Schilling Beteiligungen GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christina Leitz seit 21.6.2018 | Prokura |
Rolf Schilling seit 29.8.2005 | Geschäftsführer |
Thomas Schilling seit 29.8.2005 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schilling Automobile GmbHKoblenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Lagebericht zum 31. Dezember 20171. WirtschaftsberichtDas Kraftfahrzeuggewerbe besteht aus dem KFZ-Handel, sowie den Bereichen Werkstatt, Service und Ersatzteillager. Von den Gebraucht- und Neufahrzeughändlern werden häufig auch Werkstatt und weitere Leistungen rund um Reparaturen, Ersatzteile oder Finanzierungsfragen angeboten. Als familiengeführtes Unternehmen ist die Gesellschaft dabei konsequent an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet. Bis Ende 2017 hat die Gesellschaft an vier Standorten in Koblenz, Neuwied, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Simmern seit vielen Jahren Renault-Autohäuser betrieben, sowie eine intensive RS-Partner-Betreuung im Großraum Koblenz gewährleistet. Aus wirtschaftlichen Überlegungen haben wir zum 31.12.2017 unsere Filiale in Simmern geschlossen. Die langjährigen Mitarbeiter aus der Filiale Simmern wurden in den Hauptbetrieb Koblenz übernommen, ebenso der aktive Kundenstamm. Der Erfolg des Autohauses wird wesentlich durch die Fahrzeugmarken geprägt. Der französische Autohersteller Renault hat in Deutschland im Jahr 2017 wiederum kräftig zugelegt. Rund 175.400 Fahrzeuge haben Renault und die rumänische Schwestermarke Dacia zusammen in Deutschland verkauft - das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Hinzu kommen 23.100 Nutzfahrzeuge. Insgesamt wächst Renault damit doppelt so schnell wie der Markt und kann den Marktanteil auf fast 5,5 Prozent steigern. Damit ist Deutschland wieder der zweitwichtigste Markt für die Franzosen in Europa. Die meistverkauften Renault Modelle auf der Rangliste im Jahr 2017 in Deutschland bleiben weiterhin der Kleinwagen Clio und das SUV-Modell Captur. Der Talisman soll im D-Segment punkten und überzeugt mit seinem elegant gezeichneten Design und kraftvoller Präsenz. Die Elektrosparte hat sich weiterhin im Jahresvergleich außerordentlich positiv entwickelt, auch wenn der relative Anteil am Absatz noch gering ist. Mit 3.900 Zulassungen haben die Franzosen am stärksten von der Elektroprämie in Deutschland profitiert. Der Absatz der rein elektrischen Modelle legte um 56,5 Prozent zu. Mit dem Zoe verkauft Renault zudem das erfolgreichste Elektromodell in Deutschland. Mit der überarbeiteten Batterie kommt der Zoe bis zu 400 Kilometer weit. Zudem setzt Renault kräftige Akzente in Sachen sportliche Modelle. Dazu zählt der neue Renault Mégane R.S., der im Frühjahr 2018 seine Premiere feiern wird. Kräftig Tempo macht Renault in Sachen Innovationen für das Automobil von morgen. Die auf dem Genfer Salon präsentierte Robotaxi-Studie EZ-GO ist unsere Vision für die vernetzte, elektrische und autonome Mobilität der Zukunft. Immer wichtiger werden dabei die Elektrofahrzeuge. Renault ist Pionier in diesem zukunftsträchtigen Markt. Das zahlt sich jetzt aus: Kein Hersteller hat 2017 in Deutschland und Europa mehr Elektroautos verkauft als Renault. Der ZOE war mit über 4.300 Neuzulassungen 2017 hierzulande der meistgefragte Elektrowagen und ist auch europaweit klar die Nummer eins. Weltweit behauptet Renault zusammen mit seinem Allianzpartner Nissan einen Marktanteil von fast 50 Prozent im Elektro-Segment. Mit dem neuen Master Z.E. und einem neuen Motor im ZOE setzen wir unsere Elektro-Modelloffensive in diesem Jahr fort. Die Marke Dacia erzielte 2017 mit 463.700 verkauften Fahrzeugen einen Verkaufsrekord in Europa (plus 11,7 Prozent). Der Marktanteil stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent. Grundlage