Milchwerk Hawangen eGLiquidiert

Hawangen

Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen GnR 539
Eingetragen
29.1.1925
Branche
Herstellung von MilcherzeugnissenBeteiligungsgesellschaftenKreditinstitute des Genossenschaftssektors
Gegenstand
Erfassung und Vermarktung von Milch und Milchprodukten auf der Basis von Erzeugungs-, Qualitäts- und Verkaufsregeln, die den Erfordernissen des Marktes entsprechen. Der Geschäftsbetrieb kann auf Nichtmitglieder ausgedehnt werden. Die Genossenschaft kann sich an anderen Gesellschaften beteiligen bzw. solche gründen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Milchwerk Hawangen eG

Hawangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Milchwerk Hawangen eG

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008 sowie Ergebnisverwendungsvorschlag und Bericht des Aufsichtsrats.

A. Lagebericht

I. Geschäftsverlauf

Entwicklung von Branche

Die steigende Nachfrage des Vorjahres setze sich im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht fort. In der Folge gaben die Preise für Käse zeitverzögert zum übrigen Milchmarkt in der zweiten Jahreshälfte stark nach. Auch der Export brachte für die sinkende Nachfrage nur geringe Entlastung. Verschärft wurde diese Entwicklung durch eine gestiegene Milcherzeugung. Zudem eröffneten die Lieferunterbrechnungen auf der Erzeugerseite im abgelaufenen Geschäftsjahr dem ausländischen Wettbewerb Marktvorteile, die dieser auch nutzte. Die Rückgewinnung dieser Märkte gestaltet sich unter den derzeitigen Marktgegebenheiten äußerst schwierig.

Umsatzentwicklung

  Berichtsjahr
T€
2007
T€
2006
T€
2005
T€
2004
T€
Käse 25.407 22.412 18.669 18.761 18.815
Rahm/Milchversand 20.142 20.677 16.109 14.867 13.504
Butter 149 241 218 194 279
Sonstiges 1.209 2.734 2.005 1.662 1.133
Gesamtumsatz 46.970 46.064 37.000 35.484 33.731

Im sonstigen Bereich sind überwiegend Molke und Handelswaren enthalten.

Produktion

  Berichtsjahr Tonnen 2007 Tonnen 2006 Tonnen 2005 Tonnen 2004 Tonnen
Käse 7.319 6.531 6.503 6.912 6.570
Rahmversand 3.955 4.357 3.873 3.252 2.727
Milchversand 39.750 38.545 33.964 30.202 27.458
Butter 42 67 69 76 91
Molke 26.391 24.714 24.537 25.942 23.209
• Milchanlieferung 113.433 111.117 103.395 99.410 86.953

Da 52 % der Rohstoffmenge über Einzelmitglieder und 48 % über MEG`s mit Verträgen von 1 bis 3 Jahren Gesamt-Laufzeit abgesichert ist, ist bei den kurzen Vertragslaufzeiten der MEGS eine mittel- bzw. langfristige Planung nur sehr schwer möglich.

Investitionen

Jahr Volumen Schwerpunkte
2008 1.483.225 Euro 3 Käsefertiger, Photovoltaikanlage, Fuhrpark
2007 175.853 Euro Milchstandardisierung, Fuhrpark Käseformen
    Vakuum-Verpackungsmaschine, Steuer Blockformer
2006 136.543 Euro Salzdosierung

Personal- und Sozialbereich

Jahr Beschäftige Vollzeit In T€ Beschäftige Teilzeit In T€
2008 25,0 Personen 47,6 17,0 Personen 6,6
2007 26,0 Personen 47,5 17,0 Personen 6,5
2006 26,0 Personen 43,1 18.0 Personen 5,6

Umweltschutz

Die gesetzlichen Vorschriften werden entsprechend beachtet. Im Bereich des Abwassers wird der Schmutzfrachtanteil anepast.

