DSCOM GmbH Daten-Steuerung-CommunikationLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 11551
Eingetragen
21.2.2006
Branche
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die Telekommunikation
Gegenstand
Die Entwicklung, Projektierung und Herstellung von Systemen zur Datenübertragung und Prozeßsteuerung sowie deren Erwerb und Vertrieb.

Historie

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Management

NameRolle
John Dauter
seit 20.9.2006
Liquidator
René Dauter
seit 20.9.2006
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

DSCOM GmbH Daten-Steuerung-Communikation

Brandenburg an der Havel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 665,00 1.246,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 664,50 1.245,50
C. Umlaufvermögen 18.927,89 33.551,15
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 33.535,67
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.927,89 15,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 32.375,19 47.579,45

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 29.335,35 22.188,82
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 3.375,77 28.777,17
III. Jahresüberschuss 7.146,53 25.401,40
B. Rückstellungen 2.276,20 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 763,64 22.390,63
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 763,64 22.390,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 32.375,19 47.579,45

Anhang



ALLGEMEINE ANGABEN

1. Im Jahresabschluß ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.

2. Die in dem Jahresabschluß angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.

3. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens,- Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben erforderlich.


ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:


Sachanlagen wurden mit den um die planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Abschreibungen werden Pro Rato Temporis gebildet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Beteiligungen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei verzinslichen und niedrig verzinslichen Forderungen erfolgt der Ansatz mit dem Barwert.
Erkennbare Risiken und allgemeine Kreditrisiken werden mit entsprechenden Wertkorrekturen berücksichtigt.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des Betrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung erforderlich ist, gebildet.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
  

2. Im Berichtsjahr wurden keine Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Ein Anlaß auf die Bildung von Einzelwertberichtigung auf Forderungen bestand im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht.


C. ANLAGEVERZEICHNIS
Hinsichtlich der Aufgliederung des Anlagevermögens und des Einzelnachweises der einzelnen Vermögensgegenstände wird auf das Anlagenverzeichnis, welches als Anlage beigefügt ist, verwiesen.

SONSTIGE ANGABEN

1. Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.06.2006 ist die Gesellschaft aufgelöst und wird derzeit abgewickelt. Herr John  Dauter ist zum Liquitator bestellt. Unter Aktenzeichen HRB 11551 P mit der laufenden Nr. 2 erfolgte die Registereintragung im Amtsgericht Potsdam.
2. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3. Auf die Höhe der Verbindlichkeiten, die Zusammensetzung und die Restlaufzeit sind aus der Kontenaufstellung der Bilanz ersichtlich.

4. Für Verbindlichkeiten auf Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

5. Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

6. Im Geschäftsjahr waren in der Gesellschaft keine Mitarbeiter tätig.

7. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB. Die Gesellschaft hat von den Erleichterungen des § 264 Abs. 1 Satz 3 Gebrauch gemacht.


  

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