Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 2104
Eingetragen
7.2.1977
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGerüstbau
Gegenstand
Der Gerüstbau - Holz - und Stahlgerüste -, sowie Verleih und alle sonstigen in diesem Bereich anfallenden Tätigkeiten. Dachdeckerbetrieb einschließlich Ausführung von Flachdächern und Verarbeitung aller derzeitigen und zukünftigen Bedachungsmaterialien. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen einschlägiger Art zu beteiligen, solche zu errichten und die Geschäftsführung von Unternehmen einschlägiger Art zu genehmigen.

Historie

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Management

NameRolle
Karl IV Hauf
seit 7.3.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hauf GmbH

Griesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 206.617,45 175.584,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.529,50 2.327,50
II. Sachanlagen 12.708,00 23.418,00
III. Finanzanlagen 192.379,95 149.839,00
B. Umlaufvermögen 156.761,50 169.120,51
I. Vorräte 2.037,50 2.116,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.259,15 16.897,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 140.464,85 150.107,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 299,40 2.693,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 363.678,35 347.398,70

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 55.134,55 55.288,25
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 29.723,66 24.132,34
III. Jahresfehlbetrag 153,70 -5.591,32
B. Rückstellungen 252.345,00 245.643,00
C. Verbindlichkeiten 56.198,80 46.467,45
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.641,68 14.783,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 363.678,35 347.398,70

Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 2.469,75 7.372,12

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Hauf GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die handelsrechtliche Nutzungsdauer entspricht der steuerlichen Nutzungsdauer.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 240.343,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.
Die Rückstellung wurde pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt ( § 253 Abs.2 Satz 2 HGB ).
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Rechnungsgrundlagen
Richttafeln 2005G v. Dr. K. Heubeck
 


Aufgrund der Neubewertung der Pensionsrückstellungen ergab sich ein zusätzlicher einmaliger
Rückstellungsbetrag von 16.591,- €. Die Übergangsregelung des Art. 67 Abs.1Satz1 HGB wurde in Anspruch genommen.
Danach ist der Mindest-Aufstockungsbetrag 1.107,- €. Im Berichtsjahr wurde ein Pauschalbetrag von  10.000,- € der Pensionsrückstellung zugeführt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 19.641,68 (Vorjahr: Euro 14.783,02).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 36.557,12 (Vorjahr: Euro 31.684,43).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Als Gründe hierfür sind zu nennen:  die Auftragsabwicklung zu den abgegebenen Avalbürgschaften verläuft planmäßig und ohne Beanstandungen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Karl Hauf IV
ausgeübter Beruf:
Dachdeckermeister


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Es wurden weder Vorschüsse noch Kredite an den Geschäftsführer vergeben.

Griesheim, im Dezember 2011
gez. Karl Hauf IV
(Geschäftsführer)

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 36.557,12 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 31.684,43 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 17.11.2011 festgestellt.

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