Metall-GmbH SatowLiquidiert
Miekenhäger Weg 11, 18239 Satow, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Karl-Heinz Meyer seit 20.7.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 76.47% | |
K********* M**** | 23.53% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Metall-GmbH SatowSatowJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz
Anhang
ALLGEMEINE ANGABEN Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 aber nicht mehr als EUR 1.000 wurde in Vorjahren ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben Beteiligungen des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen: Zinssatz: 6 % erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen: 0 % zugrunde gelegte Sterbetafel: "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck - Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG zum 01.01.2010 war eine Zuführung der Rückstellungen in Höhe von EUR 5.797,00 erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 91.869,65 aus. Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die Geschäftsführung schätzt ein, dass eine positive Fortführungsprognose besteht. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, belaufen sich auf EUR 1.504,00. Die Sicherheiten bestehen im dafür erworbenen Anlagevermögen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 60.544,73.
HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.
AUFSTELLUNG DES ANTEILBESITZES Das Unternehmen ist zu mindestens 1/5 an keinem Unternehmen beteiligt.
SONSTIGE ANGABEN Geschäftsführer Familienname, Vorname, ausgeübter Beruf Meyer, Karl-Heinz, Geschäftsführer Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 20.12.2012 festgestellt.
UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2011 Satow, 29.10.2012, gezeichnet: Meyer (Ort), (Datum), (Unterschrift) |
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