Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 6048 PI
Eingetragen
21.6.2006
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Grundstücksgeschäfte aller Art, die Vermittlung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten, der Grundstückshandel für eigene sowie fremde Rechnung, die Erschließung von Baugebieten, Baubetreuung und Bauträgergeschäfte und alle damit zusammenhängenden Geschäfte, die dem Gesellschaftszweck dienlich sind, insbesondere auch die Ausführung handwerklicher Tätigkeiten (bezogen auf den Schwerpunkt des Unternehmens Hausund Wohnungsbau, wie z. B. Abbruch-, Bagger- und Erdbewegungsarbeiten, Garten- und Landschaftsbau, Akustik- und Trockenbau, Verlegung von fertig gebogenem und / oder geflochtenem Baustahl und Matten, Einbau von genormten Baufertigteilen, wie Fenster und Türen, Kabelverlegung im Hochbau ohne Anschlussarbeiten), soweit diese keiner Eintragung in die Handwerksrolle bedürfen. Darüber hinaus darf die Gesellschaft auch in nachfolgenden Bereichen tätig werden: Die Vermittlung von Finanzdienstleistungen, die keiner Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz bedürfen, Darlehens- und Finanzierungsvermittlung. Die Gesellschaft wird als Versicherungsmakler, Unternehmens- und Wirtschaftsberater sowie als Hausverwalter tätig. Der erlaubnisfreie Warenhandel (auch Im- und Export) sowie das Erbringen von Dienstleistungen aller Art, die keiner Erlaubnis bedürfen. Die Gesellschaft darf auch im Bereich Marketing, Presse bzw. Verlagstätigkeit sowie Reisebüro tätig werden.

Historie

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Management

NameRolle
Gunter Meyer
seit 21.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Meyer Landhaus GmbH

Quickborn/Krs. Pinneberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

10.967,70

A. Anlagevermögen

5.112,92

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

5.112,92

B. Umlaufvermögen

2.563,58

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

105,95

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.457,63

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

18.644,20



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

18.644,20

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

- 5.882,13

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

- 473,67

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

18.644,20

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben keine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und sind nicht durch Pfandrechte o. ä. gesichert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen, sofern gebildet, beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Sonstige Pflichtangaben

Der Geschäftsführer hat von der Gesellschaft ein Darlehen erhalten. Das Darlehen wurde vorläufig zinsfrei vergeben, da der Geschäftsführer seine Arbeitskraft der Gesellschaft vorläufig ohne Gehalt zur Verfügung stellt. Der Geschäftsführer haftet für dieses Darlehen persönlich.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer Herrn Gunter Meyer geführt.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03.06.2011

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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