Metall-GmbH SatowLiquidiert

Miekenhäger Weg 11, 18239 Satow, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 816
Eingetragen
29.10.1990
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Neuinstallation oder Reparatur von Klempner- und Schlosserarbeiten sowie der Vertrieb von Schweißgeräten und Schweißzusatzwerkstoffen sowie in Verbindung hiermit stehende Reparaturen und Dienstleistungen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen und sich an solchen Unternehmen beteiligen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen gründen. Darüber hinaus kann die Gesellschaft alle Geschäfte tätigen, die dem Gesellschaftszweck mittelbar oder unmittelbar dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Karl-Heinz Meyer
seit 20.7.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
76.47%
K********* M****
23.53%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bodo Welz
Satow
26.000 DM
76.47%
K********* M****
8.000 DM
23.53%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Metall-GmbH Satow

Satow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 18.749,00 25.000,00
I. Sachanlagen 17.749,00 24.000,00
II. Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 101.805,05 78.035,41
I. Vorräte 23.222,41 21.977,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.935,87 40.060,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.646,77 15.997,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.025,41 3.084,78
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 91.869,65 60.809,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 214.449,11 166.929,30

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 86.373,70 78.856,79
III. Jahresfehlbetrag 31.060,54 7.516,91
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 91.869,65 60.809,11
B. Rückstellungen 77.612,02 70.561,50
C. Verbindlichkeiten 136.837,09 96.367,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 104.925,29 94.863,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 214.449,11 166.929,30

Anhang


ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.


BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 aber nicht mehr als EUR 1.000 wurde in Vorjahren ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben Beteiligungen des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz: 6 %

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen: 0 %

zugrunde gelegte Sterbetafel: "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck - Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG zum 01.01.2010 war eine Zuführung der Rückstellungen in Höhe von EUR 5.797,00 erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.


ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 91.869,65 aus.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die Geschäftsführung schätzt ein, dass eine positive Fortführungsprognose besteht.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, belaufen sich auf EUR 1.504,00. Die Sicherheiten bestehen im dafür erworbenen Anlagevermögen.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 60.544,73.


HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.


AUFSTELLUNG DES ANTEILBESITZES

Das Unternehmen ist zu mindestens 1/5 an keinem Unternehmen beteiligt.


SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname, Vorname, ausgeübter Beruf

Meyer, Karl-Heinz, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 20.12.2012 festgestellt.


UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2011

Satow, 29.10.2012, gezeichnet: Meyer

(Ort), (Datum), (Unterschrift)

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