Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 21166
Vorher
Valentino Home-Style GmbH
Eingetragen
6.6.2008
Branche
Großhandel mit keramischen Erzeugnissen und GlaswarenEinzelhandel mit keramischen Erzeugnissen und GlaswarenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Der Handel mit Glas, Keramik und ähnlichen Artikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Stephanie Lettermann
seit 16.9.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Tiziano OHG
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fabriano GmbH

Solingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 102.880,00 172.334,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 38.503,00 49.503,00
II. Sachanlagen 64.377,00 122.831,00
B. Umlaufvermögen 1.169.639,28 1.278.472,89
I. Vorräte 695.384,20 710.107,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 472.642,79 567.569,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.612,29 795,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 346.550,33 354.250,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.619.069,61 1.805.057,22

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 195.120,49 304.599,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 250.000,00 250.000,00
III. Gewinnvortrag 29.599,96 70.868,94
IV. Jahresfehlbetrag 109.479,47 41.268,98
B. Rückstellungen 7.500,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 1.416.449,12 1.500.457,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.619.069,61 1.805.057,22

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2019

Fabriano-GmbH, Solingen

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Fabriano GmbH mit Sitz in Solingen (eingetragen beim AG Wuppertal HRB 21166) wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

Es bestehen zum Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung wesentliche Unsicherheiten aufgrund der Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie. Die Gesellschaft ist stark abhängig von den politischen Entscheidungen, die aktuell nicht absehbar sind (Schließungen, Lockdowns etc.). Die Auswirkungen könnten bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Unternehmens zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen, da im gewöhnlichen Geschäftsverlauf möglicherweise die Vermögenswerte nicht mehr realisiert sowie die Schulden beglichen werden könnten.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Für die Gewinn‑ und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen linear über die erwartete Nutzungsdauer vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs‑ bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Dabei wurden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs‑ bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag an-gesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und alle erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt. Diese wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr, die ursprünglich auf fremde Währungen lauten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet (§ 256a HGB).
Langfristige Fremdwährungsforderungen oder Verbindlichkeiten bestehen nicht.

III. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Die Forderungen und Verbindlichkeiten enthalten keine Beträge mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in folgenden Höhen:

Innerhalb der Forderungen in Höhe von T€ 55 aus einem Darlehen an die Muttergesellschaft

Innerhalb der Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 48 aus der umsatzsteuerlichen Organschaft mit der Muttergesellschaft

IV. ERGÄNZENDE ANGABEN

I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt etwa 100 T€.

II. Haftungsverhältnisse

Es besteht ein Haftungsverbund innerhalb der Unternehmen der sogenannten "Plaikner Gruppe", bestehend aus den Gesellschaften Tiziano OHG, Tiziano Design GmbH, Fabriano GmbH, PLG-Handels GmbH, Dr Plaikner Consuting GmbH, Bellini Creativ GmbH und der Valentino Handels GmbH). Die Gesellschaften haften untereinander für bestehende Kontokorrentlinien und Bankverbindlichkeiten.

Zum 31. Dezember 2019 besteht hieraus eine maximal mögliche Inanspruchnahme für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von 6.838 T€.

III. Anzahl der Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 11 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 11).

IV. Geschäftsleitung

Während des Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau Astrid Plaikner, Kauffrau, Solingen sowie Frau Stephanie Lettermann, Kauffrau, Solingen geführt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Solingen, 2. März 2021

Astrid Plaikner

Geschäftsführerin

Stephanie Lettermann

Geschäftsführerin


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.03.2021 festgestellt.

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