Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 7679
Vorher
R & S Vertrieb Europäischer Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH
Eingetragen
15.6.1988
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Gegenstand
Der Vertrieb europäischer Wurst- und Schinkenspezialitäten aller Art. Die Gesellschaft kann auch andere Lebensmittel vertreiben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Olaf Hauf
seit 6.2.2025
Prokura
Ingmar Fritz Rauch
seit 22.1.2025
Prokura
Christian Auer
seit 24.9.2010
Geschäftsführer
Inge Kauffrau Rauch
seit 9.2.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Albert Rauch GmbH
Germany
100000
50.00%
Oberland GmbH Vertrieb internationaler Wurst- und Schinkenspezialitäten
Germany
50000
25.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

R & S Vertriebs GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

R & S Vertriebs GmbH Essen

A. Grundlagen der Gesellschaft

Die R & S kauft fast ausschließlich Waren von den Fleischwarenvertriebsfirmen Albert Rauch GmbH, Essen, Fleigro GmbH, Wendlingen und Oberland GmbH, Holzkirchen (die auch unsere Gesellschafter sind) und verkauft diese Waren im Streckengeschäft in einem bundeseinheitlichen Leistungs- und Servicepaket an Kaufhauskonzerne und Filialisten.

Änderungen im Geschäftsmodell im Vergleich zum Vorjahr haben sich nicht ergeben.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und brachenbezogene Rahmenbedingungen

1.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach den vorliegenden Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gegenüber dem Vorjahr um 0,3% niedriger als im Vorjahr 2022. Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum -0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt von der rückläufigen Bruttowertschöpfung im Produzierenden Gewerbe. Daneben sanken private und staatliche Konsumausgaben. Der Arbeitsmarkt zeigte sich weiterhin robust.

1.2 Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Der deutsche Markt für Wurst- und Schinkenspezialitäten ist einer der am härtesten umkämpften Märkte in Europa. Er umfasst 83 Millionen Endverbraucher mit einer jährlichen Absatzmenge von rd. 1,8 Millionen Tonnen. In Deutschland werden wie in keinem anderen europäischen Land neben Produkten aus heimischer Herstellung Spezialitäten aus Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Belgien und anderen europäischen Ländern verkauft.

Ein Großteil des Umsatzes der Gesellschaft ist weiterhin durch regionale und bundesweite Listungsabkommen abgesichert.

2. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Die Gesellschaft verwendet zur Unternehmenssteuerung verschiedene bedeutsame Indikatoren, die sich an der finanziellen Leistungsfähigkeit orientieren, wie die Entwicklung der Umsätze, des Rohertrages und der Liquidität.

Als weitere, nicht finanzielle Leistungsindikatoren dienen insbesondere die Kundenzufriedenheit und die Qualität des Leistungsprozesses.

3. Geschäftsverlauf

3.1 Allgemeiner Überblick

Im Berichtsjahr wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 129.350 erzielt. Das Ergebnis vor Ertragsteuern lag bei TEUR 167 nach TEUR 52 im Vorjahr. Nach Steuern ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 112 gegenüber TEUR 35 im Vorjahr.

3.2 Investitionen

Die Investitionen in Höhe von TEUR 23 betreffen ausschließlich die Weiterentwicklung des Warenwirtschaftssystems.

4 Lage

4.1 Ertragslage

Die Gesellschaft dient als Vertriebs- und Abrechnungsvehikel den drei Gesellschaftern und hält keine Vorräte vor. Der erzielte Rohertrag ist damit direkter Ausfluss der im Geschäftsjahr erzielten Umsatzerlöse.

Der Umsatz wird weiterhin ausschließlich in Deutschland generiert und ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR +1.206 gestiegen. Der Materialaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR +1.164 gestiegen.

Der Rohertrag betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 1.257 und liegt mit TEUR +43 über dem Vorjahreswert von TEUR 1.214.

Der Rohertrag wurde nach folgendem Schema ermittelt:

Umsatzerlöse abzüglich Rückvergütungen und Boni

./. Wareneinkäufe abzüglich Rückvergütungen und Boni = Rohertrag

Der Betriebsaufwand lag mit TEUR 1.127 um TEUR 231 unter dem Vorjahreswert von TEUR 1.358. Der Betriebsaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt:

Kostenarten: 2023
TEUR
2022
TEUR
Werbe- und Messekosten 153 185
Verwaltungspauschale 250 250
Versicherungen/Beiträge 69 87
Abschreibungen 30 40
Reparatur/Instandhaltung 431 436
Übrige Verwaltungskosten 194 360
Gesamtkosten 1.127 1.358

Insgesamt wurde im Geschäftsjahr 2023 ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 112 erzielt.

