I & M Intensivpflegedienst GmbH
Selbe AdresseAmbulante Pflegedienste
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thilo Oppermann seit 5.7.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
autmatec Leitungs- und Netzbau GmbHWalldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Unsere Gesellschaft Die autmatec Leitungs- und Netzbau GmbH ist als mittelständisches Unternehmen im Freileitungsbau (110- bis 380 kV) tätig und im Handelsregister unter HRB 432834 beim Amtsgericht Mannheim eingetragen. Innerhalb Deutschlands zählt sie zu den zehn größten Firmen ihrer Branche und beschäftigt etwa 70 Mitarbeiter. Im Mai 2021 wurde der Firmensitz von Weinheim nach Walldorf verlegt, während das Logistikzentrum in Beselich-Obertiefenbach weiterhin besteht. Seit der Gründung im Jahr 1997 arbeitet die autmatec als Infrastrukturdienstleister im Freileitungsbau für namenhafte deutsche Energieversorgungsunternehmen. Die Kundenstruktur erstreckt sich sowohl auf Übertragungs- als auch auf Verteilnetzbetreiber. Angesichts des beschleunigten Netzausbaus in Deutschland und der Energiekrise in Europa verzeichnet der Freileitungsbau ein starkes Marktwachstum. 2. Entwicklung Netzausbau Netzausbau (Quelle Bundesnetzagentur letzter Monitoringbericht zum 30.9.2023), MDR Der Ausbau des Übertragungsnetzes ist eines der zentralen Elemente im Rahmen der im breiten Konsens gewünschten Energiewende. In ihrem Monitoringbericht zum 29.11.2023 dokumentiert die Bundesnetzagentur vier Mal im Jahr die Planungs- und Baufortschritte im Stromnetzausbau. Dies sind Aktivitäten der Netzbetreiber, mit denen sie eine höhere Auslastung des bestehenden Übertragungsnetzes erreichen wollen. Zum Stichtag (30. September 2023) umfassten das BBPlG und das EnLAG insgesamt 119 Vorhaben mit einer ungefähren Gesamtlänge von 13.984 km. 27 Vorhaben davon waren bereits vollständig fertiggestellt, 13 weitere auf allen Abschnitten mindestens genehmigt. In der Genehmigungsphase befanden sich noch 58 Vorhaben. Für 21 Vorhaben standen die jeweils ersten Anträge auf Bundesfachplanung beziehungsweise auf ein Raumordnungsverfahren noch aus. Die Gesamtlänge der EnLAG- und BBPlG-Vorhaben lag zum Stichtag bei 13.984 km, die sich wie folgt aufteilen: • 1.606 km vor dem Genehmigungsverfahren • 1.516 km im Raumordnungs- oder Bundesfachplanungsverfahren • 6.723 km im oder vor dem Planfeststellungs- oder Anzeigeverfahren • 1.444 km genehmigt und vor dem oder im Bau • 2.695 km fertiggestellt Insgesamt wird für die Stromnetze an Land bis 2035 ein erheblicher Investitionsbedarf von bis zu ca. Mrd.€ 100 geschätzt. Diese Mrd.€ 100 verteilen sich ca. hälftig auf Übertragungsnetze und Verteilernetze. 3. Unsere Entwicklung Im Jahr 2023 konnte ein weiterer Schritt des Generationenwechsels im Unternehmen erfolgreich abgeschlossen werden. Neben der Übergabe der Geschäftsführung von Erich Erbrecht an Felix Aleman im Jahr 2021 wurde zum 01.07.2023 auch der Wechsel von Jörg Holzapfel auf Thilo Oppermann vollzogen. Diese Veränderungen markieren einen wichtigen Schritt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Stabilität unseres Unternehmens. Zusätzlich wurde im Jahr 2023 die Plattform Smapone eingeführt. Diese innovative Plattform ermöglicht es, interne Prozesse und Dokumente über eine unternehmenseigene App auf den Handys der Mitarbeiter zugänglich zu machen. Die Einführung von Smapone trägt dazu bei, die Effizienz und Kommunikation im Unternehmen zu verbessern und stellt einen weiteren Schritt in Richtung Modernisierung und Digitalisierung dar. 4. Personalbereich Wie bereits auch in den letzten Jahren lag der Fokus im Jahr 2023 darauf, das in den Vorjahren rekrutierte Montagepersonal in die bestehenden Strukturen zu integrieren und entsprechend den hohen Anforderungen im Freileitungsbau zu entwickeln. Wir konnten über eine Marketing-Kampagne hohe Aufmerksamkeit für uns als Arbeitgeber generieren und somit weitere Einstellungen ermöglichen. Die Veränderung des Energiemarkts durch die Gaskrise erhöht den Druck auf den Netzausbau in Deutschland. Die angekündigten Investitionsvolumina unserer Kunden zeigen weiterhin einen deutlichen Zuwachs und entsprechend auch einen überdurchschnittlichen Bedarf an Fachkräften zur Planung und Ausführung dieser Vorhaben. Wir sehen in unserem Geschäftsfeld der Montagetätigkeiten reelle Chancen diesen Bedarf mit Personen aus dem deutschen Arbeitsmarkt für unser Unternehmen zu decken und zusätzliches Personal wachstumsgerecht im Unternehmen zu integrieren. 5. Investitionen Das Investitionsvolumen im Jahr 2023 beträgt T€ 213. Für das Jahr 2024 sind Investitionen in Höhe von T€ 880 geplant. Das Investitionsvolumen wird weiterhin mit Eigenmitteln finanziert. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft 1. Die Vermögens- und Finanzlage 2023 Die Bilanzsumme erhöhte sich um 64% auf T€ 11.919 und betrifft die Erhöhung des Eigenkapitals und eine stichtagsbedingte Erhöhung unseres Nettoumlaufvermögens (= unfertige Leistungen, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen). Die EK Erhöhung um T€ 2.730 ergibt sich aus dem Jahresüberschuss von T€ 3.730 abzüglich eine Vorabausschüttung von T€ 1.000. Die Eigenkapitalquote beträgt exzellente 72% (Vorjahr 81%). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von T€ 3.916 wurde für Investitionen von T€ 200 netto und eine Vorabausschüttung von T€ 1.000 verwendet. Zudem erhöhten sich die flüssigen Mittel deutlich um T€ 2.716. 2. Ertragslage 2023 Die Umsatzerlöse sind um T€ 1.430 gesunken. Auf Grund einer Margenverbesserung bei Großaufträgen konnte jedoch das bereits hohe Niveau des Vorjahres beim Rohertrag (+ T€ 622), Betriebsergebnis (+ T€ 458) und Jahresergebnis (+ T€ 389) übertroffen werden. Im Einzelnen ist dabei zu berücksichtigen: • Die Umsatzerlöse wurden, wie im Vorjahr mit Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern realisiert. Der Umsatzrückgang betrifft teilweise den Rechtsstreit mit einem Kunden, der inzwischen außergerichtlich beigelegt werden konnte. Durch die Gewinnung von Neukunden konnte der Umsatzrückgang teilweise ausgeglichen werden. • Ein zusätzlicher Grund für den Umsatzrückgang war die genehmigungsbedingte Verschiebung eines Großprojekts im Raum Frankfurt. Diese startet erst im Jahre 2024. • Die Rohertragsquote hat sich auftragsstrukturbedingt von 57,3% auf 63,7% verbessert. • Die PK Quote hat sich umsatzbedingt leicht von 22,9% auf 23,2% und die SBA Quote hat sich umsatzbedingt von 11,3% auf 12,6% erhöht. C. Wichtige Ereignisse 2023 Atomausstieg in Deutschland Der am 11.11.2022 final beschlossene Ausstieg aus der Atomkraft und die damit verbundene Stilllegung der letzten drei Atomkraftwerke (Isar 2, Neckarwestheim 2, Emsland) zum 15.04.2023 hat neben den fehlenden Gaslieferungen aus Russland, zusätzlich den Druck auf die deutsche Stromversorgung erhöht. Wie das statistische Bundesamt bestätigte, musste der fehlende Strom der Atomkraftwerke größtenteils aus dem Ausland zugekauft werden. Die dezentrale Einspeisung der Windkraft und die von den Netzbetreibern prognostizierte Verdopplung des Strombedarfs setzen neue Anforderungen an das Stromnetz der Zukunft. D. Wesentliche Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Die gesamtwirtschaftliche Ausgangslage stellt sich zum Jahreswechsel 2023/24 aufgrund der Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen, der erheblichen Kaufkraftverluste als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs, der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung, der geopolitischen Krisen und der geldpolitischen Straffungen weiterhin als sehr schwach da. Als weitere wesentliche Risiken für unsere künftige Entwicklung sehen wir: • Steigende und volatile Rohstoffkosten und das Mengenrisiko der Verfügbarkeit der Rohstoffe • Risiken der Arbeitssicherheit im Leitungsbau durch den steigenden Zeitdruck bei der Umsetzung der Baumaßnahmen aufgrund politischer Zielsetzungen • Die Lieferzeiten für Materialien und Werkzeuge • Schleppende Genehmigungsprozesse trotz der aktuellen Beschleunigungsmaßnahmen • Kostenüberschreitungen: diesem Risiko begegnen wir durch unser Kalkulationssystem mit realen Leistungsansätzen und der Installation eines Controlling-Systems mit 14- tägiger Kostenkontrolle • Witterungsabhängigkeit unserer Montagetätigkeit Insgesamt sind die Risiken bei unserer Gesellschaft begrenzt und überschaubar und gefährden infolge ihrer Beherrschbarkeit nicht den Fortbestand des Unternehmens. Als wesentliche Chancen für unsere künftige Entwicklung sehen wir: • den weiter auch mittelfristigen und langfristigen notwendigen Netzausbau aufgrund der Energiewende • den steigenden Strombedarf durch die Entwicklung der Elektromobilität • die hohe Flexibilität unseres Unternehmens aufgrund unserer mittelständischen Größe und der sehr kurzen Entscheidungswege E. Prognosebericht Auf Basis der bereits im Jahr 2023 gewonnen Aufträge gehen wir davon aus, dass wir ab dem Frühjahr 2024 mit einer konstanten Auslastung für die laufende Periode und bereits darüber hinaus rechnen können. Aufgrund des Druckes die Energiewende voranzutreiben, sind leicht steigende Umsatzerlöse im Jahr 2024 zu erwarten. Für den weiteren Jahresverlauf ist zu erkennen, dass die am Markt zu platzierenden Projektvolumen die Nachfrage übersteigen und somit die Ergebnisqualität anziehen wird. Die weiterhin bestehende Inflation erhöht den Druck auf die Personalkosten und eine gemäßigte Anpassung der Löhne und Gehälter wird im Jahr 2024 erfolgen. Lange Lieferzeiten bei Investitionen und Materialien erschweren die Weiterentwicklung des Unternehmens. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit leicht steigenden Umsatzerlösen und einer ähnlichen Ergebnisqualität.
