Prima Immo-Marketing GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maik Rieth seit 26.11.2009 | Prokura |
Silke Erika Greiner seit 11.6.2004 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ASK24 GmbHMülheim an der RuhrJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31.12.2021 der ASK24 GmbH, Duisburger Straße 486, 45478 Mülheim an der Ruhr (Amtsgericht Duisburg, HR HRB 15075) wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der Pflegebuchführungsverordnung (PBV) in der Fassung vom 21.12.2016 unter Beachtung der Bestimmungen § 242, § 243 I und II, §§ 244 bis 256a, § 264 Ia und II, § 265 II, V, VIII, § 268 III, §§ 272,274,275 IV, § 277 I und III 1, § 284 II Nr. 1 und 2 Handelsgesetzbuch (HGB) in der Fassung des BilRUG und der Artikel 28, 42 und 44 des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch (EGHGB) sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 I HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 274a, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden, soweit nach § 8 II PBV zulässig, in Anspruch genommen. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie dem Vorjahresabschluss zum 31.12.2020 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Aufstellung der Bilanz zum 31.12.2021 erfolgte unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzI. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten. II. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Gründe, die gegen die Fortführung des Unternehmens sprechen, sind nicht erkennbar. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Soweit erforderlich, sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden bei Vermögensgegenständen des unbeweglichen und beweglichen Anlagevermögens nach der linearen Methode vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 250,00 € wurden im Jahr des Zugangs sofort erfolgswirksam als Aufwand gebucht. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 bis 800,00 € wurden aus Vereinfachungsgründen im Jahr der Anschaffung ein Anlageabgang unterstellt und im Jahr der Anschaffung die Anschaffungskosten in voller Höhe abgeschrieben. 3. FinanzanlagenDas Unternehmen hält keine Anteile im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB. Vorräte 4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Es bestanden keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern zum 31.12.2021. 5. Steuerlicher aktivischer AbgrenzungspostenIm Geschäftsjahr wurde kein steuerlicher aktivischer Abgrenzungsposten gebildet. 6. KapitalDas Stammkapital in Höhe von 25.564,59 € ist in voller Höhe einbezahlt. 7. Sonderposten mit RücklagenanteilIm Geschäftsjahr bestanden keine Sonderposten mit Rücklageanteil. 8. RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt und zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 9. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten aus Lieferungen unterliegen dem üblichen Eigentumsvorbehalt. Verbindlichkeiten, die durch Pfand- oder gleiche Rechte gesichert wurden, bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Eine Gestellung von Sicherheiten für Verbindlichkeiten erfolgte im Geschäftsjahr nicht. In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 16.631,94 € enthalten (§ 42 III GmbHG). Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Verbindlichkeiten:
C. Ergänzende AngabenIm Geschäftsjahr gab es keine Geschäftsvorfälle mit Erträgen oder Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung. Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer im Geschäftsjahr betrug 23 (im Vorjahr: 22). Der Bilanzverlust zum 31.12.2021 beinhaltet einen Verlustvortrag aus dem Geschäftsjahr 2020 in Höhe von 9.805,77 €. I. Angaben über Mitglieder der UnternehmensorganeWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
II. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestanden keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB zum Bilanzstichtag. Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.12.2022. |
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