Wichtige Vorgänge während des Geschäftsjahres

Ereigneten sich nicht

Beurteilung der Entwicklung durch den Vorstand

Die vorübergehende Aussetzung der Milchanlieferung durch die Milchlieferanten unter dem Durchschnitt der marktüblichen Auszahlungsleitungen in er Regio.

II. Lage der Genossenschaft

Vermögens- und Finanzlage

  Berichtsjahr 2007 2006 2005
Anlagenintensität 18,3 8,5 12,8 14,4
Eigenkapitalquote 39,0 38,1 39,0 35,7

Ertragslage

  Berichtsjahr
T€
2007
T€
2006
T€
2005
T€
2004
T€
Rohergebnis vor Abschlägen 2.684 3.912 3.665 3.487 3.828
Betriebsergebnis -203 1.100 362 71 543
Finanzergebnis 212 171 100 81 58
Jahresüberschuss 10 1.276 282 79 160

Das Rohergebnis und Betriebsergebnis ist gegenüber den Vorjahren gestiegen. Die Materialaufwandsquote liegt bei 91,6 %.

Die Jahresüberschüsse waren bis 2004 geprägt von der Bildung von Wertabschlägen auf das Umlaufvermögen.

  Berichtsjahr
T€
2007
T€
2006
T€
2005
T€
2004
T€
Milchgeld - Nachzahlung, etc. 1.134 1.963 1.358 1.506 349
  -0,90 1,00 -0,09 4,55 3,44
  Auszahlung über LfL   VWZ über EOP  
  4,2% Fett      

Der EOP wurde im August 06 abgeschafft. Aus diesem Grund kann kein Vergleich mit den Verwertungszuschlägen der Vorjahre erfolgen.

Als neue Basis für den Milchpreisvergleich hat sich der bayerische Durchschnittspreis laut LFL etabliert.

In die Berechnung nicht einbezogen ist die Treueprämie im Berichtsjahr 2006.

III. Risikobericht

Risikomanagement

Der Anteil von unserem Großkunden Hochland ist auf ca. 17 % vom Gesamtumsatz gefallen. Alle anderen Abnehmer liegen teilweise deutlich unter 10 % vom Gesamtumsatz. Eine Abhängigkeit von einigen wenigen Kunden, wie in der Vergangenheit, ist nicht mehr gegeben.

Erfüllungsrisiken

Nur ca. 25 % der gesamten Milchmenge sind über Verträge fest verkauft. Diese Menge lässt sich durch die Eigenanlieferung problemlos abdecken.

Marktpreisrisiko

Die Preise sind größtenteils an den LFL gebunden, damit ist das Risiko relativ gering.

Mit den meisten Abnehmern werden die Preise monatlich bzw. quartalsweise vereinbart. Dies sind überschaubare Zeitrahmen.

Betriebsrisiko

Im technischen Bereich werden ständig die notwendigen Ersatzinvestitionen getätigt, dadurch ist dieses Risiko minimiert.

Rechtsrisiko

Die üblichen betrieblichen Risiken sind durch Versicherungen gedeckt.

Ausfallrisiko

Ist durch Warenkreditversicherung für Auslandsgeschäfte, sowie durch ausreichende Wertabschläge abgesichert.

Warenverlustrisiko

Durch monatliche Inventuren und monatliche Produktionsberichte werden die Warenbewegungen beobachtet.

Betrugsrisiko

Bisher Funktionstrennung bei Buchhaltung und Kontenverfügungsmacht.

Bestandsgefährdende Risiken

Liegen derzeit keine vor.

Sonstige Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Liegen derzeit keine vor.

