Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Campus Management GmbH
Wichernstraße 34, 21335 Lüneburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Paul Reichwaldt seit 20.9.2021 | Prokura |
Yvonne Schamberger seit 20.9.2021 | Prokura |
Klaus Hoppe seit 13.10.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Campus Stiftung für nachhaltige, zukunftsfähige sowie regionale Entwicklung und Bildung | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Campus Management GmbHLüneburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen der GesellschaftDie Campus Management GmbH bietet ein breitgefächertes Leistungsangebot an. Die Tätigkeitsbereiche der Campus Management GmbH haben sich aus unterschiedlichsten Bedarfen entwickelt, die wir in der Stadt erkannt und mit innovativen Geschäftsfeldern erschlossen haben. Unsere Tätigkeitsbereiche sind das CarSharing, der Event- und Gastro-Bereich (inkl. Hofladen), Campus Energie, Campus Bau sowie die Hausverwaltung. Das Jahr 2023 schloss mit einem positiven Ergebnis ab. Die negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft durch die Corona Pandemie sind überwunden. Das Ergebnis entspricht weitestgehend der Budgetplanung. Wirtschaftliche Lage / Risiko und Chancen sowie PrognoseCambio CarSharingUnser Dienstleistungsangebot einer flexiblen, bequemen und kostentransparenten Mobilität mit unseren KFZ Fuhrpark erfährt eine immer höhere Nachfrage. Kontinuierlich bauen wir Stationen und die Anzahl der Fahrzeuge aus und erhöhen den Umsatz. Mittlerweile stehen an 36 Stationen 66 Fahrzeuge zur Verfügung und 3.500 KundInnen nutzen das Angebot. Unser CarSharing Angebot besteht mittlerweile seit 25 Jahren. Eine Konkurrenzsituation durch Eindringung anderer Anbieter in den Lüneburger Markt besteht auf die nächsten drei Jahre nicht. Auch Aktivitäten von kommunaler Seite, die uns schaden, müssen für die nächsten drei Jahre nicht befürchtet werden. Der Anteil der E-Mobilität liegt unter 10% und wird dieses Niveau voraussichtlich nicht deutlich übersteigen. TheatergastronomieDie Theatergastronomie weist mittlerweile wieder ein ausgeglichenes Ergebnis auf. Aus ökonomischer Sicht handelt es sich hier mehr um ein Dienstleistungsangebot an das Lüneburger Stadttheater, als um ein lukratives Geschäftsfeld. Inwieweit wir einer Verlängerung des Vertrages um weitere drei Jahre Ende 2024 nicht widersprechen, wird sich an der weiteren ökonomischen Entwicklung zeigen. Eventmanufaktur / Ritterakademie / LKH ArenaDurch das Ende der Corona Krise sind unsere Dienstleistungen rund um Veranstaltungen sowie die damit zusammenhängende Gastronomie wieder im Aufwind. In 2023 beginnen auch die Vorplanungen für die Produktion des Kultursommers 2024. In allen Bereichen gibt es eine steigende Nachfrage und eine positive Entwicklung. Die Entwicklung im Bereich der Eventmanufaktur ist gut, der junge Personalstamm kann gehalten werden, unser Geschäftsbereich ist attraktiv für Initiativbewerbungen neuer MitarbeiterInnen. Campus EnergieIn diesem Geschäftsfeld betreiben wir verschiedene Blockheizkraftwerke und verkaufen Brennholz für Holzvergaseranlagen. Dieses Geschäftsfeld läuft ohne Risiken, da etwaige Preisanpassungen unserer Vorlieferanten immer an den Endkunden weitergegeben werden können. Es handelt sich um ein statisch positives Geschäftsfeld. Campus BauMit unserer Bauabteilung konnten wir in 2023 die Umbaumaßnahme eines weiteren Kasernenblocks mit 38 Wohnungen für eine Wohnungseigentümergemeinschaft beginnen. Sowohl die Architekten, Bauleiter als auch bestimmte Facharbeiterleistungen werden von uns erbracht. Die Bauabteilung ist sehr gut ausgelastet. Neben diesem Großprojekt haben wir auch immer mehr verlässliche Partner, die uns regelmäßig mit externen Aufträgen versorgen. Der Facharbeitermangel beschränkt uns