Reif Bau-GmbH & Co. KGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRA 11079
Vorher
RMO Richard Mayer GmbH & Co. KG, Bauunternehmung
Eingetragen
5.2.1992

Historie

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Gesellschafter

4 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

3 von 4 angezeigt

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany
Persönlich haftender Gesellschafter
Germany
Kommanditist
Germany
2.000.000 €

Beteiligungen

NameAnteil
Carl Risch GmbHAufgelöst
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RMO Richard Mayer GmbH & Co. KG, Bauunternehmung

Tautenhain

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006

AKTIVSEITE

Vj.
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 40,00 40,00
II. Sachanlagen 1.459.670,18 1.767.246,18
III. Finanzanlagen 746.933,99 1.000.535,53
2.206.644,17 2.767.821,71
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.244.464,20 3.939.105,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.844.768,15 2.817.459,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 43.666,49 419.573,64
7.132.898,84 7.176.138,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 41.666,49 35.786,86
9.381.209,50 9.979.747,15

PASSIVSEITE

Vj.
A. Eigenkapital
I. Kapitalanteil 2.000.000,00 2.000.000,00
II. Gewinnrücklage 310.000,00 250.000,00
III. Jahresüberschuss 365.176,05 300.476,97
2.675.176,05 2.550.476,97
B. Rückstellungen 379.500,00 326.660,57
C. Verbindlichkeiten 6.326.533,45 7.102.609,61
9.381.209,50 9.979.747,15
Bilanzvermerk:
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB € 6.345.299,68
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen: € - 6.345.299,68

Offenzulegende Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 276 Nr. 1 und § 325 Nr. 1 HGB
für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006

Vj.
1. Rohergebnis 6.205.053,83 6.147.435,85
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.193.198,69
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 1.165.249,67
- davon für Altersversorgung: € 0,00 (i.Vj. € 0,00) - 4.358.448,36 4.318.556,05
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen 686.599,84 674.437,45
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 527.423,92 539.883,23
5.572.472,12 5.532.876,73
632.581,71 614.559,12
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.336,76 16.961,98
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 0,00 (i. Vj. € 0,00) -
6. Erträge aus Beteiligungen 92.940,29 49.188,88
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 45.977,27 53.155,38
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 231.517,90 254.071,70
- davon an verbundene Unternehmen: € 0,00 (i. Vj. € 51.116,64) -
- 183.218,12 - 241.076,22
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 449.363,59 373.482,90
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 62.025,25
11. Sonstige Steuern 22.162,29 84.187,54 73.005,93
12. Jahresüberschuss 365.176,05 300.476,97

Anhang für das Geschäftsjahr 2006

A. Allgemeine Angaben

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006 ist aus dem in Punkt C. dargestellten Anlagespiegel ersichtlich.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden richten sich nach den Vorschriften des HGB sowie des Steuerrechts. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Gesellschaft aufgestellt.

Zu den angewandten Bewertungsmethoden ist im Einzelnen festzustellen:

a) Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Von der Vereinfachungsregelung des § 6 Abs. 2 EStG wurde grundsätzlich Gebrauch gemacht.

b) Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt, soweit es sich um eine dauernde Wertminderung handelt. Fertige, nicht abgerechnete Leistungen sind zu Leistungswerten erfasst.

Fremdkapitalzinsen sind nicht aktiviert.

c) Bei den erhaltenen Anzahlungen wurde der Netto-Ausweis ohne Umsatzsteuer gewählt.

d) Risiken im Forderungsbestand wurden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen ausreichend berücksichtigt.

e) Die "Sonstigen Rückstellungen" sind nach vernünftigen kaufmännischen Gesichtspunkten nach dem voraussichtlichen Aufwand angesetzt.

f) Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Währungsumrechnungen waren nicht vorzunehmen.