für den anhaltend positiven Trend ist der umfassend überarbeitete Sandero. Bei der Schilling Automobile GmbH konnten im Neuwagenbereich 1.039 Fahrzeuge (Vorjahr 1.066) abgesetzt werden. Davon entfielen auf die Marke Renault 625 (Vorjahr 708) und auf die Marke Dacia 414 (Vorjahr 358) Einheiten. Im Gebrauchtwagenbereich wurden 585 Einheiten verkauft, gegenüber 559 im Jahr 2016. Darüber hinaus wurden 292 Vorführwagen (Vorjahr 283) veräußert. Insgesamt wurden im Berichtsjahr 1.916 (Vorjahr 1.908) Einheiten verkauft. Dies entspricht dem Niveau des Vorjahres. Die Umsätze sind insgesamt um 634 T€ gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung um 2,3 %. Die Gesamtleistung wurde erzielt am Stammsitz des Unternehmens in Koblenz, sowie in den Filialen Bad Neuenahr-Ahrweiler, Neuwied und Simmern. Der Rohertrag konnte um 51 T€ (+1,3 %) gesteigert werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich wachstumsbedingt um 24 T€. Die Zinsen sind gegenüber dem Vorjahr um 15 T€ (+9 %) gestiegen. Das Wirtschaftsjahr schloss mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 242 T€ (Vorjahr: Jahresüberschuss 14 T€) ab. Auf Grund des Ergebnisabführungsvertrages wurde der Jahresfehlbetrag von der Schilling Beteiligungen GmbH übernommen. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 220 T€ (+ 2,0 %). Zum Bilanzstichtag liegt die Eigenkapitalquote bei 7,2 % (Vorjahr 7,3 %). Die Verbindlichkeit gegenüber der RCI Banque S.A. in Höhe von 8.960 (Vorjahr 8.614 T€) ist durch eine harte Patronatserklärung der Gottfried Schilling GmbH & Co. KG besichert. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 73 Mitarbeiter (Vorjahr 70), davon 43 Vollzeitkräfte, 17 Auszubildende und 13 Teilzeitbeschäftigte. Rentabilität im Autohaus erfordert einen klaren Fokus. Dabei sind die beiden Variablen Bestandsmanagement und Liquiditätssteuerung von ausschlaggebender Bedeutung. Harter Wettbewerb und steigender Preisdruck von "markenfremden" Betrieben erfordert weitere Optimierung der Services. 2. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtMit einer vergleichsweise jungen Modellpalette will Renault auch im neuen Jahr stärker wachsen als der Markt. Helfen sollen neue Modelle wie der große SUV Koleos und der Pick-up Alaskan, aber auch der überarbeitete Captur. Darüber hinaus soll im Laufe des Jahres eine Ikone der Franzosen ihr Comeback feiern. Der legendäre Rennwagen Alpine soll im Laufe der kommenden zwölf Monate auf den deutschen Markt kommen. Der neue Renault Sechs-Jahres-Plan ist konsequent auf profitables Wachstum ausgelegt und zielt auf einen positiven Free Cash-Flow in jedem Jahr. Gemeinsam mit den Partnern Nissan und Mitsubishi plant Renault Investitionen von 18 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Weitere wichtige Säulen sind der Ausbau der Elektromobilität mit 20 rein elektrischen oder elektrifizierten Modellen im Rahmen des Planes sowie verstärkte Aktivitäten im Bereich Vernetzung und autonomes Fahren. Vor allem in den Städten und im urbanen Umfeld sind neue Konzepte gefragt, die autonom, vernetzt und möglichst umweltschonend einen entspannten Ortswechsel ermöglichen. Mit wegweisenden Fahrzeugstudien wie dem Robotaxi EZ-GO präsentiert Renault eine wegweisende Vision für den Stadtverkehr. Renault wächst schneller als der Gesamtmarkt: 2017 legte der Pkw-Absatz der Marke um 7,4 Prozent zu. Motor des Erfolgs ist eine der jüngsten Modellpaletten Europas, gekennzeichnet von emotionalem Design, hocheffizienten Antrieben und wegweisendem On-Board-Infotainment. Noch mehr Dynamik erfährt das Erscheinungsbild von Renault 2018 durch das Debüt des neuen Mégane R.S. Die dritte Generation des Kompaktsportlers präsentiert sich dynamisch und leistungsstark wie noch nie. Um den Kauf von Kraftwagen für