Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
MHP Hotel an der Oper GmbH
Willy-Brandt-Straße 30, 70173 Stuttgart, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Dr. Frehse seit 25.5.2016 | Geschäftsführer |
Michael Wagner seit 25.5.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MHP Hotel an der Oper GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023MHP Hotel an der Oper GmbH, StuttgartA. Grundlagen der GesellschaftI. Geschäftsmodell der GesellschaftGegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Hotels und Restaurants in Stuttgart. Die Marke "Le Méridien" wird von der Unternehmensgruppe Marriott International, Inc. geführt. Über einen Franchisevertrag ist die Gesellschaft mit der Starwood EAME License and Services Company BVBA verbunden. B. WirtschaftsberichtI. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene RahmenbedingungenDie gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Das BIP fiel im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 %. Im Vergleich zu 2022 verzeichnete die gesamte Hotelbranche in Deutschland eine Steigerung der Auslastung um 11,5 %, eine Steigerung der Durchschnittszimmerrate um 6,2 %, dies resultierte in einem RevPar (Logisumsatz pro verfügbarem Zimmer) -Zuwachs von 18,5 %. Innerhalb dieses Branchenergebnisses ergab sich bei den Hotels der upper-upscale-Kategorie dasselbe Bild. Die Durchschnittsrate stieg um 13,1 %, bei einem Zuwachs in der Belegung um 5,1 % und des RevPar um 18,9 %. Regional betrachtet waren in 2022 die Unterschiede zwischen den Märkten in Deutschland groß. Der Hotelmarkt der Stadt Stuttgart zeigt hierbei im Vergleich zu 2021 eine Steigerung im RevPar von 28,3 %. II. GeschäftsverlaufIm Jahr 2023 betrug die Durchschnittsrate des Le Méridien Stuttgart EUR 183,24 (Vorjahr: EUR 185,74), bei einer Steigerung der Belegung auf 72,6 % (Vorjahr: 59,5 %). Im Vorjahresvergleich sind die operativen Umsatzerlöse nach USALI insgesamt um Mio. EUR 3,5 gestiegen und der GOP um Mio. EUR 1,5 gestiegen. Grundsätzlich und zusammenfassend ist die Geschäftsführung mit der Entwicklung des Unternehmens für 2023 unter den aktuellen gesamtwirtschaftlichen Einflüssen zufrieden. III. Lage1. Ertragslage Die Umsatzerlöse für den Berichtszeitraums betragen Mio. EUR 19,0 (Vorjahr: Mio. EUR 15,6). Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf: Umsatzerlöse Übernachtung: Mio. EUR 14,2 (Vorjahr: Mio. EUR 11,8). Umsatzerlöse Speisen und Getränke: Mio. EUR 3,8 (Vorjahr: Mio. EUR 2,9). Sonstige Umsatzerlöse: Mio. EUR 1,0 (Vorjahr: Mio. EUR 0,9). Die Materialaufwendungen betragen Mio. EUR 10,0 (Vorjahr: Mio. EUR 8,2). Die Materialeinsatzquote ist mit 52,6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum gesunken (Vorjahr: 53,0 %). Die Personalaufwendungen betragen Mio. EUR 3,9 (Vorjahr: Mio. EUR 3,4). Die Personalaufwandsquote (Personalaufwendungen bezogen auf die Umsatzerlöse) beträgt 20,6 % und ist gegenüber dem Vorjahr (21,8 %) gefallen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen Mio. EUR 4,5 oder 23,9 % der Umsatzerlöse (Vorjahr: Mio. EUR 3,8 oder 24,5 % der Umsatzerlöse). Die Quote ist im Verhältnis zu den Umsatzerlösen gesunken. 2. Finanzlage a. Kapitalstruktur Die Passivseite ist geprägt durch sonstige Rückstellungen in Höhe von Mio. EUR 3,4 (Vorjahr: Mio. EUR 1,5),Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von Mio. EUR 1,5 (Vorjahr: Mio. EUR 2,1), Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 880 (Vorjahr: TEUR 912), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 787 (Vorjahr: TEUR 685), sowie erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von TEUR 610 (Vorjahr: TEUR 344). Das Eigenkapital der Gesellschaft zum Bilanzstichtag beträgt TEUR 6.079 (Vorjahr: TEUR 5.127). Die Eigenkapitalquote ist von 45,3 % auf 47,8 % gesunken. b. Investitionen Um das Hotel wettbewerbsfähig zu halten wurden im Geschäftsjahr Ausgaben für Investitionen in Höhe von TEUR 851 getätigt. Die Finanzierung erfolgt aus dem laufenden Cashflow. c. Liquidität Die liquiden Mittel der Gesellschaft betragen zum Bilanzstichtag Mio. EUR 5,2 (Vorjahr: Mio. EUR 4,5) und sind gemäß den Vereinbarungen des Pachtvertrages mit Mio. EUR 4,6 (Vorjahr: Mio. EUR 3,8) ausschließlich für die Renovierung des Hotels zu verwenden. Die Liquiditätsgrade 1 und 2 sind gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Liquidität 1. Grades beträgt 250,3 % (Vorjahr: 258,8 %). Die Liquidität 2. Grades beträgt 271,9 % (Vorjahr: 275,6 %). Die Liquidität 3. Grades beträgt 641,5 % (Vorjahr: 622,9 %). 