Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 50836
Eingetragen
26.11.2004
Branche
PatentanwaltskanzleienErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatenteVerwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
Gegenstand
der Erwerb, das Halten, die Verwaltung, die Lizenzierung, die Entwicklung und die Anmeldung von in- und ausländischen gewerblichen Schutzrechten aller Art, insbesondere von Patenten, Marken und Gebrauchsmustern, sowie die Vertretung und Beratung verbundener Unternehmen in allen Angelegenheiten, die gewerbliche Schutzrechte betreffen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sven Dr. Crone
seit 6.3.2025
Geschäftsführer
Klaus Fuhrmann
seit 16.5.2022
Prokura
Stephan Dr. Lehmann
seit 7.9.2020
Prokura
Roald Güßgen
seit 29.1.2014
Geschäftsführer
Rüdiger Dr. Mann
seit 31.8.2011
Prokura
Britta Dr. Bartenbach
seit 31.8.2011
Prokura
Martina Dr. Eberle
seit 31.8.2011
Prokura
Stefanie Dr. Maurer
seit 15.5.2006
Prokura
Heike Dr. Rosendahl
seit 22.2.2005
Prokura
Andreas Dr. Gittinger
seit 22.2.2005
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
BASF Personal Care and Nutrition GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cognis IP Management GmbH

Monheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Cognis IP Management GmbH, Monheim am Rhein

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Cognis IP Management GmbH, Monheim am Rhein, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Cognis IP Management GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Düsseldorf, den 7. April 2022

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Salzmann van der Lake
Wirtschaftsprüferin Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses der Cognis IP Management GmbH vom 09.11.2022

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2021 der Cognis IP Management GmbH wurde am 09. November 2022 festgestellt.

Ludwigshafen am Rhein, den 09.11.2022

BASF Personal Care und Nutrition GmbH

gez. Franzmann
gez. Winter

Bilanz zum 31. Dezember 2021

A k t i v a

31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 12.000,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 203.538.687,08 196.130.522,46
3. Sonstige Vermögensgegenstände 6.431.925,76 2.382.148,12
209.970.612,84 198.524.670,58
209.970.612,84 198.524.670,58

PASSIVA

31.12.2021 31.12.2020
A. Eigenkapital EUR EUR
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 115.627.000,00 115.627.000,00
III. Gewinnvortrag 82.402.980,71 65.799.656,07
IV. Jahresüberschuss 10.429.963,14 16.603.324,64
208.484.943,85 198.054.980,71
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 971.510,00 1.457,00
2. Sonstige Rückstellungen 327.072,00 250.552,00
1.298.582,00 252.009,00
C. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 110.029,45 154.545,85
110.029,45 154.545,85
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 20.047,02
E. Passive latente Steuern 77.057,54 43.088,00
209.970.612,84 198.524.670,58

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Janunar bis 31. Dezember 2021

2021 2020
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 16.448.806,33 22.489.233,93
2. Sonstige betriebliche Erträge 882.469,43 1.213.609,84
-- davon Erträge aus der Währungsumrechnung
EUR 637.723,50 (i.Vj. EUR 203.662,44) --
3. Materialaufwand
Aufwendungen für Patente 988.763,58 1.141.633,58
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.225.208,76 1.541.466,02
-- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung
EUR 182.389,52 (i.Vj. EUR 822.729,41) --
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 70.379,33 16.962,58
-- davon Erträge aus der Abzinsung
EUR 0,00 (i.Vj. EUR 1.866,58) --
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 146.938,58 72.274,33
7. Ergebnis vor Ertragsteuern 13.040.744,17 20.964.432,42
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.610.781,03 4.361.107,78
9. Ergebnis nach Steuern/Jahresüberschuss 10.429.963,14 16.603.324,64

Anhang für das Geschäftsjahr 2021

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 50836 ins Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021 ist nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbHG aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung folgt den allgemeinen Gliederungsvorschriften des HGB und den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu ihren Nominalwerten angesetzt worden. Kurzfristige Forderungen in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Sofern die Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt, wird das Höchstwertprinzip des § 253 Abs. 1 S. 1 HGB beachtet.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 9.798 (i.Vj. TEUR 12.140) aus ausstehenden Lizenzzahlungen inklusive Quellensteuer sowie Geldanlagen in Höhe von TEUR 193.741 (i.Vj. TEUR 183.991).