C. Angaben zur Bilanz

a) Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr 2006 wie folgt entwickelt:

Anschaffungs-/ Herstellungskosten
Zugang
Abgang
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 157.615,50 0,00 0,00
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 436.826,36 0,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.776.465,47 368.867,71 1.089.759,32
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.185.573,13 25.344,13 56.173,43
10.398.864,96 394.211,84 1.145.932,75
Finanzanlagen
Beteiligungen 1.000.535,53 0,00 253.601,54
11.557.015,99 394.211,84 1.399.534,29
Abschreibungen kumuliert
Buchwert (Ende des Geschäftsjahres)
Abschreibungen des Berichtsjahres
Abschreibungen des Vorjahres
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 157.575,50 40,00 0,00 0,00
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 235.818,21 201.008,15 12.321,00 12.323,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.987.312,86 1.068.261,00 589.771,71 554.733,14
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.964.342,83 190.401,00 84.507,13 107.381,31
8.187.473,90 1.459.670,15 686.599,84 674.437,45
Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 746.933,99 45.977,27 53.155,38
8.345.049,40 2.206.644,14 732.577,11 727.592,83

b) Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind alle - wie im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig.

c) Die Position "Sonstige Rückstellungen" beinhaltet u.a. Garantieverpflichtungen mit € 92.000,00 sowie noch nicht genommenen Urlaub mit € 132.000,00.

d) Die geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:

Art Höhe
Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit > 5 Jahre gesichert
Art der Sicherheit
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.775.759,48 1.125.228,00 0,00 1.275.759,48 Sicherungsübereignung von Einzelwirtschaftsgütern Bürgschaften Forderungszession
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.346.489,93 2.346.489,93 0,00 0,00 -
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.621,60 2.621,60 0,00 0,00 -
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 219.777,67 219.777,67 0,00 0,00 -
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 953.893,24 953.893,24 0,00 0,00 -
Sonstige Verbindlichkeiten 1.028.001,53 1.028.001,53 0,00 0,00 -

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Steuern betreffen im Wesentlichen das laufende Jahr.

Sonstige Angaben sind nicht zu machen.

E. Sonstige Angaben

a) Unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode nach § 267 Abs. 5 HGB wurden im Berichtszeitraum durchschnittlich beschäftigt:

Gewerbliche Arbeitnehmer 91 Personen
Angestellte 38 Personen

b) Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum:

 

Herr Lutz Langhardt, Diplom-Ingenieur

 

Herr Peter Scheuermann, Industriefachwirt

Die Geschäftsführer erhielten Gesamtbezüge über insgesamt € 135.736,08.

c) Es bestehen seitens der Firma Verpflichtungen aus laufenden Leasingverträgen mit einem Monatsbetrag von € 29.615,99. Die Restverpflichtungen per 31.12.2006 belaufen sich auf € 628.581,79.

d) Die Baden-Württembergische Bank AG (bisher: Landesbank Baden-Württemberg) hat zugunsten der Firmen Richard Mayer GmbH & Co., Bauunternehmung, Sindelfingen, RMS Richard Mayer Sindelfingen Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Infrastruktur- und Umwelttechnik, Sindelfingen, RMH Richard Mayer Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Hoch- und Ingenieurbau, Sindelfingen, sowie der RMO Richard Mayer GmbH & Co. KG, Bauunternehmung, Tautenhain, eine gesamtschuldnerische Kreditzusage über € 1.364.842,14 gewährt.

Zugunsten der Kreissparkasse Böblingen hat die Berichtsfirma für Forderungen an die Richard Mayer GmbH & Co., Bauunternehmung, eine Bürgschaft übernommen.

An der Richard Mayer GmbH & Co., Bauunternehmung, hat sich die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH als stiller Gesellschafter mit einer Einlage von € 1.000.000,00 beteiligt. Zugunsten der MBG sowie der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH haben die Tochtergesellschaften jeweils eine Garantieerklärung abgegeben, so auch die RMO Richard Mayer GmbH & Co. KG, Bauunternehmung.

