SANIGAN GmbHLiquidiert

12527 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 100291
Eingetragen
27.1.2006
Branche
Erbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenGarten- und LandschaftsbauArchitekturbüros für Garten- und Landschaftsgestaltung
Gegenstand
Sanierung von Gartenanlagen, Garten- und Landschaftsbauarbeiten, Trockenbauarbeiten, Fliesenverlegearbeiten, Baustoffhandel, Vermittlung von Bauaufträgen, Vermietung von Baumaschinen und Baugeräten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
A*** H*******
20.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berlin
20.000 €
80.00%
A*** H*******
5.000 €
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SANIGAN GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 7.500,00
B. Anlagevermögen 12.092,00 15.961,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 12.091,00 15.960,00
C. Umlaufvermögen 9.056,00 19.686,22
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.743,98 17.310,61
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 312,02 2.375,61
D. Rechnungsabgrenzungsposten 407,00 907,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 21.555,00 44.054,42

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 5.928,44 26.806,25
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -7.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 17.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.806,25 -1.602,73
III. Jahresfehlbetrag 13.377,81 -3.408,98
B. Rückstellungen 1.385,00 1.100,00
C. Verbindlichkeiten 14.241,56 16.148,17
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.614,77 6.241,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 21.555,00 44.054,42

Anhang zum 31. Dezember 2010


Sanigan GmbH

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Von den größenabhängigen Aufstellungserleichterungen gemäß § 274 a wurde teilweise, von denen gemäß § 276 HGB kein Gebrauch gemacht. Die Aufstellungserleichterungen des § 288 HGB sind in Anspruch genommen worden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB).

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Darüber hinaus sind die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber 2009 mit Ausnahme der im folgenden Abschnitt erläuterten Änderungen beibehalten worden.

Den Beträgen des Berichtsjahres in der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung sind die Beträge des Vorjahres gegenübergestellt. Sämtliche Ansprüche und Verpflichtungen laufen auf EURO. Bei Ausweiswahlrechten wird grundsätzlich dem Ausweis in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der Vorrang gegeben.

Soweit die Berichtspflichten wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfüllt werden können, erfolgten die Angaben im Anhang.

II.  Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgt entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag  angesetzt.

Entsprechend den Anforderungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden die bisher aktiv ausgewiesenen ausstehenden Einlagen umgebucht, so dass nun abweichend vom Vorjahr der Passivausweis erfolgt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die bestehenden Verpflichtungen angemessen abzudecken.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Im Kalenderjahr 2010 wurden keine Anlagegüter angeschafft. Auf die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens in der Bilanz und im Anhang wird hiermit verwiesen. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Kalenderjahr nicht vorgenommen.

Für zwei im Jahr 2009 angeschaffte Wirtschaftsgüter wurde die Abschreibungsberechnung angepasst. Es handelt sich um Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert zwischen 150 € und 1.000 €, die in 2009 auf Grundlage einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei Jahren für ein bzw. zwei Monate pro rata temporis abgeschrieben wurden. Die Abschreibungsberechnung wurde im Berichtsjahr entsprechend § 6 Abs. 2a EStG angepasst.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Geschäftsführung schätzt die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer entsprechend der steuerlichen Abschreibungsdauer. Von einem Wahlrecht, andere Abschreibungsdauern geltend zu machen, wurde durch die Geschäftsführung nicht Gebrauch gemacht.

Die sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich wie folgt zusammen:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.751,30 €
Kaution für Proficard 1.000,00 €
Gewerbesteuer 2009 229,50 €
Gewerbesteuer 2010 660,00 €
Körperschaftsteuer- und Solidaritätszuschlag 2009   256,36 €
Körperschaftsteuer- und Solidaritätszuschlag 2010 928,40 €
Umsatzsteuer 2010 64,33 €
Forderungen ggü. Gesellschaftern   3.854,09 €
Gesamt 8.743,98 €
                
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten setzt sich wie folgt zusammen:
Betriebshaftpflicht 2011  139,73 €
Darlehenszinsen 2011 267,27 €
Gesamt 407,00 €
                                                 
 Die Entwicklung der Rückstellungen, die zum Abschlussstichtag bestanden, ist dem nachfolgenden Rückstellungsspiegel zu entnehmen:
  


Art der Rückstellung
Stand zum 31.12.2009
Auflösung
Einstellung
Stand zum 31.12.2010
Abschluss- und Prüfungskosten
1.100,00 €
1.100,00 €
1.135,00 €
1.135,00 €
Aufbewahrungspflicht
0,00 €
0,00 €
250,00 €
250,00 €
Rückstellungen gesamt
1.100,00 €
1.100,00 €
1.385,00 €
1.385,00 €


Die Restlaufzeiten sämtlicher in der Bilanz ausgewiesener Verbindlichkeiten, die zum Abschlussstichtag alle rechtlich bereits entstanden waren, sind dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
  

Art der Verbindlichkeit
Stand zum 31.12.2010
RLZ
Aus Lieferungen und Leistungen
4.901,03 €
bis 1 Jahr
gegenüber Finanzamt
1.661,24 €
bis 1 Jahr
aus Darlehen
7.626,79 €
> 1 Jahr
Sonstige Verbindlichkeiten
52,50 €
bis 1 Jahr
Summe
14.241,56 €
 


V. Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB

1. Angaben zur Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 10 HGB

Die Geschäftsführung erfolgte ab der Gründung der GmbH am 29.12.2005 durch Herrn Gerhald Neumann. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag lagen keine außerbilanziellen Haftungsverhältnisse vor.

Berlin, 08. März 2012

Sanigan GmbH

Gerhald Neumann
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.03.2012 festgestellt.

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