SSF-Ingenieure GmbHLiquidiert
80804 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Kilian seit 22.12.2009 | Prokura |
Ulf Zarnowiecki seit 22.12.2009 | Prokura |
Andreas Danders seit 22.12.2009 | Prokura |
Schmitt Christian seit 17.12.2007 | Geschäftsführer |
Ferdinand Tremmel seit 3.4.2007 | Prokura |
Peter Voland seit 3.4.2007 | Prokura |
Matthias Anton Rudolf Scholz seit 12.3.2007 | Prokura |
Andreas Peter Wildt seit 12.3.2007 | Prokura |
Friedrich Wilhelm Hans Christian Ommert seit 28.4.2006 | Prokura |
Dieter Stumpf seit 7.11.2001 | Geschäftsführer |
Viktor Schmitt seit 7.11.2001 | Geschäftsführer |
Wolfgang Georg Karl Frühauf seit 7.11.2001 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SSF-Ingenieure GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008I. Lagebericht 20081. Geschäfts- und RahmenbedingungenDie Gesellschaft ist ein unabhängiges Beratungs- und Planungsbüro im Bauwesen mit Standorten in München, Berlin und Halle. Über 180 Diplomingenieure, Architekten, Naturwissenschaftler, Betriebswirte und Techniker ermitteln im Auftrag von Bauherrn Nutzerbedarf, erstellen Nutzwertanalysen bis zu Machbarkeitsstudien, entwickeln Projekte, untersuchen vorhandene Bausubstanz und überprüfen ihre Verwertbarkeit, planen Bauobjekte und steuern Projekte, ermitteln Objektkosten, erstellen Vergabeunterlagen und überwachen Ausführungen in Gestaltung, Qualität und Kosten. Es sind vorrangig Bauwerke der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur, Industrieanlagen, Versorgungstechnik und Verwaltungsbauten, für die wir diese Leistungen erbringen. Wir arbeiten konsequent an Forschung und Entwicklung innerhalb unserer Kernkompetenz und verfügen dort über eigene Patente. 2. Ertrags-, Vermögens- und FinanzlageIm abgelaufenen Geschäftsjahr konnten Umsatzerlöse von TEUR 14.321 (Vj, TEUR 28.595) erwirtschaftet werden. Diese Minderung in Höhe von TEUR 14.274 ist in Verbindung mit einer Erhöhung des Bestands und unfertigen Leistungen bzw. Aufträgen in Höhe von TEUR 8.280 (Vj. TEUR -7.013) zu sehen. Insgesamt konnte die Gesamtleistung der Gesellschaft von TEUR 23.277 (Vj. TEUR 22.071) erreicht und damit im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Bei proportional gestiegenen betrieblichen Aufwendungen konnte ein Betriebsergebnis von TEUR 628 (Vj. TEUR 512) erwirtschaftet werden. Bei einem Finanzergebnis von TEUR -23 (Vj. TEUR -52) sowie einer Ertragsteuerbelastung von TEUR 199 (Vj. TEUR 187) führte dies zu einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 371 (Vj. TEUR 263). Die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft erhöhte sich um TEUR 371 auf TEUR 2.438 und beträgt damit 19,15%. 3. NachtragsberichtDie Investitionen in die öffentliche Verkehrsinfrastruktur in Deutschland haben sich im Jahr 2008 wieder nicht erhöht, obwohl ein dringender Bedarf bei Straße und Schienen da ist. Die Schere zwischen den steigenden Anforderungen an Quantität und Qualität der Infrastruktur und den zur Verfügung stehenden öffentlichen Mitteln klafft immer weiter auseinander, so dass der vorhandene Investitionsstau in diesem Bereich sich weiter erhöht. Bei fehlenden Investitionen stagniert auch die Nachfrage nach Planungsleistungen, so dass vom Hauptsegment unserer bisherigen Tätigkeit, der Planung der öffentlichen Infrastruktur in Deutschland, keine Wachstumsimpulse ausgingen. Auf dem Weltmarkt werden Planungsleistungen für Verkehrsinfrastruktur aber verstärkt nachgefragt und im In- und Ausland investieren die Unternehmen wieder in Anlagen mit Produktions- und Verwaltungsbauten und fragen dafür die erforderlichen Beratungs- und Planungsleistungen an. Wir beobachteten frühzeitig diese Entwicklung, haben in diesem Marktbereich konsequent mit Erfolg angeboten und konnten 2008 unseren Auftragseingang weiter vergrößern. So konnten wir unseren Auftragseingang gegenüber dem bereits voll befriedigenden Jahr 2007 bei auskömmlichen Preisen um weitere 10 % steigern. Der Zuwachs kam weitgehend aus Planungsaufträgen im Anlagenbau, im Industriebau und