EPS Electrical Power Systems GmbHLiquidiert

Keltenstraße 5, 64625 Bensheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 25104
Eingetragen
1.10.1999
Branche
ElektrizitätsverteilungHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Entwicklung, Beratung und der Vertrieb von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Energieversorgung.

Historie

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Management

NameRolle
Helga Franziska Balzer
seit 11.10.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

EPS Electrical Power Systems GmbH

Bensheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 164.228,57 144.758,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.812,50 354,46
II. Wertpapiere 135.094,03 89.758,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.322,04 54.644,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 164.228,57 144.758,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 153.688,96 136.653,36
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 128.688,96 111.653,36
B. Rückstellungen 7.765,27 2.981,00
C. Verbindlichkeiten 2.774,34 5.123,91
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.774,34 5.123,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 164.228,57 144.758,27

Anhang


A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff.) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft im Hinblick auf die Rechnungslegungs-, Prüfungs- und Offenlegungsvorschriften eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen.

Die Bilanz wurde in Kontoform nach der Gliederung des § 266 HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB  in Staffelform gewählt.

In der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorangegangenen Geschäftsjahres angegeben.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB, sowie die Bilanzierungsverbote des § 248 HGB wurden beachtet.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden waren, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge wurden im Jahr der wirtschaftlichen Zugehörigkeit berücksichtigt, unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Vorräte sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Liquide Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 2.812,50 EUR (Vorjahr: 0,00EUR).

Die sonstigen Rückstellungen enthalten die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der entsprechenden Steuererklärungen der Gesellschaft.

D. SONSTIGE ANGABEN

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Gesamtvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr war:
Familienname    Vorname
Balzer              Helga
 
Bensheim, den 29. Juli 2011

......................................................................
(Geschäftsführung)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2011 festgestellt.

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