Bis auf Forderungen in Höhe von TEUR 367 (i.Vj. TEUR 451), die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen, sind alle anderen Forderungen innerhalb eines Jahres fällig. Dabei handelt es sich um Forderungen aus ausstehenden Lizenzzahlungen einer chinesischen Gruppengesellschaft (BASF Care Chemicals (Shanghai) Co. Ltd.).

Sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 25.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die Rückstellung für Gewerbesteuer in Höhe von TEUR 327 (i.Vj. TEUR 1) sowie für Körperschaftsteuer inklusive Solidaritätszuschlag in Höhe von TEUR 645 (i.V. TEUR 0)

Sonstige Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen TEUR 327 (i.Vj. TEUR 251) bestehen insbesondere für Erfindervergütungen, Kosten für die Abschlussprüfung sowie Archivierung, Zinsen auf Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuernachzahlungen aufgrund der BP 2015-2018. Sämtliche sonstige Rückstellungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr und wurden nicht abgezinst.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr- innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren (wie im Vorjahr) aus Lieferungs- und Leistungsbeziehungen.

Passive latente Steuern

Die passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 77 (i.Vj. TEUR 43) beruhen auf unterschiedlichen Wertansätzen zwischen Handels- und Steuerbilanz bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (im Wesentlichen durch Währungsumrechnungen) und den sonstigen Rückstellungen. Die latenten Steuern wurden mit einem Steuersatz von 30% berechnet.

Die Veränderung der latenten Steuern zum Vorjahr in Höhe von TEUR 34 (im Vorjahr Ertrag von TEUR 66) wurde als latenter Steueraufwand erfasst.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Gesellschaft erzielt im Wesentlichen Lizenzerlöse von Gruppengesellschaften. Davon betreffen TEUR 460 (i.Vj. TEUR 8.213) das Inland und TEUR 15.977 (i.Vj. TEUR 14.205) das Ausland. Zusätzliche Lizenzerlöse mit Dritten im Ausland betragen TEUR 12 (i.Vj. TEUR 30).

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 882 (i.Vj. TEUR 1.214) beinhalten im Wesentlichen Währungsgewinne in Höhe von TEUR 638 (i.Vj. TEUR 204) sowie Erträge aus Kurssicherungsgeschäften in Höhe von TEUR 219 (i.Vj. TEUR 1.009). Es werden periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen TEUR 1 (i.Vj. TEUR 1) ausgewiesen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen aus der periodenfremden Wertberichtigung auf Lizenzforderungen TEUR 2.285 (i.Vj. TEUR 0), aus Kurssicherungsgeschäften in Höhe von TEUR 659 (i.Vj. TEUR 551) sowie Währungsverluste in Höhe von TEUR 182 (i.Vj. TEUR 823).

V. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr, wie im Vorjahr, keine Mitarbeiter.

Angaben zum Mutterunternehmen

Die Cognis IP Management GmbH ist eine unmittelbare 100%ige Tochtergesellschaft der BASF Personal Care and Nutrition GmbH, Monheim am Rhein, und gehört über ihre Muttergesellschaft dem BASF-Konzern an.

Die BASF SE, Ludwigshafen am Rhein, erstellt einen IFRS-Konzernabschluss nach § 315a HGB für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird.

Geschäftsführung

Dr Utz Krüsselberg, Köln, Geschäftsführer der BASF Personal Care and Nutrition GmbH (BPCN), Monheim am Rhein, bis 31. Dezember 2021

Dr. Marko Grozdanovic, Heidelberg, Geschäftsführer der BASF Personal Care and Nutrition GmbH (BPCN), Monheim am Rhein, seit 1. Dezember 2021.

Roald Güßgen, Langenfeld, Leiter Finanzen der BPCN.

Die Geschäftsführer haben von der Cognis IP Management GmbH für ihre Geschäftsführertätigkeit keine Bezüge erhalten.