Daneben hat die Firmengruppe Richard Mayer, bestehend aus den Firmen Richard Mayer GmbH & Co., Bauunternehmung, Sindelfingen, RMS Richard Mayer Sindelfingen Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Infrastruktur- und Umwelttechnik, Sindelfingen, RMU Richard Mayer Umweltschutzbau GmbH & Co. KG, Deponiebau und Altlastensanierung, Sindelfingen, RMH Richard Mayer Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Hoch- und Ingenieurbau und RMO Richard Mayer GmbH & Co. KG, Bauunternehmung, Tautenhain, bei Banken sowie Kreditversicherern Gesamtrahmen für Bürgschaften.

Als Bilanzvermerk berücksichtigt wird die der Mitverpflichtung unterliegende Inanspruchnahme (ohne Avale) exklusive der eigenen Ausnutzung der Linien zum 31.12.2006.

e) Persönlich haftender Gesellschafter der Firma ist die RMO Richard Mayer Beteiligungs-GmbH mit Sitz in Tautenhain und einem gezeichneten Kapital von € 25.564,59 (bisher DM 50.000,00).

f) Die Gesellschaft ist zu 100 % an der Carl Risch GmbH & Co. KG Baustoffwerke beteiligt. Diese Gesellschaft hat zum 31.12.2006 ein Eigenkapital von € 76.242,11, das Jahresergebnis 2006 betrug € -26.016,27.

Daneben ist die Gesellschaft zu 100 % an der Carl Risch GmbH beteiligt. Diese Gesellschaft hat zum 31.12.2006 ein Eigenkapital von € 27.040,45, das Jahresergebnis 2006 betrug € 122,57. Ebenso ist die Gesellschaft zu 30 % an der DEUMA Mischwerke GmbH & Co. KG sowie der DEUMA Beteiligungs-GmbH beteiligt. Die DEUMA Mischwerke GmbH & Co. KG hat zum 31.12.2006 ein Eigenkapital von € 1.000.000,00; das Jahresergebnis 2006 beträgt € 351.576,77.

Die DEUMA Beteiligungs-GmbH hat zum 31.12.2006 ein Eigenkapital von € 26.611,07; das Jahresergebnis 2006 beträgt € 1.611,07.

 

Tautenhain, 30.10.2009

Lutz Langhardt

Peter Scheuermann

Lagebericht 2006

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Das Geschäftsjahr 2006 war durch außergewöhnliches Abweichen vom langjährigen Jahresmittel der Witterung geprägt. In den Monaten Januar bis April waren 48 Frosttage zu verzeichnen. In den Monaten September bis November gab es nur 4 Regentage. Die etwas höheren Verluste des 1. Quartals wurden durch die höheren Gewinne des 4. Quartals ausgeglichen.

Das Ausschreibungsvolumen des Jahres 2006 ist in unserem Arbeitsraum, welcher sich auf die Bereiche Westsachsen, Ostthüringen und die südlichen Teile von Sachsen-Anhalt erstreckt, gegenüber dem Jahr 2005 leicht angestiegen.

Durch eine weitere Optimierung konnten wir den Personalaufwand nochmals um 1,4 % im Verhältnis zur Gesamtleistung senken.

Durch die Erhöhung des Ausschreibungsvolumens im Bereich von 200 T€ bis 1.000 T€ zu Lasten von Großaufträgen größer 3.000 T€ haben wir schon 2006 begonnen unseren Maschinenpark auf die Struktur dieser effektiven Aufträge anzupassen. Großgeräte werden durch kleinere Geräte ersetzt.

Für 2007 zeichnet sich für die RMO ein guter Geschäftsverlauf ab. Der Auftragsbestand zum 28.02.2007 betrug 10.038 T€.

2. Ertragslage

Der Gewinn hat sich 2006 um 65 T€ gegenüber 2005 verbessert. Dieses ist durch die Erhöhung der Aufträge im Bereich von 200 T€ bis 1.000 T€ realisiert worden. Mit verringerter Personalaufwandrelation wurde die Gesamtleistung um 1.730 T€ gesteigert.

