Kipp Speditions- u. Transport GmbH
Selbe AdresseGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Guido Dr. Freis seit 3.7.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
RLE INTERNATIONAL Produktentwicklungsgesellschaft mit beschränkter Haftung | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
casolute GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007LageberichtI Wirtschaftsbericht 1 Darstellung zum Geschäftsverlauf 1.1 Wirtschaftliches Umfeld Wie auch im Vorjahr war das Jahr 2007 in Europa im Automobilsektor von einem positiven Trend geprägt. Trotz der negativen Einflüsse aus den USA (General Motors und Ford) haben die europäischen OEM ihre Entwicklungen weiter forciert und damit auch für die casolute GmbH ein prosperierendes Umfeld geschaffen. Die erneute Zunahme der Neuzulassungen und die allgemein positive Konjunkturentwicklung haben im Jahr 2007 bei den Kunden der casolute GmbH zu einer weiterhin stabilen Auftragslage und vermehrter Nachfrage nach Daten- und Prozessoptimierung geführt. Das Jahr 2007 war das erste vollständige Wirtschaftsjahr der casolute GmbH und war geprägt von der Bekanntmachung des neuen Unternehmens im Markt und der Gewinnung von qualifiziertem Personal für den weiteren Aufwuchs. Die Aufstellung der casolute GmbH ist unverändert geblieben und die Resonanz aus dem Kundenumfeld bestätigen, dass das gewählte Geschäftsmodell vom Kunden verstanden und akzeptiert wird. Besonders erfolgreich war im Jahr 2007 die Gewinnung von erfahrenem Führungspersonal und Spezialisten für verschiedene Themengebiete. Dies ist für ein Unternehmen dieser Größenordnung insbesondere unter dem Eindruck eines außerordentlich knappen Personalmarktes umso ungewöhnlicher. Im Zuge der in 2006 begonnenen gemeinsamen Aufstellung mit dem Mutterhaus RLE INTERNATIONAL Produktentwicklungsgesellschaft mbH wurden der Standort in Stuttgart-Fellbach zugunsten des gemeinsamen Standortes in Stuttgart-Sindelfingen aufgegeben und der Schwerpunkt der Tätigkeit in der Rhein-Main-Region an den Standort Rüsselsheim verlegt. Für das Geschäftsjahr 2008 ist erneut ein aggressives Wachstum von über 50% auf Basis der Eigenleistung vorgesehen. Entscheidend für die Erreichung dieser Ziele wird wie im Vorjahr die Gewinnung entsprechenden Personals aber auch das Thema Vertrieb/Key Account Management sein. 1.2 Beschaffungsmarkt Die Preise für bezogene Ingenieursleistungen sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Insgesamt sind die Kosten sowohl für Rekrutierungsmaßnahmen als auch für die Leistungen von Subunternehmern aufgrund des Fachkräftemangels und des Wettbewerbsdrucks gestiegen. Das Preisniveau für sonstige Sachkosten blieb insgesamt unverändert. 1.3 Personal- und Sozialbereich Die einschneidenden Veränderungen in der Aufstellung der casolute GmbH konnten im Jahr 2007 weiter strukturiert umgesetzt werden. Es ist gelungen der Belegschaft diesen Wandel zu vermitteln und die positiven Zukunftsperspektiven darzulegen. Dementsprechend war trotz der Veränderungen nur eine sehr geringe Fluktuation zu verzeichnen, was in dem personalintensiven und -abhängigen Geschäft der casolute GmbH ein essentieller Faktor ist. Auf der Rekrutierungsseite konnten bei den Fachleuten insbesondere im PLM-Bereich zahlreiche wirklich sehr qualifizierte Mitarbeiter gewonnen werden. Im Vertriebsbereich gelang dies leider zum Teil, wodurch in 2008 hier mit besonderem Nachdruck gehandelt werden muss. 1.4 Wichtige Vorgänge des Berichtsjahres Im Jahr 2007 konnte auf der inhaltlichen Seite ein großer Fortschritt durch die strukturelle Aufnahme des Gebietes Toleranzmanagement in die casolute GmbH realisiert werden. Organisatorisch war der planmäßige Übergang der Geschäftsführung von Bernhard Philipp an Dr. Guido Freis entsprechend den Vereinbarungen beim Unternehmenserwerb im Jahr 2006 von Bedeutung. 1.5 Sonstige Darstellungen 1.5.1 Stärken und Schwächen des Unternehmens Die Stärke der casolute GmbH liegt entsprechend ihrem Geschäftsmodell in der Befähigung Daten und Prozesse entlang des gesamten Lebenszyklus eines Produktes zu verfolgen, zu strukturieren, zu verbessern und innovativ weiter zu entwickeln. Dabei sind insbesondere die Schnittstellen zwischen den klassischen Unternehmensbereichen unserer Kunden (Entwicklung, Produktion, Aftersales, etc.) von besonderer Bedeutung. Die casolute GmbH hat hier eine Sonderstellung im Markt da fachliches und technisches Know-How für diese Aufgabenstellung vorhanden ist. Schwächen zeigt die casolute GmbH in der Vermarktung dieses Know-Hows nach außen (Vertrieb und Marketing) - hier ist die Dominanz des technisch-fachlich orientierten Teams von Nachteil und muss durch entsprechend komplementäres Wissen ergänzt werden. 