André Schürrle - Marketing GmbH
Ludwigshafen/Rh.
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.123.850,43 |
1.253.479,97 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
248,00 |
1.238,00 |
| II.
Sachanlagen |
19.262,00 |
27.581,00 |
| III.
Finanzanlagen |
1.104.340,43 |
1.224.660,97 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.861.941,38 |
1.670.687,32 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
562.884,37 |
510.747,35 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.299.057,01 |
1.159.939,97 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
2.985.791,81 |
2.924.167,29 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.801.675,52 |
2.378.991,43 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
2.789.175,52 |
2.366.491,43 |
| B.
Rückstellungen |
71.574,26 |
278.600,75 |
| C.
Verbindlichkeiten |
112.542,03 |
266.575,11 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
2.985.791,81 |
2.924.167,29 |
Anhang
A N D R É S C H Ü R R L E - M A R K E
T I N G
G M B H
L U D W I G S H A F E N
A N H A N G F Ü R D A S G E S C H
Ä F T S J A H R 2 0 1 6
A.
ALLGEMEINE ANGABEN
Die Aufstellung des Jahresabschlusses der
Gesellschaft erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch
in der Fassung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes
('BilRuG') und den ergänzenden Vorschriften des
GmbH-Gesetzes. Die Vorjahreszahlen sind als Vergleich
beigefügt. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des
Amtsgerichts Ludwigshafen unter HRB 62569 eingetragen.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff.
und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen
Vorschriften des GmbHG aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen
nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt
(§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Durch das
BilRUG wurde das im Gliederungsschema zur Gewinn- und
Verlustrechnung (GuV) enthaltenen Zwischenergebniss
"Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit" gestrichen; der
Vorjahresbetrag aus dem gestrichenen Posten wurde
umgegliedert. Eine weitere Änderung des GuV
Gliederungsschemas ist die Einfügung eines
Zwischenergebnisses "Ergebnis nach Steuern" zwischen dem
Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und dem
Posten "sonstige Steuern".
Die von uns angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden entsprechen den im Vorjahr angewandten
Methoden.
Einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung haben wir zusammengefasst, um die Klarheit
der Darstellung zu verbessern. Diese Posten sind im Anhang
gesondert ausgewiesen. Im Interesse einer
größeren Klarheit und Übersichtlichkeit
haben wir auch die nach den gesetzlichen Vorschriften bei
den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung
anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und
Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und
Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können,
insgesamt im Anhang aufgeführt.
B.
WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE
Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden die
folgenden Grundsätze angewendet:
| • |
Entgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände
werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten
aktiviert und planmäßig linear über
ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
|
| • |
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert
um planmäßige Abschreibungen entsprechend
der voraussichtlichen Nutzungsdauer bilanziert. Bei
den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten
und Anschaffungskostenminderungen
berücksichtigt.
|
| • |
Die Abschreibungen auf
Zugänge des Sachanlagevermögens werden
zeitanteilig vorgenommen.
|
| • |
Geringwertige Anlagegüter
mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis €
410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
|
| • |
Die
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten
bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.
|
| • |
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum
Nominalwert bilanziert. Bei den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare
Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen
berücksichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen
Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen werden Pauschalwertberichtigungen auf den
nicht einzelwertberichtigten Forderungssaldo
gebildet.
|
| • |
Die
flüssigen Mittel werden mit dem
Nennbetrag angesetzt.
|
| • |
Das
Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag
angesetzt.
|
| • |
Die
Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.
Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags.
|
| • |
Die
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
|
C.
ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
I.
Erläuterung der Bilanz
1.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr bestehen nicht.
Es sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe
von T€ 1 (Vorjahr: T€ 0) enthalten.
2.
Bilanzgewinn
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von
T€ 2.366 (Vorjahr: T€ 1.534) enthalten;
im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag über
die Verwendung des Bilanzgewinns.
3.
Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben T€ 113 (Vorjahr:
T€ 266) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr,
T€ 0 (Vorjahr: T€ 0) eine Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.
Es sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe
von T€ 6 (Vorjahr: T€ 6) enthalten.
II.
Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung
1.
Sonstige betriebliche Erträge
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind
Erträge aus der Währungsumrechnung
gemäß § 277 Abs. 5 S. 2 HGB in einer
Höhe von T€ 13 (Vorjahr: T€ 5).
2.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind
Aufwendungen aus der Währungsumrechnung
gemäß § 277 Abs. 5 S. 2 HGB in einer
Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 7).
III.
Ergänzende Angaben
Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288
HGB wurde Gebrauch gemacht.
1.
Anzahl der Arbeitnehmer
Während des Geschäftsjahres waren im
Unternehmen durchschnittlich 4 Arbeitnehmer
beschäftigt.
2.
Unterschrift
Ludwigshafen, den 19. September 2017
André
Schürrle-Marketing GmbH
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Joachim Schürrle
|
- Die
Geschäftsführung -
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.10.2017 festgestellt.
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