Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 8574
Eingetragen
2.2.2009
Branche
Erbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenVorsorge- und Rehabilitationskliniken
Gegenstand
Die Physiotherapie. Umfasst sind hiervon im Einzelnen Krankengymnastik, Gerätetraining, Manuelle Therapie, Lymphdrainage, Wärme- und Kälteanwendungen, Elektrotherapie, PNF, Kinder-Rückenschule, Massage, Fußreflexzonenmassage, präventive Rückenschule, präventive Fitnesskurse, autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson und Nordic Walking, der Betrieb einer Sauna und Infrarotkabine.

Historie

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Management

NameRolle
Carmen Fidyka
seit 2.2.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Carmen Fidyka
Halle (Saale)
60.00%
Franziska Fidyka
Halle (Saale)
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

medius GmbH

Halle (Saale)

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2010 31.12.2010 31.12.2009 31.12.2009
A. Anlagevermögen   27.569,00   21.138,00
I. Sachanlagen 27.569,00   21.138,00  
B. Umlaufvermögen   13.575,39   11.896,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.927,12   10.777,33  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.648,27   1.119,15  
C. aktive Rechnungsabgrenzungsposten   204,60   0,00
SUMME AKTIVA   41.348,99   33.034,48

Passiva

       
  31.12.2010 31.12.2010 31.12.2009 31.12.2009
A. Eigenkapital   22.204,07   5.266,80
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00  
II. Verlustvortrag 19.733,20   1.548,88  
III. Jahresüberschuss 16.937,27   0,00  
IV. Jahresfehlbetrag 0,00   18.184,32  
B. Rückstellungen   1.160,00   1.201,00
1. Sonstige Rückstellungen 1.160,00   1.201,00  
C. Verbindlichkeiten   17.984,92   26.566,68
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00   1.952,90  
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11.067,83   4.594,68  
3. Sonstige Verbindlichkeiten 6.917,09   20.019,10  
davon aus Steuern 3.453,40   531,81  
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 478,62   641,25  
SUMME PASSIVA   41.348,99   33.034,48

Anhang

A. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechts-modernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) war kein Gebrauch gemacht worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, abgesehen von den Änderungen, die sich aufgrund des BilMoG ergeben, sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Vor-jahreswerte müssen insoweit gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB nicht auf die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angepasst werden. Die Änderungen gemäß BilMoG wurden direkt zu Beginn des Geschäftsjahres vorgenommen. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

4. angewandte Abschreibungsmethoden

5. Vorrätebewertung

6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

7. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst (Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB).

8. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB) Gebrauch gemacht.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkosten-verfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Warenvorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaf-fungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in der tabellarischen Aufgliederung in TEUR angegeben.

B. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Für die beweglichen Wirtschaftsgüter wurden die planmäßigen Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in gleichen und Jahresbeträgen vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffung den Wert von 150 € nicht übersteigt, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 150 € und unter 1.000 € betrug, wurde im Berichtsjahr ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wurde im Berichtsjahr und wird in den folgenden 4 Jahren zu je 1/5 gewinnmindernd aufgelöst. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens wurde zeitanteilig vorgenommen.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Gesamtbetrag von EUR 331,12 sind innerhalb eines Jahres fällig. Sonstige Vermögensgegenstände im Gesamtbetrag von EUR 3.596,00 davon mit EUR 3.400,00 über 5 Jahres fällig. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00; es ist zu 100% erbracht worden.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die Rückstellungen beinhalten mit EUR 1.160,00 die zu erwartende Aufwendungen für die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 und dessen Veröffentlichung.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag bewertet.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: EUR 10.401,43 davon EUR 9.617,87 über 1 Jahr; davon EUR 0,00 über 5 Jahre;

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter: EUR 3.651,47, alle bis zu einem Jahr;

Sonstige Verbindlichkeiten: EUR 3.932,02, alle bis zu einem Jahr, davon aus Steuern EUR 3.453,40 (VJ EUR 531,81) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 478,62 (VJ: EUR 641,25);

C. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Gesellschaft durch die Geschäftsführerin Frau Carmen Fidyka, Halle (Saale) vertreten.

Der Jahressabschluss wurde am 25.11.2011 festgestellt.

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