rs-baumaschinen Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frederik Brietzke seit 1.6.2026 | Geschäftsführer |
Norman Grandisch seit 7.2.2025 | Prokura |
Torben Schermer seit 1.6.2021 | Geschäftsführer |
Rainer Schermer seit 23.11.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
vetiefbau GmbHBüdelsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
vetiefbau GmbH, Büdelsdorf
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung basiert auf den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung des Unternehmens aufgestellt. Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Zur Erläuterung wird ausgeführt: Erstattungen der Agentur für Arbeit für Saison-Kurzarbeitergeld wurden im Geschäftsjahr unter den Löhnen und Gehältern ausgewiesen und aus den sonstigen betrieblichen Erträgen umgegliedert. Erholungsbeihilfen wurden im Geschäftsjahr unter den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung ausgewiesen und aus den Löhnen und Gehältern umgegliedert. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen unter Zugrundelegung von betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern von drei Jahren Jahren vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen unter Zugrundelegung von betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern von zwei Jahren bis zwanzig Jahren vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungskosten innerhalb der Grenzen des § 6 Abs. 2 EStG lagen, wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Das Niederstwertprinzip sowie der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Die erhaltenen Anzahlungen werden aktivisch von den in Arbeit befindlichen Projekten abgesetzt, soweit den erhaltenen Anzahlungen projektbezogene aktivierte Arbeiten gegenüberstehen. Die Forderungen sowie die sonstigen Vermögengegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit den Anschaffungskosten bewertet. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten werden gemäß § 253 Abs. 1 HGB zu Anschaffungskosten angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Innerhalb des Postens Eigenkapital wurde das gezeichnete Kapital mit dem Nennwert bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Rückstellung wurde mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Bewertet wurden die Rückstellungen mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven latenten Steuern wurden für zukünftige Steuerbelastungen gebildet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c ABs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Büdelsdorf, den 16. Juli 2024
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zum Unterzeichner
Büdelsdorf, den 16. Juli 2024, gez. Rainer Schermer, gez. Torben Schermer
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