IV. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres (Nachtragsbericht)

Im zweiten Halbjahr 2008 wird mit der Neuinvestition "Käsefertiger und Eiweißstandardisierung sowie Kälteanlage und Milchlagertank" mit einem Auftragsvolumen von ca. 1,7 Millionen Euro begonnen. Hierfür wurde ein Antrag auf Zuschuss durch die LfL gestellt und mittlerweile positiv verabschiedet. Das Milchwerk kann mit einem Zuschuss von ca. 20% der Investitionssumme rechnen. Die Finanzierung soll überwiegend aus Eigenmitteln erfolgen, deshalb auch die Darstellung der Vorwegzuweisung von 850 TEUR in die Rücklagen aus dem Jahresüberschuss 2007. Es ist geplant ein festverzinsliches mittelfristiges Darlehen von 700 TEUR aufzunehmen.

Darüber hinaus muss bis spätestens Mai 2008 der Milchpreis zurückgenommen werden, um den aktuellen Marktpreisen gerecht zu werden.

V. Voraussichtliche Entwicklung (Prognosebericht)

Durch die weltweit stark gestiegenen Milchpreise ist auch die Anlieferungsmenge deutlich gestiegen. Der Absatz geht aber durch die hohen Produktpreise zurück. Es ist zuviel Milch auf dem Markt. Die Preise gehen weiter deutlich zurück Durch das vorhandene Überangebot droht zeitweise ein weitgehender Stillstand auf der Nachfrageseite

B. Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss mit 9.822,13 Euro in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

 

Hawangen, den 22.04.2009

Der Vorstand

Martin Schorer

Reinhard Küchle

Walter Rehklau

C. Bericht des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses geprüft, in Ordnung befunden und befürwortet den Vorschlag des Vorstands. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften der Satzung.

 

Hawangen, den 22.04.2009

Xaver Keller, Vorsitzender des Aufsichtsrats

1. B I L A N Z zum 31. Dezember 2008

Aktivseite

    Geschäftsjahr Vorjahr
    EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte u.ä. Rechte und Werte sowie Lizenzen   1.233,06   3.615
2. Geschäfts- oder Firmenwert   0,00    
3. Geleistete Anzahlungen   0,00 1.233,06  
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgl. Rechte u. Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken   92.034,53   55.999
2. Technische Anlagen und Maschinen   1.422.501,90   718.345
3. Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung   487.329,66   214.337
4. Geleistete Anzahlungen, und Anlagen im Bau   183.248,90 2.185.114,99 0
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen   0,00    
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen   0,00    
3. Beteiligungen   0,00    
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht   0,00    
5. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften   57.966,78   51.832
6. Wertpapiere des Anlagevermögens   27.302,99   27.303
7. Sonstige Ausleihungen   0,00 85.269,77  
Anlagevermögen insgesamt     2.271.617,82 1.071.431
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe   66.848,31   70.797
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen   48.160,00   177.540
3. Fertige Erzeugnisse und Waren   276.537,38   562.292
4. Geleistete Anzahlungen   0,00 391.545,69  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen   3.407.613,86   3.566.472
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen   0,00    
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht   0,00    
4. Sonstige Vermögensgegenstände   721.920,38 4.129.534,24 706.976
III. Wertpapiere        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen   0,00    
2. Sonstige Wertpapiere   0,00 0,00 0
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks     5.599.648,01 6.453.511
C. Rechnungsabgrenzungsposten     15.625,00 11.987
Summe der Aktivseite     12.407.970,76 12.621.006

