aksl
Internet Services GmbH
Weimar
(Lahn)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2007
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
24.429,00 |
| I.
Sachanlagen |
24.429,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
213.450,02 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
208.137,75 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.312,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
237.879,02 |
Passiva
|
|
31.12.2007
EUR |
| A.
Eigenkapital |
36.943,55 |
| I.
gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/
Kapitalanteile |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
19.445,66 |
| III.
Jahresüberschuss |
31.389,21 |
| B.
Rückstellungen |
12.219,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
188.716,47 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
237.879,02 |
Anhang
1.1.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
In der für die Offenlegung beim Bundesanzeiger
aufgestellten Fassung des Jahresabschlusses wurden die
Erleichterungsvorschriften der §§ 266 (1), 274 a,
288 und 326 HGB in Anspruch genommen.
1.2.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der
§§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den
Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren
gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Erworbene immaterielle Anlagewerte sowie das
Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände unter
angemessener Berücksichtigung von technischem
Fortschritt und wirtschaftlicher Veralterung entsprechend
den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Geringwertige
Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Die Forderungen, sonstigen
Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die liquiden Mittel wurden mit ihrem Nennwert
angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und
in Höhe der Beträge angesetzt, die nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich waren. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte höher waren, wurden
diese angesetzt.
2.
Sonstige Pflichtangaben:
2.1.
Angaben über die Mitglieder des
Geschäftsführungsorgans (§ 285 Nr. 10
HGB)
Geschäftsführer:
Alexander Krebs, Kaufmann
3.
Vorschlag für die Verwendung des Ergebnisses:
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss 2007 auf neue Rechnung vorzutragen.
Weimar/Lahn,23.12.2008
Die Geschäftsführung
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