Loreco Reckert GmbHLiquidiert
Oldendorfer Straße 13, 29587 Natendorf, DeutschlandStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Loreco Reckert GmbHNatendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2010I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Loreco Reckert GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde erstmals unter Berücksichtigung der Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Dabei wurde von den Beibehaltungswahlrechten gemäß Art. 67 EGHGB Gebrauch gemacht. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses 1. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken dem Grunde nach zutreffend und der Höhe nach ausreichend berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Nennwert angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden diese angesetzt. Alle übrigen Positionen wurden zum Nennwert bewertet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden. 2. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem in der Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben zu Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Angabe zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 12.157,12 (Vorjahr: Euro 29.683,13). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Erläuterungen zum Sonderposten mit Rücklageanteil Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet laufzeitbedingte Unterschiede bei dem Ausweis der Anschaffungskosten, zu welchen die Inanspruchnahme von Sonderabschreibungen führen, wenn diese nach der linearen Methode bilanziert werden. Die Bildung des Sonderpostens mit Rücklageanteil erfolgte analog zu § 281 Abs. 1 HGB (a. F.). Das Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 3 EGHGB (BilMoG) wurde angewendet. Erläuterungen zu den sonstigen betrieblichen Erträgen Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren in Höhe von Euro 62,00 aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil. Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss 2009 wurde am 15. September 2010 festgestellt. III. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Lothar Reckert Unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB werden keine Ausführungen zu den Bezügen der Geschäftsführung gemacht. Gegenüber dem Geschäftsführer bestanden am Bilanzstichtag folgende Forderungen, die mit 5,5% verzinst werden: Gesellschafter-Darlehen Euro 14.140,56 (VJ: Euro 18.292,58). Stammeinlage Die Stammeinlagen in Höhe von insgesamt Euro 25.564,59 sind in voller Höhe erbracht. Unterschrift der Geschäftsführung sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.10.2011 festgestellt. |
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