4.2 Finanzlage

Liquide Mittel waren ganzjährig in ausreichendem Umfang verfügbar. Die Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen; das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinahmen und Verbindlichkeiten pünktlich zu begleichen.

Die Liquiditätslage der Gesellschaft hat sich positiv entwickelt. Der Finanzmittelfond hat sich von TEUR 354 auf TEUR 1.324 erhöht, da kurzfristige im Vorjahrsvergleich erhöhte Verbindlichkeiten nach dem Bilanzstichtag bedient wurden.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch kurzfristig realisierbare Vermögensgegenstände gedeckt.

Das Unternehmen war jederzeit in der Lage, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Es werden keine Bankkredite in Anspruch genommen.

4.3 Vermögenslage und Kapitalstruktur

Das Vermögen besteht im Wesentlichen aus kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten bestehen hauptsächlich gegenüber den Lieferanten, die auch Gesellschafter des Unternehmens sind.

Die Forderungen sind nahezu unverändert.

Die Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag haben sich aufgrund des intensiven Weihnachtsgeschäfts im Vorjahresvergleich erhöht.

Die Erhöhung der Rückstellungen ist im Wesentlichen auf erforderliche Steuerrückstellungen zurückzuführen.

Das Eigenkapital erhöhte sich von TEUR 791 auf TEUR 904. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich wegen der Ergebnislage auf 5,6 % (Vorjahr 5,2 %).

Die Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 15.136 auf TEUR 16.162.

4.4 Gesamtbeurteilung der Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023

Zusammenfassend zeigte sich im Berichtsjahr aus Sicht der Geschäftsführung eine zufriedenstellende Entwicklung der Gesellschaft.

D. Risiko- und Chancenbericht

Die R & S ist in ihren geschäftlichen Aktivitäten immer wieder Risiken ausgesetzt. Eine frühzeitige Identifizierung und effiziente Steuerung dieser Risiken und die Nutzung erkennbarer Chancen bilden die zentralen Aufgaben des Risikomanagement.

1 Risikomanagement

Im täglichen Geschäftsprozess erfüllt das Unternehmen die gesetzlichen und behördlichen Anforderungen sowie die Bedingungen aus Vertragswerken mit Kunden und Lieferanten. Beim Risikomanagement verfolgt das Unternehmen R & S einen prozessorientierten Ansatz aus Managementprozessen & Hauptgeschäftsprozessen:

Der Managementprozess der Planung umfasst die integrierte Planung von GuV, Bilanz, Umsatz und Investitionen. Als Kontrollgremium entscheidet die Gesellschafterversammlung über die Verabschiedung des kurz- und mittelfristigen Planungshorizontes. Die langfristige Strategie des Unternehmens unterliegt ebenfalls der Zustimmung der Gesellschafter. Die Gestaltung und Festlegung erfolgt durch die Geschäftsführung. Die Kontrolle der Plan- bzw. Zielerreichung erfolgt täglich, wöchentlich, monatlich durch Soll / Ist Vergleiche festgelegter Kennzahlen. Etwaige Abweichungen werden analysiert und ggf. operative Maßnahmen veranlasst.

Bei den Hauptgeschäftsprozessen sind die Kompetenzen der Mitarbeiter durch eine interne Unterschriftenregelung festgelegt. Absatz- und Preisänderungsrisiken im Ein- und Verkauf sind durch langfristige Verträge größtenteils abgesichert.

2 Internes Kontrollsystem und Risikomanagement für den Rechnungslegungsprozess

Das interne Kontrollsystem verfolgt das Ziel, unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit aus dem Rechnungswesen zeitnah und zuverlässig Zahlenmaterial für die Steuerung des Unternehmens zu gewinnen.

Kernpunkte des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sind:

- Zeitnahe Belegprüfung und -verarbeitung,

- Umsetzung des Vieraugenprinzips und Zuordnung eindeutiger Verantwortlichkeiten,

- Ein strukturiertes Reporting-System.