Den Kraftstoffverbrauch konnten wir 2006 bei gestiegener Bauproduktion um 32.000 l senken. Dieses ist auf Investitionen in neue Baumaschinen mit verbrauchsoptimierten Motoren zurückzuführen.

Der Erlös aus unserer Beteiligung an den DEUMA Mischwerken in Höhe von 92 T€ ist auf die erfolgreiche Koordinierung zwischen Asphaltproduktion und Auftragssteuerung zurück zuführen.

3. Finanzlage

Der Liquiditätsbedarf ist 2006 nicht weiter angestiegen. Den seit 2004 ständig höheren Aufwand für Abrechnung und Dokumentationserstellung, welcher mit einem immer höheren Liquiditätsbedarf verbunden war, haben wir durch Personalverstärkung im Abrechnungsbereich entgegengewirkt. Zum Jahresende 2006 wurden bedingt durch die Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes vermehrt Leistungen abgerechnet. Der Bestand an unfertigen Leistungen hat sich daher auf 1.244 T€ reduziert, die Debitoren haben sich entsprechend auf 5.507 T€ erhöht.

Der Kapitalrücklage wurden 2006 60 T€ zugeführt. Das Eigenkapital (inkl. Gesellschafterdarlehen) konnte weiter gestärkt werden. Es betrug zum 31.12.2006 3.629 T€ (39 %).

4. Vermögenslage

Das Sachanlagevermögen hat sich um 307 T€ reduziert, da alle Neuzuführungen von Baumaschinen über Leasingverträge erfolgten. Durch die günstigen Konditionen der Leasinggesellschaften werden wir auch 2007 die wesentlichen Technikzuführungen über Leasingverträge realisieren.

5. Risikobericht

Das Geschäftsrisiko der RMO war 2006, wie auch in den Vorjahren äußerst gering. Wir erbrachten 95 % unserer Bauleistungen für öffentliche Auftraggeber. Ein Zahlungsausfall ist in diesem Bereich nicht möglich.

In unseren Arbeitsbereichen Straßen-, Tief-, und Umweltschutzbau haben wir uns 2006 auf unseren bekannten Markt betätigt.

Da wir auch 2007 in unseren vertrauten Marktbereichen mit unseren optimierten Arbeitstechnologien unsere Bauleistungen erbringen werden, ist eine Risikoerhöhung ausgeschlossen.

Im Rahmen der ISO 9000-Bewertung unserer Baustofflieferanten und Nachunternehmer arbeiten wir nur mit A-Einstufungen zusammen.

6. Prognosebericht

Die besten Ergebnisse erzielt die RMO im Auftragsbereich von 200 T€ bis 1.000 T€. Der Auftragsbestand 2007 ausschließlich aus Baumaßnahmen in diesem Bereich.

Durch die Erholung auf dem Baumarkt in unserem Marktgebiet ist auch für die RMOmit einer Verbesserung der Ertragslage zu rechnen. Für die Jahre 2007 und 2008 erwarten wir eine Gewinnsteigerung von mindestens 5 % pro Jahr.

Durch verstärkte Investitionen in neue Baumaschinen wollen wir in den Jahren 2007 bis 2009 den Kraftstoffverbrauch weiter reduzieren und somit einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der CO2- Emission leisten.

 

Tautenhain, 04.04.2009

Lutz Langhardt

Zusammenfassende Feststellungen und Bestätigungsvermerk

Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der RMO Richard Mayer GmbH & Co. KG, Bauunternehmung, Tautenhain, mit einer Bilanzsumme von € 9.381.209,50 und einem Jahresüberschuss von € 365.176,05 den folgenden Bestätigungsvermerk mit Datum 20. April 2007 erteilt:

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der RMO Richard Mayer GmbH & Co. KG, Bauunternehmung, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Stuttgart, 20. April 2007

Dipl.-Kfm. Rudi Blind & Partner
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Rudi Blind, Wirtschaftsprüfer

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