R. Schoop GmbHLiquidiert

Driftenweg 42, 32425 Minden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 3957
Eingetragen
25.6.1991
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit AnstrichmittelnManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung sämtlicher Maler- und Lackierarbeiten sowie der Handel mit Malerbedarfsartikeln. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere Unternehmen oder Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten oder bestehende Unternehmen zu erwerben oder sich an diesen zu beteiligen .

Historie

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Management

NameRolle
Renate Schoop
seit 16.1.2025
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

R. Schoop GmbH

Minden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2010 bis zum 31.05.2011

Bilanz

Aktiva

31.5.2011
EUR
31.5.2010
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 39.895,78 53.290,87
I. Sachanlagen 30.489,00 44.156,00
II. Finanzanlagen 9.406,78 9.134,87
C. Umlaufvermögen 199.571,56 182.810,83
I. Vorräte 50.384,07 31.152,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 132.065,49 134.579,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.122,00 17.078,86
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.034,00 2.057,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 254.283,64 250.941,00

Passiva

31.5.2011
EUR
31.5.2010
EUR
A. Eigenkapital 22.173,19 43.244,40
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 17.679,81 31.777,44
III. Jahresfehlbetrag 21.071,21 14.097,63
B. Rückstellungen 150.359,58 135.421,00
C. Verbindlichkeiten 81.750,87 72.275,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 254.283,64 250.941,00

Anhang

für das Geschäftsjahr 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der R. Schoop GmbH zum 31.05.2010 wurden unver-ändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Warenwurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständewurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind

Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionensind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 14.805,84 0,00 20.230,41 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 117.244,65 73.499,00 114.349,56 66.598,00

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Bewertung erfolgt zu Nennwerten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegen- über Kreditinstituten 40.456,83 8.879,91 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.011,38 4.011,38 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 17.824,19 17.824,19 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegen-über Kreditinstituten 45.495,78 18.437,94 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.300,23 6.300,23 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 20.479,59 20.479,59 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 5 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte un-

verändert bei Herrn Rolf Schoop.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Minden, den 23. Juli 2012

Rolf Schoop

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.7.2012.

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