Kunden attraktiver zu gestalten, greifen die Händler zu modernen Verkaufsförderungsmaßnahmen. Hierzu zählen Rabatte, Sondermodelle, Finanzierungsangebote, Gebrauchtwagen-Inzahlungnahme oder andere Aktionen. Dabei wird der Wettbewerbsgedanke nie außer Acht gelassen, welcher weiterhin als immens wichtig wahrgenommen wird. Durch den politischen Beschluss der "Euro 6" sind die Kunden verstärkt auf der Suche nach einer Alternative für den Dieselmotor. Renault investiert über eine Milliarde Euro in die Entwicklung neuer Elektroauto-Modelle und die Vergrößerung seiner Produktionskapazitäten in diesem Segment in Frankreich und auch weltweit. Renault ist der erfolgreichste Anbieter von reinen Elektroautos in Europa. 2017 erzielte der Hersteller nach eigenen Angaben einen Markanteil von bemerkenswerten 23,8 Prozent. Der ZOE war auch 2017 das meistgekaufte Elektroauto auf dem europäischen Markt, die Verkäufe lagen um 44 Prozent höher als im Jahr zuvor. Auch im Jahr 2018 steht der Fokus ganz im Sinne der Elektromobilität. Um den Absatz anzukurbeln, hat die Bundesregierung nun verschiedene Maßnahmen ausgearbeitet - unter anderem eine Steuerbefreiung von zehn Jahren. Darüber hinaus hilft ein Rundum-Sorglos-Paket, die Vorbehalte gegenüber den Elektrofahrzeugen zu überwinden. Mit dem Auto gibt es neben dem Leih-Akku auf Wunsch einen Stromvertrag für saubere und günstige Energie und eine Ladestation. Ein Abschleppservice ist im Angebot, für den Fall einer Panne - oder wenn man das Auto bis zur Erschöpfung des Akkus gefahren hat. Außerdem gibt es, teils serienmäßig, ein Navigationssystem, das alle Ladestationen in der Umgebung anzeigt. Die Modelle von Dacia gelten als robust und äußerst zuverlässig. Durch die überaus günstigen Betriebskosten entsteht ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Man kann sicher sagen, dass ein SUV von niemand anderem günstiger angeboten wird, ohne die anspruchsvollen Qualitätsanforderungen der Kunden zu enttäuschen. Die Modelle Sandero, Lodgy, Dokker oder Logan MCV werden fortwährend weiterentwickelt. 2018 bringt Dacia eine neue Phase des Dacia Duster auf den Markt. Durch die überarbeitete Ausführung des alten Modells bekommt der Kunde ein fortschrittliches Fahrzeug, zu nahezu unveränderten Konditionen, wodurch Dacia polarisiert. Wesentliches Wachstums- und Ertragspotenzial liegt auf dem Feld der Finanzdienstleistungen. Während bei der Neuwagen-Finanzierung bereits hohe Anteile im Autohausgeschäft erzielt werden und damit das Wachstumspotenzial begrenzter ist, wird von den erfolgreichen Autohausgruppen in Deutschland in den nächsten Jahren das Geschäft mit Gebrauchtwagen-Finanzierungen und Fahrzeugversicherungen stärker ausgebaut. Im Bereich Personal werden unsere Mitarbeiter weiterhin nach einem speziell auf Vertragshändler oder Marken-Werkstätten zugeschnittenes Fortbildungskonzept geschult, um den ständigen Anforderungen im Bereich der Technik gerecht zu werden. Die vom Renault-Institut angebotenen Lehrgänge werden in hoher Zahl wahrgenommen und die Ergebnisse tragen dazu bei unseren Mitarbeitern (innen) weiter zu qualifizieren, damit ein konsequentes und kundenorientiertes Handeln erreicht wird. Unser Unternehmen bildet zudem aktiv aus. Die Übernahmequote bei den Auszubildenden sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich beträgt 90% Damit sichern wir unsere Zukunft als Dienstleistungsunternehmen und das weitergegebene Wissen bleibt in der Firmengruppe erhalten. In den ersten 5 Monaten 2018 wurden insgesamt 12.907 T€ (Vorjahr 11.886 T€) Umsatzerlöse erzielt. Im Bereich Neu- und Vorführwagen konnten in diesem Zeitraum 626 (Vorjahr 601) Fahrzeuge am Markt abgesetzt werden. Im Bereich Gebrauchtwagen wurden 289 Einheiten (Vorjahr 243) verkauft. Insgesamt verlief der Jahresauftakt für das Unternehmen plangemäß. Eine konkrete Aussage über das Ergebnis ist derzeit noch verfrüht. Die Finanzierung der Neuwagen/Ersatzteile erfolgt ausschließlich über die Herstellerbank. Neuwagenbörsen verschärfen nach wie vor den Preisdruck auf den Handel. Der hohe Zulassungsdruck geht weiter zu Lasten der Margen. Die Risiken für 2018 bestehen unverändert in der weiterhin zu geringen Marge im Kfz-Handel. Da sich der Absatzmarkt auf den Euroraum beschränkt, werden keine derivativen Finanzinstrumente zur Absicherung verwendet.
