RA Bert Buske als Verwalter im InsV
über das Vermögen der Fischer Montagen GmbH
Potsdam
Jahresabschluss zum 31. Dezember
2007
Bilanz zum 31. Dezember 2007
RA Bert Buske als Verwalter im InsV
über das Vermögen der Fischer Montagen GmbH,
Potsdam
AKTIVA
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Geschäftsjahr
Euro |
Vorjahr
Euro |
| A.
Umlaufvermögen |
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| I. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
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| 1. sonstige
Vermögensgegenstände |
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597,84 |
659,49 |
| - davon mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 1,00 (Euro
1,00) |
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| II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks |
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59.717,07 |
59.112,64 |
| B. Nicht durch
Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
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378.125,17 |
374.167,95 |
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438.440,08 |
433.940,08 |
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PASSIVA
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Euro |
Geschäftsjahr
Euro |
Vorjahr
Euro |
| A. Eigenkapital |
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| I. Gezeichnetes
Kapital |
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25.000,00 |
25.000,00 |
| II. Verlustvortrag |
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- 399.167,95 |
- 394.438,84 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
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- 3.957,22 |
- 4.729,11 |
| nicht gedeckter
Fehlbetrag |
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378.125,17 |
374.167,95 |
| buchmäßiges
Eigenkapital |
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0,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
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| 1. sonstige
Rückstellungen |
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24.800,00 |
20.300,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
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| 1. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
113.065,75 |
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113.065,75 |
| - davon mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 113.065,75 (Euro
113.065,75) |
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| 2. sonstige
Verbindlichkeiten |
300.574,33 |
413.640,08 |
300.574,33 |
| - davon mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 300.574,33 (Euro
300.574,33) |
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438.440,08 |
433.940,08 |
Anhang auf den 31.
Dezember 2007
RA Bert Buske als Verwalter im InsV
über das Vermögen der Fischer Montagen GmbH,
Potsdam
I. Allgemeine Angaben
| 1. |
Grundlage des vorliegenden
Jahresabschlusses sind die Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
(HGB).
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| 2. |
Von den Vereinfachungsregelungen
des § 326 HGB wird Gebrauch gemacht.
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| 3. |
Die Fischer Montagen GmbH ist
eine kleine GmbH gemäß § 267 Abs. 1
HBG.
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| 4. |
Auf die Aufstellung eines
Lageberichtes wird gemäß § 264 Abs. 1
Satz 3 HGB verzichtet.
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| 5. |
Am 11.09.2002 wurde über
die Fischer Montagen GmbH das Insolvenzverfahren
eröffnet. Als Insolvenzverwalter wurde
Rechtsanwalt Bert Buske bestellt.
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| 6. |
Der Geschäftsbetrieb ist
seit 2003 vollständig eingestellt.
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II. Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
| 1. |
Der Bilanz wurde das
Gliederungsschema des § 266 HGB zugrunde
gelegt.
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| 2. |
Aufgrund der Eröffnung des
Insolvenzverfahrens konnte nicht von der
Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden
(Going-ConcernPrinzip, § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).
Der Grundsatz der Bilanzidentität konnte im Jahr
der Eröffnung des Insolvenzverfahrens nicht
eingehalten werden (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HBG).
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| 3. |
Das Anlagevermögen wurde
mit den Liquidationswerten angesetzt.
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| 4. |
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände und die liquiden
Mittel sind mit dem Nennwert ausgewiesen.
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| 5. |
Die Rückstellungen
berücksichtigen die erkennbaren Risiken und
wurden für alle weiteren ungewissen
Verbindlichkeiten gebildet.
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| 6. |
Die Verbindlichkeiten wurden mit
ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert.
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III. Bilanzerläuterungen
| 1. |
Da das Anlagevermögen
vollständig verwertet wurde, ist ein
Anlagenspiegel nicht erforderlich.
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| 2. |
Alle Verbindlichkeiten haben
eine Restlaufzeit unter einem Jahr.
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| 3. |
Die Rückstellungen
berücksichtigen die Verwaltervergütung und
die Kosten zur Erstellung des Jahresabschlusses und
der Steuererklärungen.
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IV. Sonstige Pflichtangaben
| 1. |
Im Geschäftsjahr sind keine
Arbeitnehmer beschäftigt worden.
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| 2. |
Die Geschäfte werden seit
Eröffnung des Insolvenzverfahrens von RA Bert
Buske (Insolvenzverwalter) geführt.
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