aufstellung des Jahresabschlusses nach BilMoG wurde aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB die Vorjahreszahlen nicht angepasst. Auf die Erstellung einer Eröffnungsbilanz nach BilMoG wurde verzichtet, da die Werte der Handels- und der Steuerbilanz identisch sind.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Durch die erstmalige Anwendung des BilMoG ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine zwingenden Änderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Zugänge bis zu einem Wert von EUR 1.000,00 sind, soweit vorhanden, in einem Sammelposten erfasst worden. Dieser Sammelposten ist pro Jahr mit 20% aufzulösen.

Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 56,72
0,00 3.568,67 0,00
- davon Forderungen gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 3.568,67 0,00

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Hans-Georg Liese

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Liese GmbH hat mit Gewerbeabmeldung vom 08.07.2009 das Gewerbe zum 30.06.2009 abgemeldet. Die GmbH wird als ruhender Gewerbebetrieb fortgeführt.

Der Gewerbebetrieb wird in 2011 wieder aufgenommen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.12.2011.

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