Zur Überwachung des internen Kontrollsystems und dessen Wirksamkeit werden monatliche Abschlüsse erstellt, in denen den aktuellen Zahlen des laufenden Monats die Planzahlen und die Zahlen des Vorjahresvergleichszeitraums gegenüberstellt werden. Damit ist es möglich, Abweichungen leichter zu identifizieren und, sofern erforderlich, Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Die von der Geschäftsführung identifizierten wesentlichsten Chancen und Risiken werden nachfolgend sortiert nach der jeweils absteigenden Relevanz für das Unternehmen dargestellt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit der einzelnen Risiken wird jeweils als gering eingeschätzt.

3 Risikobericht

3.1 Branchenrisiko

Ein Risko stellt der sich zunehmend konsolidierende Handelsmarkt dar. Ein Großteil der Umsätze wird mit wenigen Kunden realisiert. Um dem Risiko einer Beendigung der Geschäftsbeziehungen mit einem dieser Kunden entgegenzuwirken, hat man sich mit einem großen Produktporfolio sehr gut gegenüber den Mitbewerbern differenziert und ist feste vertragliche Lieferbeziehungen mit den Kunden eingegangen.

3.2 Finanzierung und Liquidität

Liquiditätsrisiken ergeben sich aus einem eventuellem Mangel an liquiden Mitteln, um fällige Verbindlichkeiten in voller Höhe fristgerecht begleichen zu können. Die Liquiditätslage ist ausreichend, Engpässe sind nicht zu erwarten. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein täglicher Liquiditätstatus inkl. Liquiditätsvorschau erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient.

3.3 IT / Warenwirtschaftssystem

Die für die Gesellschaft wichtigen Geschäftsabläufe sind in IT-Systeme integriert. Der Ausfall von bedeutenden Systemen oder größere Datenverluste könnten im Extremfall Geschäftsunterbrechungen zur Folge haben. Diesen IT Risiken beugt R & S durch die tägliche Sicherung der kritischen Unternehmensdaten vor. Ein weiterer Baustein zur langfristigen Sicherung der Geschäftsabläufe wurde mit der Implementierung des neuen Warenwirtschaftssystems erreicht. Hiermit werden auch die mit einer Individuallösung einhergehenden Abhängigkeiten reduziert.

4 Chancenbericht

Hierbei stellen die langjährige Marktpositionierung und das vielfältige Produktangebot an Fleisch- und Wurstwaren neben dem Gespür für neue Trends den Erfolg des Unternehmens nachhaltig sicher. Regelmäßig stattfindende Messen und eine intensive mediale Präsenz stellen einerseits sicher, dass das Warenangebot hinreichend zeitgemäß ist und andererseits Kunden an das Unternehmen mit attraktiven Konzepten gebunden werden. Nicht zuletzt steht der Name "R & S" insbesondere für Kompetenz und Reputation. Diese Kompetenzzuschreibung ermöglicht in Kombination mit der Auswahl von hochwertigen Produkten die erfolgreiche Teilnahme an Ausschreibungen und Listungen mit neuen Konzepten.

Daneben stellt sich das Unternehmen mit Nachhaltigkeitskonzepten anspruchsvollen Kundenanforderungen.

Wir gehen forgesetzt davon aus, dass wir durch unser sehr kostenbewusstes Handeln den derzeitigen inflatorischen Tendenzen entgegenwirken können.

5 Abschließende Zusammenfassung

Die Chancen- und Risikosituation der Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr weitgehend unverändert. In der Gesamtbewertung überwiegen die Chancen die Risiken. Eine Gefährdung des Bestands des Unternehmens aus einzelnen Risiken oder Risikokombinationen wird nicht gesehen.

E. Prognosebericht

Für das Jahr 2024 gehen wir unter Berücksichtigung der im Bilanzaufstellungszeitraum vorliegenden Ergebnisse von einer Absatzsteigerung bzw. einer moderaten Umsatzsteigerung und einem konstanten Rohertrag aus.

Es wird ein Jahresergebnis auf dem durchschnittlichen Niveau der Vorjahre und eine konstante Liquiditätslage erwartet.

Diese Prognosen sind zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Ansichten und Annahmen der Geschäftsleitung beruhen und bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungsdaten oder Ereignisse können erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen.

