Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 1509 NM
Eingetragen
7.1.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Ausführung aller im Verlade- und Verpackungsbetrieb anfallenden Arbeiten; Vermittlung von Zeitarbeit im Rahmen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Die Gesellschaft kann sich an Unternehmen mit gleichen oder ähnlichen Geschäftszwecken voll- oder teilhaftend beteiligen, ebensolche Unternehmen erwerben oder deren Geschäftsführung übernehmen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Gau
seit 7.1.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Uwe Gau
Karkkamp 26 24109 Melsdorf
100000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AVGL GmbH

Neumünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 125.840,00 75.653,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 125.839,00 75.652,00
B. Umlaufvermögen 534.484,74 366.672,46
I. Vorräte 612,88 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 503.310,20 329.064,42
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.565,62 6.543,30
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 30.561,66 37.608,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.171,68 6.054,98
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 101.190,21 82.134,01
Summe Aktiva 771.686,63 530.514,45

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 133.263,20 -67.131,23
III. Jahresfehlbetrag 19.056,20 200.394,43
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 101.190,21 82.134,01
B. Rückstellungen 160.080,00 140.988,00
C. Verbindlichkeiten 611.606,63 389.526,45
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 549.385,32 377.165,63
Summe Passiva 771.686,63 530.514,45

Anhang


 
I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesell­schaften.

Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gem. §§ 274 a HBG (Aufstellung eines Anlagengitters) und 288 HGB (Anhangsangaben) wurde Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nach­folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden bis 2009 im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe angesetzt; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 wurde bis 2009 ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und den folgenden vier Geschäftsjahren zeitanteilig über fünf Jahre abgeschrieben wird. Ab 2010 wurde das Wahlrecht wie Folgt angewandt: Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe angesetzt; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,01 bis EUR 410,00 erfolgte eine Sofortabschreibung im Jahr des Zugangs; ihr sofortiger Abgang wurde ebenfalls unterstellt.

Die Vorrätewerden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei ne­ben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzel­kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapital­zinsen wurden nicht (gemäß § 255 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB) in die Herstellungskosten ein­bezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Forschungs- und Vertriebskosten wurden nicht (gemäß § 255 Abs. 2 Sätze 3 und 4 HGB) aktiviert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Ver­kaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorge­nommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksich­tigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Rückstellungen für Pensionenwerden auf der Grundlage von versicherungsmathematischen Gutachten nach den Grundsätzen des deutschen Handelsrechts in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes nach der PUC-Methode angesetzt. Der Berechnung der Verpflichtung wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck, ein Rechnungszins von 4,88 % p. a. sowie ein Renten- und Gehaltstrend von 0,00 % p a. zugrunde gelegt.
Aufgrund der geänderten Bewertungsmethoden und -parameter ergab sich per 01. Januar 2010 eine um
EUR 77.251,00 höhere Rückstellung (Unterschiedsbetrag/Unterdotierung). Gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB wird das Wahlrecht zur Verteilung der Zuführung des Unterschiedsbetrags über maximal 15 Jahre in Anspruch genommen. Zum 31. Dezember 2013 beträgt die Unterdotierung EUR 56.651,00.
Das zu der Rückstellung für Pensionen vorliegende Deckungsvermögen wurde mit der Rückstellung gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 Halbsatz 1 HGB verrechnet. Zum 31. Dezember 2013 betragen der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens EUR 395.114,00 und der Erfüllungsbetrag der verrechneten Rückstellung für Pensionen EUR 529.890,00.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 101.190,21 aus und ist damit buchmäßig überschuldet. Eine tatsächliche Über­schuldung liegt jedoch aus folgenden Gründen nicht vor: Zum einen haben die Gesellschafter in einer Höhe von EUR 96.306,43 eine Rangrücktrittsvereinbarung abgegeben. Zum anderen ist die tatsächliche Überschuldung zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses gemäß vorläufiger betriebswirtschaftlicher Auswertung und Summen- und Saldenliste für den Zeitraum Januar bis Oktober 2014 bereits beseitigt.

Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf EUR umgestellt. Es beträgt DEM 100.000,00.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 96.306,43 und resultieren aus sonstigen Verbindlichkeiten.

Es sind Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 86 gesichert in Form von Sicherungsübereignungen.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende alleinvertretungsberechtigten Personen geführt:
  

Uwe Gau, Kaufmann

Hans-Jürgen Lenschau, Kaufmann


Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB haben nicht bestanden.
     
Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 19.056,20 mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR -133.263,20 auf neue Rechnung vorzutragen.

Neumünster, den 11.12.2014

      gez. Uwe Gau, Hans-Jürgen Lenschau
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2014 festgestellt.

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