Pro-FESS Automatisierungstechnik GmbHLiquidiert

Eulenbusch 12, 21391 Reppenstedt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lüneburg HRB 2146
Eingetragen
29.8.2000
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von PrüfmaschinenBau von Industrieanlagen, außer Gebäuden
Gegenstand
Die Montage, Komplettierung, Programmierung und der Service an bzw. von Robotern, Automatisierungsanlagen und deren Einzelkomponenten und Folgeeinrichtungen sowie sonstige genehmigungsfreie Dienstleistungen für die Industrie.

Historie

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Management

NameRolle
Dierk Hilterhaus
seit 30.1.2008
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dierk Hilterhaus
Wappenhorner Weg 14, 21394 Kirchgellersen
25.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pro-FESS GmbH

Reppenstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

Berichtigte Fassung der Veröffentlichung vom 07.02.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Ausstehende Einlagen / Rückständige Einzahlungen 250,00 12.750,00
B. Anlagevermögen 5.850,00 8.253,00
I. Sachanlagen 5.850,00 8.253,00
C. Umlaufvermögen 262.790,94 162.467,04
I. Vorräte 25.812,61 21.730,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 205.292,40 136.622,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.685,93 4.114,50
D. Rechnungsabgrenzungsposten 977,00 597,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 269.867,94 184.067,31

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 56.333,28 2.955,90
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.500,00 25.500,00
II. Verlustvortrag 22.544,10 -26.387,11
III. Jahresüberschuss 53.377,38 -48.931,21
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 16.000,00 8.000,00
C. Rückstellungen 36.077,17 23.441,41
D. Verbindlichkeiten 161.457,49 149.670,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 269.867,94 184.067,31

Anhang

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.


Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S.1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen wurden in der notwendigen Höhe gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden von der Gesellschaft nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Alleiniger Gesellschafter ist Herr Dierk Hilterhaus.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.


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