Passivseite

       
    Geschäftsjahr Vorjahr
    EUR EUR EUR
A. Eigenkapital        
I. Geschäftsguthaben        
1. der verbleibenden Mitglieder   852.347,26   830.949
2. der ausscheidenden Mitglieder   0,00    
3. aus gekündigten Geschäftsanteilen   0,00 852.347,26  
Rückständige fällige Einzahlungen auf Geschäftsanteile 0,00 €      
II. Kapitalrücklage        
III. Ergebnisrücklagen        
1. Gesetzliche Rücklagen   904.986,63   904.987
2. Andere Ergebnisrücklagen   3.068.805,10   2.642.704
      3.973.791,73  
IV. Bilanzgewinn        
1. Gewinnvortrag / Verlustvortrag   0,00    
2. Jahresüberschuss   9.822,13   1.276.101
3. Einstellung in / Entnahme aus Rücklagen   0,00   -850.000
      9.822,13  
Eigenkapital insgesamt     4.835.961,12 4.804.741
B. Sonderposten mit Rücklageanteil        
1.   0,00    
2.     0,00 0
C. Rückstellungen        
1. Rückstellungen für Pensionen u. ähnl. Verpflichtungen   0,00    
2. Steuerrückstellungen   46.926,00   46.926
3. sonstige Rückstellungen   1.573.831,12 1.620.757,12 401.264
D. Verbindlichkeiten        
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten   685.608,33   0
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen   0,00    
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   5.004.908,95   7.144.462
4. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel u. der Ausstellung eigener Wechsel   0,00    
5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen   0,00    
6. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht   0,00    
7. Sonstige Verbindlichkeiten   260.735,24 5.951.252,52 223.613
davon        
- aus Steuern 9.074, 77 €      
- im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €      
Summe der Passivseite     12.407.970,76 12.621.006

2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008

  Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 46.868.470,87   46.064.632
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -665.128,69   -217.028
3. Andere aktivierte Eigenleistungen      
4. Sonstige betriebliche Erträge 1.798.412,49 48.001.754,67 113.922
5. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 44.803.216,48   41.475.555
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 513.880,75 45.317.097,23 500.527
Rohergebnis   2.684.657,44 3.985.444
6. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 1.291.768,97   1.168.615
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 265.223,46 1.556.992,43 239.146
davon für Altersversorgung     (10.889)
7. Abschreibungen      
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 274.344,36   258.054
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Genossenschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00    
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.051.831,90 1.326.176,26 1.164.197
Zwischensumme   -198.511,25 1.155.432
9. Erträge aus Beteiligungen u. Geschäftsguthaben 1.180,80   921
10. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00    
11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 220.841,90   173.233
Zwischensumme (9-11) 222.022,70    
12. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00    
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.583,32 212.439,38 3.278
14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   13.928,13 1.326.308
15. Außerordentliche Erträge 0,00    
16. Außerordentliche Aufwendungen 0,00    
17. Außerordentliches Ergebnis   0,00 (0)
18. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   0,00 0
19. Sonstige Steuern   4.106,00 50.206
20. Jahresüberschuss   9.822,13 1.276.102
21. Gewinnvortrag / Verlustvortrag      
22. Einstellung in Rücklagen f. Neuinvestitionen      
23. Entnahme aus Rücklagen      
24. Bilanzgewinn   9.822,13  

3. Anhang

A. Allgemeine Angaben

In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen

Die in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angegebenen Vorjahresbeträge sind vergleichbar.

Zusätzliche Angaben, wenn wegen besonderer Umstände der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt: 1)
 

Die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bestehenden Wertberichtigungen gemäß § 253 Abs. 4 HGB betragen 512 TEUR auf techn. Sachanlagen (Vj. 512 TEUR), 250 TEUR auf Chesterkäse (Vj. 500 TEUR) und 1.578 TEUR auf Forderungen (Vj.2.595 TEUR). 1)

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
 

Bilanzansatzwahlrechte und Bilanzierungshilfen wurden nicht in Anspruch genommen

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die planmäßigen linearen Abschreibungen wurden fortgesetzt und in allen Fällen vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Warenbestände erfolgte nach kaufmännischen Grundsätzen mit entsprechenden Abschlägen.

Die Forderungen sind mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allg. Kreditrisiko und das zinsfreie Zahlungsziel bilanziert.

Die sonstigen Wertpapiere sind mit dem Tageswert bzw. entspr. dem Niederstwertprinzip mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen entsprechen dem Grunde und der Höhe nach den zu erwartenden Ausgaben.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

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