1.5.2 Interne Organisation und Entscheidungsfindung Die casolute GmbH ist nach Fachbereichen organisiert und Entscheidungen werden i.d.R. innerhalb der Linienorganisation getroffen. Alle 14 Tage werden in der Geschäftsleitungsrunde durch die Führungskräfte und die Geschäftsführung unternehmensübergreifende Informationen ausgetauscht, Planungen abgestimmt und Entscheidungen getroffen. Zusätzlich besteht durch Face-to-face Meetings zwischen Geschäftsführung und Führungskraft (ebenfalls 14-tägig) die Möglichkeit detailliert auf Themen des jeweiligen Fachbereichs einzugehen. Für die operative Steuerung der Projekte und des Vertriebs findet wöchentlich eine Auftrags- und Vertriebsbesprechung statt. 1.5.3 Steuerungssystem Das Planungsverfahren der casolute GmbH findet im Wesentlichen durch einen bottom-up-Prozess statt, welcher mit den Tools der RLE-Gruppe umgesetzt wird. Der Vertrieb wird durch ein CRM-System unterstützt und in einen Forecast verdichtet. Die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse werden über ein ERP-System erstellt. Im Ergebnis verfügt die casolute GmbH über die Möglichkeit Planung, Forecast und Ergebnis in einen strukturierten Zusammenhang zu bringen und damit das Unternehmen zeitnah und bedarfsorientiert zu steuern. 2 Darstellung der Lage 2.1 Vermögenslage Die Veränderung der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zum Vorjahr zeigt die folgende Übersicht: Im Jahr 2006 ist das Vermögen der vormaligen cards Engineering GmbH & Co. KG der casolute GmbH angewachsen und der Geschäftsbetrieb übergegangen. Weiter wurde der Geschäftsbetrieb der Abteilung Creative Engineering der Muttergesellschaft, der RLE INTERNATIONAL Produktentwicklungsgesellschaft mbH, in die casolute eingebracht. Dadurch ist ein Vorjahresvergleich nur mit Einschränkungen möglich.
2.2 Finanzlage Die casolute GmbH hat sämtliche administrativen Aufgaben, welche nicht unmittelbar mit dem Projektgeschäft verbunden sind weiterhin im Zuge eines Outsourcing-Vertrages an die RLE INTERNATIONAL ausgelagert. Entsprechend ist die casolute GmbH vollständig in die Abläufe der RLE INTERNATIONAL integriert und nutzt die dort vorhandene Kompetenz. Die Rückzahlung der Alt-Verbindlichkeiten des Vorgänger-Unternehmens an die SUN Microsystems GmbH konnte entsprechend der Rückzahlungsvereinbarung plangemäß bis Mitte 2007 vollständig erfüllt werden. Die im Jahr 2006 mit der HypoVereinsbank AG über die Forfaitierung von Forderungen und mit der PCC Capital GmbH über Factoring von Forderungen abgeschlossenen Verträge bestehen weiterhin. Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar:
2.3 Ertragslage
Mit der gestiegenen Gesamtleistung ging ein gestiegener Rohertrag von TEUR 3.018 einher. Das Betriebsergebnis viel im Verhältnis zum Vorjahr um TEUR 425 höher aus. Im Verhältnis zum Rohertrag sind die Personalkosten unterproportional gestiegen. II Risikobericht Im Vergleich zum Vorjahr 2006 haben sich die Eckpunkte für 2007 nicht verändert. Weiterhin sind 1. die Akzeptanz des neuen Geschäftsmodells im Markt 2. die Gewinnung von adäquaten Personal für dieses Geschäftsmodell und 3. der Abschluss der Alt-Verbindlichkeiten bzw. die Steuerung der Liquidität von ausschlaggebender Bedeutung. Das Geschäftsmodell wird offenbar im Markt akzeptiert, bedarf jedoch noch einer verstärkten Kommunikation/Marketing um das geplante Wachstum unterstützen zu können. Die Gewinnung von Personal ist sehr professionalisiert worden und zeitigt unter den gegebenen Marktumständen gute Erfolge. Problematisch ist jedoch weiterhin der Bereich Vertrieb und die damit verbundene noch zu geringe Kundenzahl. Die abschließende Rückführung der Alt-Verbindlichkeiten zur Mitte 2007 hat die Liquiditätslage des Unternehmens deutlich entspannt, erfordert jedoch weiterhin, insbesondere durch den Hardware-Handel, eine besondere Aufmerksamkeit. 3 Finanzinstrumente 3.1 Sicherungspolitik und Finanzderivate Die casolute GmbH betreibt nur in überschaubarem Maße Geschäfte die einem Wechselkursrisiko unterliegen. Von daher ist aktuell eine Absicherung durch entsprechende Instrumente noch nicht notwendig. 