vor allem der Infrastrukturprojekte der Wachstumsländer Polen, Rumänien, China, Algerien und Indien. Wir haben seit 2003 Planungs- und Überwachungsleistungen in diesen Ländern angeboten, im Jahr 2005 die ersten nennenswerten Aufträge in einer Größenordnung von 5 % unseres 2008 Jahresumsatzes erhalten und konnten im Jahr 2008 den Anteil der Auslandsprojekte auf ca. 30 % steigern. Der Großteil dieser Planungsleistungen kann von unseren Standorten in Deutschland aus erbracht werden. Bei berechtigten Auftragserwartungen gehen wir davon aus, dass wir den Anteil der Auslandsprojekte in den nächsten Jahren noch steigern können. Die intensive Beschäftigung mit dem Fahrweg für schienengebundene Hochgeschwindigkeitszüge hat uns den großen, stark wachsenden Markt der asiatischen und europäischen schienengebundenen Hochgeschwindigkeitsstrecken zugänglich gemacht. Unsere Kompetenz und unser guter Ruf in der Objekt- und Ausführungsplanung von Straßen-, Tunnels und Ingenieurbauwerken haben uns den internationalen Markt der öffentlichen Verkehrs- und Autobahnprojekte erschlossen. Im Anlagenbau wurden wir ein gesuchter Partner deutscher Anlagenbauer bei In- und Auslandsprojekten. Die im Jahr 2008 beginnende weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat uns bisher nicht erreicht. Nicht erfüllte Auftragerwartungen in Hoch- und Industriebau konnten wir durch Auftragseingänge bei Infrastrukturmaßnahmen für den öffentlichen und privaten Verkehr ausgleichen. Dies hat uns auch veranlasst, unsere Mitabeiteranzahl durch ca. 30 junge Ingenieurinnen und Ingenieure zu vergrößern. Mit unserer längjährig bewiesenen Zuverlässigkeit und unserem Qualitätsbewusstsein haben wir die Bauherren, bei denen wir bisher regelmäßig tätig waren, auch im Berichtsjahr als Kunden behalten und neue Kunden und Geschäftsfelder, wie z.B. die Planung von Kraftwerken und Wasserbauwerken hinzugewinnen können. Erste Voraussetzungen für diesen Erfolg ist eine gut ausgebildete, qualifizierte und engagierte Mannschaft, die stetig weiter ausgebaut, geschult und motiviert wird. 4. RisikoberichtDurch eine Verbreiterung des von uns angebotenen Leistungsspektrums, Erschließung neuer Geschäftsfelder, Innovationen bei Bausystemen, verbesserte Bearbeitungsmethoden bei der Planung, Bildung von strategischen Partnerschaften und eine öffentliche Darstellung unserer Leistungsfähigkeit, verbessern wir stetig unsere Marktposition. In ausgesuchten Ländern wie Algerien, China, Griechenland, Indien, Polen und Rumänien mit starkem wirtschaftlichen Wachstum und hohen Investitionsraten in die Infrastruktur bieten wir mit Erfolg an und verbessern unsere Position. Konsequentes Controlling in Auswertung der täglich aktuell vorliegenden Daten und Ergebnisse ermöglicht eine vorausschauende Steuerung der Unternehmensergebnisse und eine langfristige positive Entwicklung des Büros. Risiken der künftigen Entwicklung, die den Bestand gefährden könnte, sind trotz der derzeitigen ernsten Wirtschafts- und Finanzlage nicht erkennbar. 5. PrognoseberichtDurch unsere Beteiligungsgesellschaften Wagner Ingenieure GmbH, Baugeologisches Büro Bauer GmbH, Europrojekt Gdansk Sp. Zo.o., S.C. SSF Romania s.r.l., PEC+S Planning Engineering Consulting + Services GmbH, Prof. Schaller Umwelt Consult GmbH verbreitern wir unser Leistungsspektrum, schaffen Synergieeffekte und verstärken unsere örtliche Präsenz. Die durch die Herren Dipl.-Ing. Christian Schmitt und Dipl.-Ing. Helmut Wolf erweiterte Geschäftsführung arbeitet harmonisch zusammen. Durch die Hereinnahme der jungen neuen Geschäftsführer wird unsere Zukunftsfähigkeit verstärkt. Unser erheblicher Auftragsbestand lässt uns auch für das Jahr 2009 einen Umsatzzuwachs zu auskömmlichen Preisen erwarten. So können wir der sich noch verstärkenden Finanz- und Wirtschaftskrise ausweichen. Im Ergebnis weisen wir, trotz hoher Investitionen für die laufende technische Entwicklung, einen deutlichen Gewinn aus. Wir sind sicher, dass wir gut aufgestellt sind und in den nächsten Jahren gute Gewinne erzielen werden.