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.634 auf TEUR 13.424 gestiegen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhöhen sich von TEUR 5.092 auf TEUR 7.040. Der Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen TEUR 449 (Vorjahr: TEUR 288) steigt im Vergleich zum Vorjahreswert. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 495 (Vorjahr: TEUR 700) sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Umlaufintensität ist mit 99,5 % gleich wie im Vorjahr (99,5 %). 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Im Folgenden sind die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren aufgeführt, die auch zur internen Steuerung des Unternehmens verwendet werden. Die Umsatzerlöse nach Usali (11. Edition) stellen sich wie folgt dar:
* Umsatzerlöse nach HGB zuzüglich Skontoerträge TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 4). Die Umsatzerlöse nach Usali (11. Edition) stiegen im Vorjahresvergleich um Mio EUR 3,5. Das EBITDA nach Usali (11. Edition) (Zinserträge enthalten) stellt sich wie folgt dar:
Der RevPar ist um 20,3 % gestiegen.
Die Durchschnittsrate fiel im Vergleich zum Vorjahr um EUR 2,50.
In Relation zum Vorjahr ist die Belegung des Stuttgarter Hotels um 22,0 % gestiegen.
C. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtI. PrognoseberichtFür die Prognose werden die finanziellen Leistungsindikatoren für das Hotel monatlich anhand der aktuellen Zahlen im Verhältnis zu Budget, Forecast und Vorjahrzahlen analysiert. Nachfolgend werden für relevante finanzielle Leistungsindikatoren neben den Werten für 2023 die Prognosewerte für 2024 aufgeführt. Für das Jahr 2024 wird mit einer weiteren Erholung der Umsatzerlöse sowie des Ergebnisses gerechnet. Näheres zu den Auswirkungen auf die Gesellschaft ist im Risikobericht erläutert. Zusammenfassend geht die Geschäftsführung für 2024 von einer moderaten Geschäftsentwicklung des Hotels in Stuttgart aus.
II. Chancen- und Risikobericht Für das Jahr 2024 erwartet die Gesellschaft eine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Höhe von Mio. EUR 2,0. Ferner rechnet die Gesellschaft für das Jahr 2024 mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von Mio. EUR 1,4. Chancen für die Gesellschaft ergeben sich vor allem aus der wieder vorhandenen Reisebereitschaft der Kunden. Hierdurch könnten langfristig positive Auswirkungen auf das Ergebnis erzielt werden. Risiken entstehen durch den Ukrainekrieg und die dadurch entstehenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen, sowie den allgemein ansteigenden Kosten, v.a. für Energie. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023MHP Hotel an der Oper GmbH, StuttgartI. Allgemeine Erläuterungen 1. Allgemeine Angaben Die MHP Hotel an der Oper GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Die MHP Hotel an der Oper GmbH mit Sitz in Stuttgart wird beim Amtsgericht Stuttgart unter der Registernummer HRB 756886 geführt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Sachanlagen Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend dem tatsächlichen Wertverzehr linear vorgenommen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. 2. Vorräte Bei der Bewertung des Vorratsvermögens wurden gleichartige Vermögensgegenstände jeweils zu einer Gruppe zusammengefasst und mit dem gewogenen Durchschnittswert angesetzt. Sofern erkennbare Risiken im Vorratsvermögen ersichtlich waren, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen ergaben, wurden diese durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. 4. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 5. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 6. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. 7. Pensionsrückstellungen Die wesentlichen Bewertungsgrundlagen sind im Folgenden dargestellt: ― Sterbetafeln: "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck ― Zinssatz: 1,83 % p. a. (von der deutschen Bundesbank veröffentlichter durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt) ― Rententrend: 2,0 % p. a. (unverändert zum Vorjahr) ― Versicherungsmathematische Bewertungsverfahren: Projected - Unit - Credit - Methode (Anwartschaftsbarwert) Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB beträgt EUR 8.765. In dieser Höhe liegt gleichermaßen eine Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB vor. 8. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. 9. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 10. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einzahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Erträge für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 11. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden § 253 Abs. 1 Satz 1 und § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 nicht angewendet. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es bestehen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 5) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die restlichen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen zum Bilanzstichtag TEUR 495 (Vorjahr: TEUR 700) und bestehen im Wesentlichen aus Forderungen gegenüber Versicherung, Vorsteuerüberhang und nicht abzugsfähiger Vorsteuer. Unter den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 7.040 (Vorjahr: TEUR 5.092) enthalten. 3. Eigenkapital Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital von TEUR 6.079 aus (Vorjahr: TEUR 5.127). Das gezeichnete Kapital in Höhe von TEUR 10.359 ist voll eingezahlt. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 3.444 (Vorjahr: TEUR 1.504) betreffen im Wesentlichen, betragsmäßig in absteigender Reihenfolge, die Rückführung der angesparten Resereverückstellung für die zu erwartende Instandsetzung und Erneuerung am Pachtvertragsende, noch nicht berechnete Lieferungen und Leistungen, noch nicht genommenen Urlaub und Überstunden der Mitarbeiter und Archivrückstellung. 5. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben TEUR 900 eine Restlaufzeit größer 1 Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten sind unbesichert. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Im Geschäftsjahr sind Aufwendungen in Höhe von TEUR 851 (Vorjahr: TEUR 646) für die Renovierung und Instandhaltung des Hotels angefallen. 2. Erträge und Aufwendungen aus Währungsumrechnung Die Erträge aus Währungsumrechnung betrugen TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 10), die Aufwendungen aus Währungsumrechnung betrugen TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 77). 3. Aufwendungen aus Abzinsung Die Aufwendungen aus der Abzinsung betrugen im Geschäftsjahr TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 17). V. Sonstige Erläuterungen 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen sowie Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 10.000 (Vorjahr: TEUR 9.551), die aufgrund abgeschlossener Pacht-, Franchise- und Leasingverträge entstanden sind. Aufgrund der variablen Berechnungsgrundlagen stellt diese Zahl eine qualifizierte Schätzung dar. 2. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 80 Arbeitnehmer. Hiervon waren in der Verwaltung 4 (Vorjahr: 8) Arbeitnehmer und im operativen Geschäftsbereich 76 (Vorjahr: 74) Arbeitnehmer tätig. 3. Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Jahr 2023 Ralf Selke, Geschäftsführer Finance, Dr. Jörg Frehse, Geschäftsführer Development und Michael Wagner, Geschäftsführer Operations. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Auf die in § 285 Nr. 9 a und b HGB verlangten Angaben wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Angaben zum Mutterunternehmen/Konzernabschluss Das Mutterunternehmen nach § 285 Nr. 14 und 14a HGB ist die MHP Hotel AG mit Sitz in München. Der Konzernabschluss wird von der MHP Hotel AG im Bundesanzeiger bekannt gemacht werden. 5. Haftungsverhältnisse Es bestanden sonstige Haftungsverhältnisse gem. § 251 S. 2 HGB in Höhe von TEUR 57. Eine Inanspruchnahme ist unwahrscheinlich solange der bestehende Franchisevertrag fortgeführt wird. 6. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 953 soll - auf Vorschlag der Geschäftsführer - auf neue Rechnung vorgetragen werden. Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Stuttgart, den 25. Mai 2024 gez. Dr. Jörg Frehse, Geschäftsführer Ralf Selke, Geschäftsführer Michael Wagner, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2024 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die MHP Hotel an der Oper GmbH, Stuttgart Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MHP Hotel an der Oper GmbH, Stuttgart, bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MHP Hotel an der Oper GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschäden) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende, wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 25. Mai 2024 SDA
Treuhand GmbH
Sailler, Wirtschaftsprüfer |
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