Kirsch Trockenbausysteme GmbHLiquidiert

87484 Nesselwang, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 9002
Vorher
Schleich besser wohnen GmbH
Eingetragen
21.12.2005
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Trockenbauplatten.

Historie

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Management

NameRolle
Florian Schleich
seit 3.2.2014
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

60.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
60.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

15.000 €
60.00%
10.000 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kirsch Trockenbausysteme GmbH

Nesselwang

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

T€

Gesamtjahr/Stand
T€

T€

Vorjahr
T€

A. Anlagevermögen

Sachanlagen

24,7

29,9

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2,0

232,0

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

63,7

181,2

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

5,6

71,3

197,6

610,8

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,7

0,7

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

0,0

0,0

Summe Aktiva

96,7

641,4



PASSIVA

T€

Gesamtjahr/Stand
T€

T€

Vorjahr
T€

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25,0

25,0

II. Bilanzverlust

-19,3

5,7

-24,6

0,4

B. Rückstellungen

24,0

6,8

C. Verbindlichkeiten

67,0

634,2

Summe Passiva

96,7

641,4

ANHANG

A. Vorbemerkung

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff) aufgestellt.

Die Gesellschaft stellt nur eine verkürzte Bilanz auf, wie es in § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB für kleine Kapitalgesellschaften zugelassen ist.

Auch die in §§ 274 a, 288 Satz 1 HGB eingeräumten größenabhängigen Erleichterungen werden von der Gesellschaft in Anspruch genommen.

Ein Lagebericht wird nach § 264 Abs. 1 Satz 3 nicht aufgestellt.

Bei der ersten Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 nicht angepasst.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen unter Zugrundelegung der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen werden nach der linearen Methode (pro rata temporis) abgeschrieben.

Von 01.01.2008 bis 31.12.2009 wurden geringwertige Anlagegüter, den steuerlichen Vorschriften entsprechend, bis zu einem Betrag von € 150,00 im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Bei Anschaffungskosten über € 150,00 bis € 1.000,00 wurde je Geschäftsjahr ein Sammelposten gebildet und auf die Dauer von fünf Jahren abgeschrieben. Da die Position von untergeordneter Bedeutung war, wurde handelsrechtlich entsprechend dem Steuerrecht verfahren; der verbleibende Restbuchwert wird nach der Restnutzungsdauer abgeschrieben.

Seit dem 01.01.2010 werden geringwertige Anlagegüter, den steuerlichen Vorschriften entsprechend, bis zu einem Da die Position von untergeordneter Bedeutung ist, wird handelsrechtlich entsprechend dem Steuerrecht verfahren.

Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. zu Herstellungskosten bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse werden mit Herstellungskosten bewertet, welche zu Vollkosten ermittelt werden.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennwert bewertet. Erkennbare Ausfallrisiken werden soweit notwendig durch individuelle bzw. pauschale Wertabschläge berücksichtigt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind gebildet, für Ausgaben soweit diese Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Rückstellungen sind mit dem Betrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Aufwendungen und Erträge sind auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

C. Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind nicht gesichert. Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 3 betreffen einen Gesellschafter.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführer: Florian Schleich

Nesselwang, 27. Februar 2012

Gez. Florian Schleich

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.02.2012

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