Walldorf, den 21. März 2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum Jahresabschluss 2023autmatec Leitungs- und Netzbau GmbH Anhang Anlage III1. Grundsätzliche Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Wir haben den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 unter Anwendung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetz (BilRuG) aufgestellt. Zudem haben wir die Vorschriften des GmbH Gesetzes beachtet. Die Bilanzierung erfolgte nach den generellen Grundsätzen der §§ 246 - 256 HGB, sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften nach dem Handelsgesetzbuch. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 HGB sowie dem § 42 GmbHG. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung werden die Vorschriften des § 275 HGB beachtet (Gesamtkostenverfahren). Der Anhang enthält alle nach den gesetzlichen Vorschriften erforderlichen Angaben und Erläuterungen. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend handelsrechtlicher Vorschriften linear vorgenommen. Die Entwicklung des Anlagevermögens kann dem Anlagenspiegel entnommen werden. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 250,00 bis Euro 800,00 wurden bis 2017 aktiviert und auf fünf Jahre abgeschrieben. Seit dem Jahr 2018 werden bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu Euro 800,00 im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Bestände von noch nicht abgerechneten Aufträgen und von unfertigen Aufträgen wurden mit den handelsrechtlichen Werten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich auf Grund geminderter Werthaltigkeit ergeben, wurden im angemessenen Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Soweit erforderlich, werden für die einzelnen Forderungen zusätzlich Einzelwertberichtigungen vorgenommen. In den Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit die Aufwendungen für eine Zeit nach diesem Tag fallen. Die Steuerrückstellungen betreffen noch nicht veranlagte Steuern für das Jahr 2023. Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags anzusetzen. In den Rückstellungen sind mögliche Einzelrisiken und ungewisse Verbindlichkeiten ausreichend berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden Verbindlichkeiten zum höheren Teilwert angesetzt. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 992 (Vj. T€ 251) ausgewiesen. Darin sind Umsatzsteuerverbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin (umsatzsteuerliche Organträgerin) enthalten i.H.v. T€ 943. Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 2.649 (Vj. T€ 771) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von T€ 0 (T€ 50). Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren. Die Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften betragen T€ 1.415 (Vj. T€ 1.049). Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von ca. T€ 18 (Vj. T€ 158). Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen existieren keine außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage von Bedeutung sind. Weitere Haftungsverhältnisse gemäß § 268 Abs. 7 HGB und weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB liegen nicht vor. Uns sind derzeit keine Risiken aus Eventualverbindlichkeiten bekannt. Angaben zur Gewinn-und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen für Drohverlustrückstellungen in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 32) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen für nicht abgearbeitete Aufträge in Höhe von T€ 294 (Vj. T€ 0) enthalten. Sonstige Angaben Der Sitz der autmatec Leitungs- und Netzbau GmbH ist Josef-Reiert-Str. 4 in 69190 Walldorf. Die Gesellschaft ist am Amtsgericht Mannheim unter der HRB 432834 registriert. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 60 (Vj. 68 Mitarbeiter, davon durchschnittlich 57 Vollzeitzeitkräfte und 3 Teilzeitkräfte. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch Herrn Thilo Oppermann (technischer Geschäftsführer), Herrn Felix Aleman (kaufmännischer Geschäftsführer) und Herrn Jörg Holzapfel (technischer Geschäftsführer; bis 5.7.2023) geführt. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Der Jahresüberschuss beträgt Euro 3.729.959,71. Nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag in Höhe von Euro 4.787.978,89 zum 1. Januar 2023 ergibt sich ein Bilanzgewinn in Höhe von Euro 8.517.938,60, der auf neue Rechnung vorgetragen wird.
Walldorf, den 21. März 2024 Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens - Autmatec Leitungs- und Netzbau GmbH, Weinheim
2 sonstige Berichtsbestandteile
Walldorf, den 25.04.2024 gez. autmatec Verwaltungs GmbH Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Autmatec Leitungs- und Netzbau GmbH, Walldorf Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Autmatec Leitungs- und Netzbau GmbH, Walldorf -bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Autmatec Leitungs- und Netzbau GmbH, Walldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen aufgrund von falschen Darstellungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Berlin, den 28. März 2024 gez. Andreas Regniet, Wirtschaftsprüfer |
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