Koblenz, den 30.06.2018 gez. Rolf Schilling gez. Thomas Schilling Bilanz zum 31. Dezember 2017AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017
Anhang für das Geschäftsjahr 20171. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft
2. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und BewertungDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff.), des GmbH-Gesetzes und den branchenspezifischen Vorschriften sowie der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethodena) Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer von 3 Jahren), bewertet. Sachanlagevermögen Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgt nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (von 2 bis 13 Jahre) unter Verwendung der linearen Methode. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis unter EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Der Abgang wird nach 5 Jahren unterstellt. b) Vorräte Die Waren sind mit ihren Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. c) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, sind Einzelwertberichtigungen vorgenommen worden. d) Liquide Mittel Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. e) Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen sind unter Berücksichtigung von Preis- und Kostensteigerungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. f) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. 4. Angaben zur Bilanza) Anlagevermögen Zur Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den separat dargestellten Anlagespiegel verwiesen (vgl. Anlage zum Anhang). b) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 43 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. c) Verbindlichkeiten Restlaufzeiten von Verbindlichkeiten (§§ 285 Nr. 2, 268 Abs. 5 HGB) Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch den Bestand von Fahrzeugen besichert. 5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnunga) Haftungsverhältnisse (§ 285 Nr. 27 HGB, § 268 Abs. 7 HGB n.F.) Es bestehen Haftungsverhältnisse aus Gewährleistungsverträgen in Höhe von TEUR 2.405 (davon zugunsten verbundener Unternehmen TEUR 2.405). Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen, da das verbundene Unternehmen über ausreichend liquide Mittel sowie Vermögenswerte verfügen, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB n.F.) Es bestehen jährliche Mietverpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 180. Aus Leasingrücknahmen belaufen sich die Verpflichtungen auf TEUR 2.556. c) Angaben zu Mitarbeitern (§ 285 Nr. 7 HGB) Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug 2017 56 Personen. Davon entfielen auf
d) Angaben zur Geschäftsführung Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (§ 285 Nr. 10 HGB) Die Geschäftsführung wird von
wahrgenommen.
Koblenz, den 30. Juni 2018 gez. Rolf Schilling gez. Thomas Schilling Anlage zum Anhang Anlagenspiegel
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Schilling Automobile GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Koblenz, den 10. August 2018 RSM
GmbH
gez. Mayer, Wirtschaftsprüfer gez. Dierdorf, vereidigter Buchprüfer Der Jahresabschluss wurde am 15. August 2018 festgestellt. |
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