in einem dynamischen Wachstum, trotzdem ist das Geschäftsfeld Campus Bau das ökonomisch erfolgreichste innerhalb der Gesellschaft. Hofladen und HofgastronomieHier haben sich die gewünschte Verbesserung der ökonomischen Zahlen noch nicht ergeben, trotz einer weiteren positiven Umsatzentwicklung. Auch die Planungen bzgl. des Hof Web Shops haben sich durch die Einbindung des dafür vorgesehenen Personals an anderer Stelle erheblich verzögert. Dies ist der einzige Bereich, der deutlich von der Budgetplanung abwich und es bedarf innerhalb der nächsten zwei Jahren weiterhin erhöhter Aufmerksamkeit, um diesen Geschäftsfeld positiv zu entwickeln. HausverwaltungIm Geschäftsfeld Hausverwaltung, in dem wir Immobilien von insgesamt sieben unterschiedlichen Eigentümern verwalten und vermieten, darunter auch die Campus Stiftung und den Campus Lüneburg e.V., läuft konstant positiv. Lüneburg TicketsMit Lüneburg Tickets haben wir mit Übernahme der LKH Arena ein eigenständiges Geschäftsfeld gegründet, in dem veranstaltungsbezogene Tickets aus dem Raum Lüneburg vertrieben werden. Wir konnten uns hier von Anbeginn an sehr gut im Markt positionieren und können Veranstaltungen im Lüneburger Raum mit viel Zuspruch verkaufen und sehen uns in diesem Bereich als Wettbewerber zu den großen Ticketanbietern Eventim oder Ticket Master, was den lokalen Markt angeht. Die Entwicklung ist hier weiterhin positiv, insbesondere mit der wachsenden Veranstaltungsdichte, auch in der LKH Arena. FachkräfteDie Entwicklung beim Personal der Campus Management GmbH ist positiv. Wir haben immer noch Initiativbewerbungen, sind ein attraktiver Arbeitgeber und unsere größte Schwäche, im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern, niedrige Löhne, versuchen wir in nachhaltigen aber großen Schritten abzubauen. Allgemeine RisikenAllgemeine operative Risiken versuchen wir durch Kontrollmaßnahmen im Alltagsgeschäft zu minimieren. Dem Bonitätsrisiko unserer Geschäftspartner wirken wir durch unser Debitoren- und Kreditorenmanagement sowie teilweise langfristige Geschäftsbeziehungen entgegen. Zinsänderungen sind aufgrund mittel- bis langfristiger Finanzierungsentscheidungen zu vernachlässigen. Ein Währungsrisiko besteht bei uns nicht. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageUnsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet. Im Geschäftsjahr ist unsere Bilanzsumme von T€ 9.908 in 2022 auf T€ 12.958,4 in 2023 gestiegen. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf Investitionen im Anlagevermögen zurückzuführen. Auf der Passivseite sind durch das positive Ergebnis das Eigenkapital, aber auch die Kreditverbindlichkeiten und sonstigen Verbindlichkeiten gestiegen. Wir konnten unsere Umsatzerlöse von T€ 4.998,5 in 2022 auf T€ 6.127,2 steigern. In Folge des gestiegenen Umsatzes haben sich auch die Materialaufwendungen (T€ + 36) und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ +236,9) im Berichtsjahr erhöht. Unser Personalaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 172,0 gesunken. In der Einzelbetrachtung ist der Personalaufwand für Löhne und Gehälter um T€ 196 gestiegen, ebenso sind die sozialen Abgaben um T€ 99 gestiegen, lediglich die Aufwendungen für Altersvorsorge weisen eine Veränderung von T€ -465 auf. Hierbei handelt es sich um die Einbuchung der Pensionsrückstellung für den Geschäftsführer Klaus Hoppe. Unsere Finanzierung erfolgt zu einem großen Teil aus Eigenkapital. Ansonsten finanzieren wir uns über Banken. AusblickDer Ausblick auf unsere Geschäftsfelder ist durchgehend positiv. Die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen steigt in allen Bereichen. Die Umsatzzuwächse in 2024 und 2025 werden zwischen 10% - 20% liegen. Die Herausforderungen liegen einzig in der Optimierung unserer internen Organisationsabläufe.