Gesamthonorar des Wirtschaftsprüfers

Die Angabe hinsichtlich des vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorars gemäß § 285 Nr. 17 HGB erfolgt im Konzernabschluss der BASF SE, Ludwigshafen am Rhein, zum 31. Dezember 2021.

Vorgänge nach dem Abschlussstichtag

Die mittel- und langfristigen Risiken, die sich aus dem am 24. Februar 2022 ausgebrochenen Russland-Ukraine-Krieg für Cognis IP Management GmbH ergeben könnten, sind zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses nicht abschließend überschaubar. Kurzfristig werden keine Auswirkungen erwartet, da derzeit keine Verträge mit Gesellschaften aus Russland existent sind.

Darüber hinaus sind Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, nicht eingetreten.

Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 10.430 auf neue Rechnung vorzutragen.

Monheim am Rhein, den 7. April 2022

Die Geschäftsführung

Dr. Marko Grozdanovic Roald Güßgen

Lagebericht zum 31. Dezember 2021

Grundlage der Gesellschaft

Die Cognis IP Management GmbH (CIP) betreibt im Wesentlichen die Verwaltung und Verwertung der Markenrechte und Patente der ehemaligen Cognis-Gruppe. Die Cognis IP Management GmbH ist eine unmittelbare 100%ige Tochtergesellschaft der BASF Personal Care and Nutrition GmbH, Monheim am Rhein, und hat ihren Sitz in Monheim am Rhein. Sie gehört über ihre Muttergesellschaft dem BASF-Konzern an.

Die Gesellschaft hält Patente für die BASF Unternehmensbereiche EM (Care Chemicals), EN (Nutrition & Health), EV (Performance Chemicals) und ED (Dispersions & Pigments), welche von zahlreichen BASF Gruppengesellschaften genutzt werden. Die CIP erzielt im Wesentlichen Lizenzerlöse von verbundenen Unternehmen und ist damit abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung der entsprechenden Gesellschaften.

Die Gesellschaft beschäftigt im Berichtsjahr keine aktiven Mitarbeiter. Sämtliche im Rahmen der üblichen Geschäftstätigkeit anfallenden Tätigkeiten werden für die Cognis IP Management GmbH von verbundenen BASF Unternehmen wahrgenommen. Diese Dienstleistungen umfassen insbesondere die Bereiche Vertrags- und Patentmanagement, Berichterstattung, Buchführung, Controlling, Fakturierungen, Recht und Steuern sowie Jahresabschlussarbeiten.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Trotz Corona-Pandemie und Lieferengpässen sowie zuletzt sprunghaft steigender Preise für Energie und Rohstoffe hat die chemisch-pharmazeutische Industrie 2021 eine starke Bilanz erzielt. Sie erstreckt sich nahezu auf alle Produktbereiche.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Produktion um 4,5%, der Umsatz legte dank kräftig gestiegener Erzeugerpreise (+8,5%) um 15,5 % auf rund EUR 220 Mrd zu, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) berichtet. Gleichzeitig zogen die Kosten für Naphtha um 70 % an und auch nachwachsende Rohstoffe, Metalle oder Mineralien waren um ein Vielfaches teurer als im Vorjahr. Grundlage für das Ergebnis war, dass auf allen Kontinenten die industriellen Kunden der Branche ihren Erholungskurs fortsetzten. Entsprechend positiv entwickelte sich die globale Nachfrage nach Chemikalien, aber auch nach Impfstoffen aus deutscher Produktion.

Die Zahl der Beschäftigten stieg leicht (0,5%) um rund 2.000 Arbeitsplätze auf 466.500.

"Unsere Branche hat vielfachem Gegenwind standgehalten und ein beachtliches Ergebnis erzielt. Das unterstreicht, wie wichtig eine starke Chemie für das Industrieland Deutschland ist. Ohne uns kommt keiner aus, aber mit uns kommen alle voran", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann.

(Quelle: VCI - Jahresbilanz der chemisch-pharmazeutischen Industrie, Pressemitteilung 16.12.2021)

Da die Gesellschaft umsatzabhängige Lizenzerlöse von verbundenen Unternehmen weltweit erzielt, besteht eine Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung der entsprechenden Gesellschaften der BASF-Gruppe und damit von der wirtschaftlichen Entwicklung in der jeweiligen Region.

Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die Lizenzvereinbarungen umfassen das Recht zur technischen und wirtschaftlichen Nutzung von Informationen und Know-how in den oben genannten BASF-Unternehmensbereichen.

Als Lizenznehmer fungierten im Jahr 2021 weiterhin im Wesentlichen BASF-Gruppengesellschaften. Die durch die Lizenznehmer an die CIP abzuführenden Lizenzgebühren bemessen sich an den realisierten Umsätzen für die dem Vertrag zu Grunde liegenden Produkte.

Über die BASF SE, Ludwigshafen am Rhein, erhielt die CIP in den Vorjahren die Lizenzgebühren aus Deutschland, Frankreich, Irland, Spanien und den USA. Gemäß dem Vertrag zwischen der BASF SE und der CIP verringerte sich der anzusetzende Lizenzsatz jährlich um 0,3 %punkte ausgehend vom ursprünglichen Gebührensatz von 3%.

Nachdem im Vorjahr der Anteil der über die BASF fakturierten Lizenzumsätze rund 37% der gesamten Lizenzerträge der CIP betrug, wurden im Jahr 2021 keine über die BASF fakturierten Lizenzerträge vereinnahmt. Im Jahr 2021 betrug bis zum Laufzeitende des Vertrages am 30. Juni 2021 der letzte Lizenzsatz 0%. Es erfolgte im Jahr 2021 lediglich die Spitzabrechnung für das Jahr 2020.

Die von der cognis IP im Jahr 2021 vereinnahmten Lizenzumsätze umfassen somit ausschließlich die Lizenzgebühren, die aus den unmittelbaren Verträgen mit den Lizenznehmergesellschaften aus folgenden Ländern resultieren: Australien, China, Indonesien, Japan, Thailand, Italien, Türkei und Indien. Auf Grund der hervorragenden weltweiten Chemiekonjunktur im Jahr 2021 lagen die vereinnahmten Lizenzerträge deutlich oberhalb unserer Erwartungen für das Jahr 2021.

Leistungsindikatoren

Die folgenden Leistungsindikatoren geben einen Überblick über den Verlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres, wobei Umsatzerlöse und Ergebnis vor Ertragsteuern die für die interne Steuerung der Gesellschaft verwendeten bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren darstellen. Steuerungsrelevante, nicht-finanzielle Leistungsindikatoren werden durch die Cognis IP Management GmbH nicht verfolgt.

Darstellung der Ertrags-, Vermögens und Finanzlage

Die im Jahr 2021 getätigten Umsätze lagen um 26,9% unterhalb des Vorjahresniveaus. Der Rückgang der Umsätze war vor allem Ergebnis der oben genannten vollständigen Reduktion der Lizenzvergütungen der BASF SE. Insgesamt wurden im Jahr 2021 Umsatzerlöse von TEUR 16.449 (i.Vj. TEUR 22.489) erzielt. Diese lagen auf Grund der hervorragenden weltweiten Chemiekonjunktur im Jahr 2021 deutlich oberhalb unserer prognostizierten Lizenzerlöse für das Jahr 2021.

Das Ergebnis vor Ertragsteuern 2021 betrug TEUR 13.041 (i.Vj. TEUR 20.964). Die Verminderung war überproportional zum Umsatzrückgang und betrug 37,8%. Die Ursache für die Verringerung des Ergebnisses ist die Abschreibung einer Forderung an die brasilianische Ländergesellschaft, da es auf Grund des Fehlens bestimmter Dokumente vor dem Hintergrund der restriktiven landesrechtlichen Vorschriften für grenzüberschreitende Zahlungen keine Möglichkeit der Begleichung gab.

Die sonstigen betrieblichen Erträge verminderten sich um TEUR 331. Dies resultiert aus höheren Währungsgewinnen (TEUR 638; (i.Vj. 204) sowie geringeren Erträgen aus Kurssicherungsgeschäften (TEUR 219; (i.Vj. 1.009).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.683 gestiegen. Wesentliche Effekte im Vergleich zum Vorjahr sind die bereits erwähnten Aufwendungen für die Abschreibung einer Forderung in Höhe von TEUR 2.285. Daneben sanken die Kursverluste aus Fremdwährungsgeschäften um TEUR 641 auf TEUR 182, während sich die Aufwendungen aus Kurssicherungsgeschäften um TEUR 108 auf TEUR 659 erhöhten.

Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 11.446 (+5,8%). Diese Erhöhung ist im Wesentlichen durch den höheren Bestand an Forderungen gegen verbundene Unternehmen/Inhouse Bank Konto begründet. Das Eigenkapital der Gesellschaft erhöhte sich auf Grund der Thesaurierung des Vorjahresergebnisses und des Jahresüberschusses 2021 um TEUR 10.430. Die Eigenkapitalquote beträgt 99,3% (i.Vj. 99,8%).

Die Gesellschaft verfügt ausschließlich über Verrechnungskonten mit der BASF SE. Die gesamte Finanzierung erfolgt BASF-intern. Zum Ende des Geschäftsjahres belief sich der Zahlungsmittelbestand auf dem BASF-internen Inhouse Konto auf TEUR 193.741 (i.Vj. TEUR 183.991).

Gesamtaussage zur Lage der Gesellschaft

Der Rückgang der Umsatzerlöse infolge weggefallener Lizenzerträge der BASF SE war geringer als erwartet. Jedoch lag das Ergebnis vor Steuern auf Grund der nicht geplanten Forderungsabschreibung unterhalb unserer Erwartungen. Dennoch konnte insgesamt ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden.

Nachhaltigkeit

Die Gesellschaft vergibt hauptsächlich Lizenzen im BASF Unternehmensbereich EM Care Chemicals, das dem Segment "Nutrition & Care" zugeordnet ist. Die Entwicklung der Lizenzeinnahmen ist daher stark von der Entwicklung dieses Unternehmensbereichs abhängig. Die Strategie des Unternehmensbereichs EM liegt in der Verbesserung der Lebensqualität durch sichere, innovative, profitable und nachhaltige Produkte und Lösungen in den Bereichen Home Care, Personal Care, von Produkten für die industrielle und institutionelle Reinigung sowie für verschiedene technische Anwendungen.

Prognose-, Chancen-, Risikobericht

Aus den bestehenden Lizenzverträgen mit den Gruppengesellschaften werden auch nach dem Ende der Mindestvertragslaufzeit im Jahr 2019 weiterhin Lizenzeinnahmen generiert. Die Höhe der Lizenzeinnahmen ist in erheblichem Maß von der Chemiekonjunktur generell und im Besonderen der Konjunkturentwicklung des BASF-Konzern und in den Ländergesellschaften abhängig. Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts ist der Konflikt zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine eskaliert und wird nach der Invasion russischer Truppen nunmehr militärisch ausgefochten. Es besteht das konkrete Risiko, dass sich der Krieg in der Ukraine auf die weltweite Realwirtschaft und den internationalen Waren- und Finanzverkehr negativ auswirken wird (z.B. die Energieversorgung und Lieferketten). Das Ausmaß ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abzuschätzen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Prognosen (vor Kriegsausbruch) sind Lizenzeinnahmen von etwa TEUR 12.000 für das Jahr 2022 budgetiert.

Risiken und Chancen bestehen in der Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung der BASF-Gesellschaften. Wesentliches Risiko sind die erhebliche Auswirkungen des militärisch ausgefochtenen Konflikt zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine auf die weltweite Konjunktur und die chemische Industrie.

Das Währungsrisiko bei Rechnungsstellung in fremder Währung sehen wir als geringes Risiko an. Die Absicherung erfolgt ausschließlich durch Devisentermingeschäfte mit der BASF SE, ebenso werden Geldanlagen nur bei der BASF SE vorgenommen.

Für das Jahr 2022 sieht die Planung wegen des Wegfalls des Einmaleffekts ein deutlich verbessertes Ergebnis vor Steuern vor. Dabei wird die Ergebnissituation erheblich durch das Währungsergebnis und den beschriebenen möglichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine beeinflusst.

Monheim am Rhein, den 7. April 2022

Die Geschäftsführung

Dr. Marko Grozdanovic Roald Güßgen

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