Provita Freizeit- und Sport-Zentrum GmbH

Nürnberger Straße 27, 90518 Altdorf bei Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 9680
Eingetragen
5.7.1990
Branche
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Betrieb von SportanlagenErbringung von allen anderen Dienstleistungen der Unterhaltung und der Erholung a. n. g.
Gegenstand
Betrieb eines Freizeit- und Sportzentrums mit Gastronomie sowie aller damit in Verbindung stehenden Nebentätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Ina Bürger
seit 17.8.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

90518 Altdorf, Nürnberger Str. 32
25000
50.00%
92348 Berg b. Neumarkt/Opf., Irleshof 7
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Provita Freizeit- und Sport-Zentrum GmbH

Altdorf

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

A K T I V A

 

 

31.12.2010

 

31.12.2009

 

 

EUR

 

EUR

 

 

 

 

 

A.

Anlagevermögen

 

 

 

 

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

 

1,00

 

2,00

II.

Sachanlagen

 

21.257,00

 

27.181,00

B.

Umlaufvermögen

 

 

 

 

I.

Vorräte

 

500,00

 

500,00

II.

Forderungen und sonstige

 

63.900,03

 

40.942,95

 

Vermögensgegenstände

 

 

 

 

III.

Kassenbestand und

 

12.240,47

 

3.979,62

 

Guthaben bei Kreditinstituten

 

 

 

 

C.

Rechnungsabgrenzungsposten

 

4.331,46

 

3.666,82

D.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

 

42.667,14

 

94.859,05

 

Bilanzsumme, Summe Aktiva

 

144.897,10

 

171.131,44

 

P A S S I V A

 

 

 

 

A.

Eigenkapital

 

 

 

 

I.

Gezeichnetes Kapital

 

25.564,59

 

25.564,59

II.

Verlustvortrag

 

-121.238,04

 

-80.889,57

III.

Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag

 

53.006,31

 

-39.534,07

IV.

Nicht gedeckter Fehlbetrag

 

42.667,14

 

94.859,05

B.

Rückstellungen

 

8.655,00

 

10.620,00

C.

Verbindlichkeiten

 

98.202,39

 

135.912,71

D.

Rechnungsabgrenzungsposten

 

38.039,71

 

24.598,73

 

Bilanzsumme, Summe Passiva

 

144.897,10

 

171.131,44

 

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

 

I. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung

Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen der §§ 266 und 275 des Handelsgesetzbuches gegliedert. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Vorjahreszahlen wurden nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Entsprechend wurden die §§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB aufgrund der durch das Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften im Jahresabschluss 2010 nicht angewandt. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Abweichungen zum Vorjahr sind nicht gegeben. Anpassungen im Ausweis waren daher nicht erforderlich. Vom Wahlrecht, bestimmte Angaben aus der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang zu verlagern, wurde Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 270 bis 274a HGB erstellt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Anlagevermögen: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu sechs Jahren), bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und der steuerlichen Bestimmungen festgelegt und erfolgten mit der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungspreis bis € 410,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben berücksichtigt.

Vorratsvermögen: Die Vorräte wurden im Wege der sachgerechten Schätzung ermittelt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen nicht vor.

Rechnungsabgrenzungsposten: Die Bewertung der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt zu Rückzahlungsbeträgen. 

Rückstellungen: Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen, die allen am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen, erfolgte in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Sie wurden zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

II. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZU EINZELENEN POSTEN DER BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt € 45.939,22 (VJ € 30.549,23). Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Laufzeiten von unter einem Jahr.

Eigenkapital: Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert € 25.564,59 (DM 50.000,00).

Verbindlichkeiten: Verbindlichkeiten in Höhe von € 83.385,63 (VJ € 95.585,72) haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung.

Latente Steuern, welche aus temporären Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz resultieren, waren im Wirtschaftsjahr 2010 nicht zu bilden.

 

III. ERGÄNZENDE ANGABEN

Angaben zu Leitungsorganen

Geschäftsführung: Als alleinvertretungsberechtigter und vom Selbstkontrahierungsverbot des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Berichtsjahr bestellt:

Herr Walter Netter, Masseur und med. Bademeister, Altdorf

An den Geschäftsführer sind am Bilanzstichtag Kredite in Höhe von € 45.939,22 gewährt. Diese wurden im Berichtsjahr mit einem Zinssatz von 5% verzinst.

 

IV. ERGEBNISVERWENDUNGSVORSCHLAG

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 53.006,31 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

 

Altdorf, den 20. Juli 2011

 

gez. Gesetzlicher Vertreter

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