 

Essen/Holzkirchen, den 11. Juni 2024

gez. Inge Rauch, Geschäftsführerin

gez. Christian Auer, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 48.755,00 55.492,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 48.754,00 55.491,00
II. Sachanlagen 1,00 1,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 16.097.869,72 15.066.279,51
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.773.848,20 14.712.206,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.324.021,52 354.073,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.998,00 14.706,62
Aktiva 16.161.622,72 15.136.478,13

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 903.643,63 791.314,28
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnvortrag 689.055,90 653.889,06
III. Jahresüberschuss 112.329,35 35.166,84
B. Rückstellungen 471.836,86 409.431,27
C. Verbindlichkeiten 14.786.142,23 13.935.732,58
1. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 13.122.505,03 12.986.102,77
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 13.122.505,03 12.986.102,77
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.663.637,20 949.629,81
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.663.637,20 949.629,81
Passiva 16.161.622,72 15.136.478,13

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 1.293.447,12 1.411.913,73
2. Abschreibungen 29.557,60 40.406,16
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 29.557,60 40.406,16
3. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.097.174,79 1.317.758,56
4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.222,79
5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 54.385,38 17.359,38
6. Ergebnis nach Steuern 112.329,35 35.166,84
7. Jahresüberschuss 112.329,35 35.166,84

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A Allgemeine Angaben

Die R & S Vertriebs GmbH hat ihren Sitz in Essen und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter der Nummer B 7679 eingetragen.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Soweit Wahlrechte bestehen, Angaben statt in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang zu machen, wird hiervon teilweise Gebrauch gemacht.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden gegenüber dem Vorjahr keine Veränderungen bezüglich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen.

B Erläuterungen und Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen ist mit Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und der im Geschäftsjahr 2023 planmäßig vorgenommenen Abschreibungen unter Berücksichtigung der Zugänge bewertet worden. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die voraussichtliche Nutzungsdauer der aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände beläuft sich auf bis zu fünf Jahren.

Vermögensgegenstände bis zu EUR 800 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände im Einzelanschaffungswert bis zu EUR 250 werden direkt im Jahr des Zugangs als Aufwand berücksichtigt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Einzelrisiken wird durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Einnahmen bzw. Ausgaben, die Erträge bzw. Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven bzw. passiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung mit dem voraussichtlich zu erwartenden Aufwand und/oder der wahrscheinlichen Risikoinanspruchnahme.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.

2 Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die horizontale Entwicklung des Anlagevermögens ist einschließlich der Angaben der im Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen im Bruttoanlagenspiegel gemäß § 284 Abs. 3 HGB dargestellt (vgl. Anlage zum Anhang).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten hauptsächlich Umsatzsteuerforderungen, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf EUR umgestellt (Art. 42 Abs. 3 EGHGB). Es lautet auf DM 200.000,00.

Sonstige Rückstellungen

Unter den sonstigen Rückstellungen sind u.a. die Aufwendungen für Verpflichtungen aus Kundenkonditionen, Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses und Archivierung von Geschäftsunterlagen erfasst. Sie umfassen alle Verpflichtungen, Verluste und Risiken, die bis zum Ende des Geschäftsjahres entstanden sind.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert; mit Ausnahme der üblichen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten.

Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren jeweils aus Lieferungen und Leistungen und bestehen gegenüber den Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG):

31.12.2023
TEUR
Vorjahr
TEUR
Fleigro GmbH 1.129 1.247
Oberland GmbH 1.665 1.642
Albert Rauch GmbH 10.329 10.097
13.123 12.986

3 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse betrafen ausschließlich den Verkauf von Wurst-, Schinken- und Fleischspezialitäten innerhalb Deutschlands.

C Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigt keine Mitarbeiter.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Als sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:

Gesamt Restlaufzeiten
TEUR 1 Jahr
TEUR
> 1 Jahr
TEUR
davon > 5 Jahre
TEUR
- aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen 86 31 55 0
Summe 86 31 55 0

Die Verpflichtung in Höhe von TEUR 86 betreffen Leasingverpflichtung für Server bis 09/2026.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wird von

- Frau Inge Rauch, Essen, Geschäftsführerin der Albert Rauch GmbH und

- Herrn Christian Auer, Holzkirchen, Geschäftsführer der Oberland GmbH

wahrgenommen.

Die Geschäftsführer erhalten für Ihre Tätigkeit keine Vergütung von der R & S.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach dem Bilanzstichtag sind nicht eingetreten.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Essen, 11. Juni 2024

R & S Vertriebs GmbH

gez. Inge Rauch

gez. Christian Auer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die R & S Vertriebs GmbH, Essen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der R & S Vertriebs GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der R & S Vertriebs GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Essen, den 11. Juni 2024

NICON GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Nickel, Wirtschaftsprüfer

gez. Langhoff, Wirtschaftsprüfer

"

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