München, den Dipl.-Ing. Victor Schmitt Dipl.-Ing. Dieter Stumpf Dipl.-Ing. Wolfgang Frühauf Dipl.-Ing. Christian Schmitt Dipl.-Ing. Helmut Wolf Gewinn- und Verlustrechnung
BilanzAKTIVA
I. AnhangDer Jahresabschluss wurde gemäss § 242 ff und §§ 264 ff HGB auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Ergänzende Bestimmungen as dem Gesellschaftvertrag ergeben sich nicht. Die Gesellschaft erfüllt das Größenkriterium für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Einzelnen waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: 1. GliederungsgrundsätzeDie Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. 2. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. 3. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: • Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. • Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. • Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde gem. § 6 (2a) EStG ein Sammelposten gebildet der im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. • Die Vorräte werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Teilwerten angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen wurden offen von den entsprechenden Vorräten abgesetzt. • Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt. • Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus L&L wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. • Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. • Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 4. Besondere BewertungsgrundlagenDie im Vorratsvermögen aktivierten teilfertigen eigenerbrachten Leistungen werden zu einem aus der Kostenrechnung abgeleiteten Verrechnungssatz von 65,30 € für vor dem Berichtsjahr erbrachte Leistungen und in Höhe von 66,00 € für im Berichtsjahr erbrachte Leistungen (VJ € 65,30) bewertet. Die externen Leistungen werden zu ihren in Rechnung gestellten Sätzen bewertet. Die erhaltenen Abschlagszahlungen wurden offen von den entsprechenden Vorräten in der Bilanz abgesetzt. Bei diesen Anzahlungen handelt es sich ausschließlich um Abschlagszahlungen auf bereits erbrachte Leistungen. Die Rückstellung für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gem. § 6a EStG liegt unter Verwendung der Sterbetafeln 2005 ein Rechnungszinsfuss von 6 % zugrunde. Die passivierte Rückstellung für Gewährleistungsansprüche in Höhe von 467.055 € wurde für schwebende Rechtsstreitigkeiten gebildet. Eine pauschale Risikovorsorge wurde nicht vorgenommen. 5. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen sowie keine Vertriebskosten berücksichtigt. Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Verbindlichkeiten liegen unter einem Jahr. Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe aufgrund versicherungsmathematischer Gutachten mit dem Teilwert gem. § 6a EStG bilanziert. Den Berechnungen liegen die Sterbetafeln 2005 von Dr. Klaus Heubeck und Rechnungszinsfuß vom 6% zugrunde. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Beträge für Gewährleistungen, Urlaubsansprüche sowie für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses. Es bestehen Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften in Höhe von TEUR 4.428 die zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 3.717 (Vj. TEUR 2.757) valutiert waren. An sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen jährliche Miet- und Leasingverpflichtungen von TEUR 1.367 (Vj. TEUR 1.053). Bis zum Ende der Vertragslaufzeit resultiert eine Gesamtverpflichtung in Höhe von TEUR 5.462 (VJ TEUR 5.265). 6. Zusatzangaben zur BilanzZusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte mittlere Kapitalgesellschaft handelt. Sonstige Angaben (1) Unternehmensorgane a) Geschäftsführung: Dipl.Ing. Viktor Schmitt Dipl.Ing. Dieter Stumpf Dipl.Ing. Wolfgang Frühauf Dipl.Ing. Helmut Wolf Dipl.Ing. Christian Schmitt (2) Gesamtbezüge für gegenwärtige Unternehmensorgane Die Bezüge der Geschäftsführung beliefen sich im Jahr 2008 auf 651 TEUR (VJ 442TEUR) (3) Mitarbeiterzahl Im Durchschnitt während des Geschäftsjahres 2008 beschäftigten Mitarbeiter
(4) Bilanzgewinn Die Bilanz wurde gem. § 268 Abs.1 HGB unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt. (5) ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss beträgt 370.823,49 und wird auf neue Rechnung vorgetragen. BESTÄTIGUNGSVERMERKZu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht habe ich folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: " Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SSF-Ingenieure GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung habe ich die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
München, den 31. August 2009 Gerhard Lohr, Wirtschaftsprüfer |
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