Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
medius GmbH
Niemeyerstraße 23, 06110 Halle (Saale), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carmen Fidyka seit 2.2.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
medius GmbHHalle (Saale)Jahresabschluss zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
AnhangA. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechts-modernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) war kein Gebrauch gemacht worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, abgesehen von den Änderungen, die sich aufgrund des BilMoG ergeben, sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Vor-jahreswerte müssen insoweit gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB nicht auf die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angepasst werden. Die Änderungen gemäß BilMoG wurden direkt zu Beginn des Geschäftsjahres vorgenommen. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind: 1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis 2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB 3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten 4. angewandte Abschreibungsmethoden 5. Vorrätebewertung 6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen 7. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst (Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB). 8. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB) Gebrauch gemacht. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkosten-verfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Warenvorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaf-fungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in der tabellarischen Aufgliederung in TEUR angegeben. B. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Für die beweglichen Wirtschaftsgüter wurden die planmäßigen Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in gleichen und Jahresbeträgen vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffung den Wert von 150 € nicht übersteigt, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 150 € und unter 1.000 € betrug, wurde im Berichtsjahr ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wurde im Berichtsjahr und wird in den folgenden 4 Jahren zu je 1/5 gewinnmindernd aufgelöst. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens wurde zeitanteilig vorgenommen. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Gesamtbetrag von EUR 331,12 sind innerhalb eines Jahres fällig. Sonstige Vermögensgegenstände im Gesamtbetrag von EUR 3.596,00 davon mit EUR 3.400,00 über 5 Jahres fällig. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00; es ist zu 100% erbracht worden. Rückstellungen Die Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die Rückstellungen beinhalten mit EUR 1.160,00 die zu erwartende Aufwendungen für die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 und dessen Veröffentlichung. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag bewertet. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: EUR 10.401,43 davon EUR 9.617,87 über 1 Jahr; davon EUR 0,00 über 5 Jahre; Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter: EUR 3.651,47, alle bis zu einem Jahr; Sonstige Verbindlichkeiten: EUR 3.932,02, alle bis zu einem Jahr, davon aus Steuern EUR 3.453,40 (VJ EUR 531,81) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 478,62 (VJ: EUR 641,25); C. Sonstige Angaben Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Gesellschaft durch die Geschäftsführerin Frau Carmen Fidyka, Halle (Saale) vertreten. Der Jahressabschluss wurde am 25.11.2011 festgestellt. |
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