3.3 Liquiditätsrisiko Durch die Einbindung in die Liquiditätssteuerung der RLE INTERNATIONAL ist die Liquiditätslage der casolute GmbH sichergestellt. III Prognosebericht Die Perspektiven in der deutschen Fertigungsindustrie und im europäischen Automobilmarkt werden von Experten weiterhin als stabil bis wachsend bewertet. Die allgemein positive Konjunktur steigert die Investitionsbereitschaft der Unternehmen. In diesem Zuge werden Investitionen auch durch Beratungsaufträge abgesichert bzw. alte Prozesse durch innovative Lösungen ersetzt. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen rechnen wir für das Jahr 2008 bei einem Umsatz von EUR 18,8 Mio. mit einem Ergebnis vor Steuern von EUR 0,85 Mio. IV Nachtragsbericht Im Zuge des zu Beginn des Jahres 2008 gestarteten Strategie-Checks der casolute GmbH, wurden alle wesentlichen Elemente der Strategie und des Geschäftsmodells mit Hilfe eines externen Beratungsunternehmens überprüft. Ein elementares Zwischenergebnis war die Definition der Notwendigkeit eines Key Account Managements als Grundlage für die künftige Vertriebsstruktur. Diese strukturelle Änderung der Aufstellung der casolute GmbH wurde zum 01.04.2008 durch die Einstellung eines Geschäftsführers Vertrieb/Marketing, Herr Michael Schaub, eingeleitet. Herr Schaub wird die Planung, Implementierung und Durchführung der Key Account Struktur der casolute GmbH verantworten. Der Gesamt-Prozess der Strategie-Überprüfung wird im 1. Halbjahr 2008 abgeschlossen sein.
Köln, den 27. März 2008 Die Geschäftsführung gez. Guido Freis BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeines Die Gesellschaft beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich der Bilanzierung, der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB sowie die ergänzenden Vorschriften des GmbHG. Soweit steuerliche Bilanzierungsvorschriften eine entsprechende Bilanzierung im Jahresabschluss vorsehen, folgt die Gesellschaft in der Regel diesen steuerlichen Vorschriften. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden. Aufgrund der Anwachsung der cards Engineering GmbH & Co. KG, Köln, an die casolute GmbH, Köln, zum 31. Mai 2006 und der damit verbundenen Übernahme der operativen Tätigkeit dieser Gesellschaft ist ein direkter Vorjahresvergleich nicht gegeben. Aufgrund elektronischer Rechenhilfen können sich bei den Angaben in TEUR Rundungsdifferenzen ergeben. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte werden aktiviert und planmäßig über 15 Jahre abgeschrieben. Soweit eine dauernde Wertminderung vorliegt, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Andere erworbene immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten grundsätzlich linear auf der Grundlage ihrer erwarteten Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibung für in den Vorjahren erworbene Wirtschaftsgüter wurde planmäßig fortgeführt. Als Abschreibungsraten werden bei Software 33,3 % p.a. EDV-Anlagen 33,3 % p.a. sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung 7,7 - 25,0 % p.a. angewendet. Von der Möglichkeit der sofortigen Absetzung geringwertiger Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde unverändert in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Es wurden demgemäß geringwertige Wirtschaftsgüter im Gesamtbetrag von TEUR 3 (im Vorjahr: TEUR 1) im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in Vorjahren vorgenommene Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen. Die Wertansätze der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren beizulegenden Werten. Die Ermittlung der Herstellungskosten der selbst erzeugten unfertigen Leistungen erfolgte retrograd durch Vornahme eines Gewinnabschlages auf den dem Fertigstellungsgrad am Abschlussstichtag entsprechenden anteiligen Verkaufspreis sowie durch Eliminierung nicht aktivierungsfähiger Kostenbestandteile. Dabei wurde das Prinzip der verlustfreien Bewertung beachtet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung auf den Forderungsbestand gebildet. Fremdwährungsforderungen wurden zu ihrem EUR-Gegenwert auf Basis des Tageskurses am Ausstellungstag der Rechnung oder zum niedrigeren Stichtagskurs in die Bilanz eingestellt. Die Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nominalwert. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind unter Berücksichtigung sämtlicher ungewisser Verbindlichkeiten und erkennbarer Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Eine Gewährleistungsrückstellung für Einzelrisiken war zum 31. Dezember 2007 nicht erforderlich. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Gewährleistungsrestrisikos wurde jedoch eine pauschale Gewährleistungsrückstellung in Höhe von 0,5 % des Jahresumsatzes gebildet. Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zu ihrem EUR-Gegenwert auf Basis des Tageskurses am Ausstellungstag der Rechnung oder zum höheren Stichtagskurs bilanziert. Folgende Vorjahresposition wurde dem Sachverhalt entsprechend angepasst: - Kraftfahrzeugsteuern, die im Vorjahr unter den sonstigen Steuern (EUR 519,11) ausgewiesen wurden, wurden in die Position sonstige betriebliche Aufwendungen umgegliedert. Erläuterungen zur Bilanz 1 AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt. 2 Geschäfts- oder FirmenwertDer infolge der Anwachsung der cards Engineering GmbH & Co. KG, Köln, entstandene Geschäfts- oder Firmenwert wird über die Dauer der voraussichtlichen Nutzung von 15 Jahren planmäßig abgeschrieben. 3 Forderungen gegen verbundene UnternehmenDie Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 13. 4 sonstige VermögensgegenständeDie sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten ein Darlehen von TEUR 47, welches mit TEUR 8 eine Restlaufzeit von über einem Jahr besitzt. Sämtliche übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 5 Sonstige Rückstellungen
6 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen UnternehmenDie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 117,00. 7 Verbindlichkeiten gegenüber GesellschafternDie Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 426,00. 8 sonstige VerbindlichkeitenIn den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Darlehen in Höhe von TEUR 643 enthalten, welches mit TEUR 428 eine Restlaufzeit von über einem Jahr besitzt. Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1 Umsatzerlöse
2 sonstige betriebliche ErträgeDie größten Einzelpositionen der sonstigen betrieblichen Erträge betreffen Sachbezüge (TEUR 87), Erträge aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen (TEUR 70), Erträge aus der Auflösung von sonstigen Rückstellungen (TEUR 63) und Kursgewinne (TEUR 61). 3 sonstige betriebliche AufwendungenIn den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind sonstige Steuern von TEUR 14 enthalten. Sonstige Angaben1 Organe der GesellschaftDer Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2007 an: - Herr Bernhard Philipp, Ibbenbüren, bis 30.06.2007 - Herr Dr. Guido Freis, Engelskirchen, ab 01.07.2007 Die Gesellschaft macht von den Erleichterungen gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, 2 ArbeitnehmerIm Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 87 (Vorjahr: 79) Angestellte beschäftigt. 3 BeteiligungsunternehmenZum 31. Dezember 2007 war die Gesellschaft an folgenden Unternehmen mit mindestens 20% beteiligt:
4 HaftungsverhältnisseDie Gesellschaft haftet für eine Mietkautionsbürgschaft in Höhe von TEUR 6. Weiter haftet die Gesellschaft für zwei Prozessbürgschaften in Höhe von TEUR 165. 5 Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie Aufwendungen aus Miet-, Leasing- und Softwarewartungsverträgen für die kommenden Jahre belaufen sich auf insgesamt TEUR 5.775; davon sind TEUR 1.221 innerhalb eines Jahres fällig. Darüber hinaus bestehen zum Bilanzstichtag Verpflichtungen aus dem Bestellobligo für Waren in Höhe von TEUR 227. 6 Name und Sitz des MutterunternehmensRLE INTERNATIONAL Produktentwicklungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Overath, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HR B 19445. Die RLE INTERNATIONAL Produktentwicklungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Overath, stellt einen Konzernabschluss auf, in den die berichtende Gesellschaft als Tochtergesellschaft einbezogen wird.
Köln, den 27. März 2008 gez. Guido Freis Geschäftsführer Anlagevermögen
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der casolute GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschafsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahrsabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtlichen Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der casolute GmbH, Köln. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes zum 31. Dezember 2007 der casolute GmbH, Köln, erstatten wir in Übereinstimmung mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450). Oldenburg, den 3. April 2008 Grant Thornton GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kosse Wirtschaftsprüfer Schur Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss des Geschäftsjahres von 1. Januar bis zum 31. Dezember 2007 in Höhe von EUR 368.562,28 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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