Lüneburg, den 16. Dezember 2024 Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Campus Management GmbH hat ihren Sitz in Lüneburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Lüneburg unter HRB 1950 eingetragen. Der Jahresabschluss der Campus Management GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Forderungen und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Liquide Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur solche vor dem Bilanzstichtag geleisteten Ausgaben aktiviert, die Aufwand für eine kalendermäßig bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der handelsrechtlichen Regelungen durchgeführt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind erhaltene Zahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Latente Steuern werden auf zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen gebildet, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuern angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem folgenden Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.
Anteilsbesitz Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgende Forderungen: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: TEUR 90,9 (im Vorjahr: TEUR 44,3) Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 50,0 (VJ: TEUR 0,0). In den Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagiobetrag in Höhe von TEUR 33,6 (VJ: TEUR 19,1) enthalten. Im ausgewiesenen Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 3.652,7 (VJ: TEUR 1.140,4) enthalten. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: - Restlaufzeit von 14 Jahren - durchschnittlicher Marktzins der vergangenen zehn Jahre von 1,82% (VJ: 1,78%), der von der Dt. Bundesbank bekanntgemacht wurde - Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G". Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die latenten Steuern entwickelten sich wie folgt:
Verbindlichkeitenspiegel:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 175,6 (VJ: TEUR 258,6) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 17,7 (VJ: TEUR 0,8) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern setzen sich wie folgt zusammen: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: TEUR 6,8 (im Vorjahr: TEUR 16,8) Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden folgende Sicherheiten gewährt: Die Absicherung der Verbindlichkeiten erfolgte in Höhe von TEUR 5.388,0 durch Grundpfandrechte zulasten diverser Immoblien, in Höhe von TEUR 500,0 durch Abtretung einer Lebensversicherung und in Höhe von TEUR 2.160,0 durch Abtretung von BSH-Bausparguthaben. Daneben wurden Bürgschaften in Höhe von TEUR 35,0 (VJ: TEUR 35,0) abgegeben bzw. Eigentum an beweglichen Gegenständen mit TEUR 75,0 (VJ: TEUR 0,0) übereignet. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen: - aus Miet- und Pachtverträgen mit TEUR 168,1 p.a. - aus Lieferantenverträgen mit TEUR 7,5 p.a. - aus Sponsoringleistungen mit TEUR 27,8 p.a. - aus Leasingverträgen mit TEUR 30,9 p.a. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen betragen TEUR 0,2 (VJ: TEUR 0,0). Die Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen betragen TEUR 0,0 (VJ: TEUR 0,0). V. Sonstige Angaben Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herrn Klaus Hoppe, Lüneburg Der Geschäftsführer Klaus Hoppe ist einzelvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 171,6 zusammen mit den Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 3.652,7 auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht: Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag liegen nicht vor. sonstige Berichtsbestandteile
Lüneburg, den 16. Dezember 2024 gez. Klaus Hoppe Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handet es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebereicht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Campus Management Lüneburg GmbH, Lüneburg PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der Campus Management GmbH, Lüneburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Campus Management GmbH, Lüneburg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 16. Dezember 2024 Willer
| Kettenburg & Heyduck GmbH
gez. André Heyduck, Wirtschaftsprüfer gez. Philipp Stürken, Wirtschaftsprüfer" |
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