HSP Invest GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Gesellschafterdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hummel GmbH u. Co. KGMagstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtUnternehmensprofil Die Produktgruppen der Hummel GmbH u. Co. KG, Magstadt, sind in fünf Produkt- und Marktsegmente unterteilt. Zum einen sind dies klassische Geschäftsdrucksachen mit Schwerpunkt Thermokontoauszüge für Banken und A4-Logopapier branchenübergreifend, zudem Druckprodukte mit codierten Informationen (CI) mit Barcode oder RFID-Inlays für Paketdienste, Airlines und Automobilhersteller. RFID bezeichnet eine Technologie zum berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in verschiedenen Reichweiten. Außerdem beliefert das Unternehmen Airlines, Flughäfen und europäische Bahnen mit Druckprodukten, die für die Beförderung von Personen und Gepäck notwendig sind; z. B. Bordkarten und Baggage Tags (Bag Tags), mit oder ohne RFID. Als Sonderprodukte werden Stimmblöcke für Hauptversammlungen an die führenden DAX-Unternehmen vertrieben, die ebenfalls codiert sind. Branchenunabhängig liefert das Unternehmen alle Arten und Ausführungen von Etiketten in den Markt. Schon seit fünf Jahren bietet Hummel über seinen Webshop (www.druck-produkte.de) hauptsächlich Etiketten und Verpackungen an. Wir vertreiben unsere Produkte und Dienstleistungen weltweit. Wesentliche Absatzmärkte sind jedoch Deutschland, Frankreich und Benelux-Länder, England, Spanien und Skandinavien, sowie das restliche Europa. Markt- und Branchenentwicklung Der Markt der Geschäftsdrucke befindet sich weiterhin in einer Konsolidierung. Durch die Digitalisierung wird der Bedarf an Laserdrucker-Papier und bedrucktem DIN A 4 - Papier weiter zurückgehen. Wir passen in diesem Bereich schon seit Jahren laufend unsere Kapazität an. Im Bereich Barcode und RFID-Produkte spezialisieren wir uns weiter, um so die wachsenden Anforderungen und Volumina in diesen Märkten zu erfüllen. Ein absoluter Wachstumsmarkt ist immer noch der gesamte Bereich Etiketten. Geschäftsverlauf Die Herausforderungen im Geschäftsjahr 2023 waren v. a. die Verfügbarkeit von Rohsoffen sowie die Energie- und Beschaffungskosten. Der Geschäftsbereich für Druckprodukte der Flug-, Bahn- und Reisebranche hat in 2023 wieder stark angezogen, wurde allerdings durch die schwierige Verfügbarkeit von allen Rohstoffen wieder ausgebremst. Corona bedingt ist der Umsatz des gesamten Bereichs Hauptversammlungen der DAX-Unternehmen im Jahr 2023 so gut wie ausgefallen. Die Produktgruppen CI und Etiketten konnten jedoch diesen Umsatzausfall vollständig kompensieren. Durch den Verkauf der Immobilie wurde ein hoher außerordentlicher Ertrag ausgewiesen. Aus diesen Gründen konnten wir das Jahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von TEUR 5.559 abschließen. Unser Webshop (www.druck-produkte.de) ist weiterhin unser zukünftig wichtigster und am schnellsten wachsender Vertriebskanal für alle unsere Produkte. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden insgesamt TEUR 253 investiert. Hiervon entfielen TEUR 110 auf Technische Anlagen und Maschinen, TEUR 78 auf den Erwerb von Software, TEUR 31 auf PC-Hardware, TEUR 3 auf Betriebs- und Geschäftsausstattung und TEUR 31 auf Einbauten. Forschung und Entwicklung Das Unternehmen betreibt insbesondere Forschung und Entwicklung für die Herstellung von RFID-Baggage Tags und Etiketten. Hauptsächlich betrifft dies Entwicklung der RFID-Inlays zusammen mit den Inlay-Herstellern sowie die Entwicklung von Schreib- und Leseeinheiten zur Codierung der RFID-Chips und der Personalisierung. Lage der Gesellschaft Ertragslage Die Umsatzerlöse liegen mit TEUR 29.376 bzw. - 1,0 % leicht unter dem Vorjahreswert und mit -6,7 % unter dem Planwert. Die Betriebsleistung (Umsatzerlöse zuzüglich Bestandsveränderung) hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 497 bzw. - 1,7 % auch leicht verschlechtert. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten überwiegend die Erträge aus dem Verkauf der Immobilie. Der Materialaufwand hat sich um TEUR 262 bzw. um - 1,3 % zum Vorjahr verbessert. Die Marge hat sich um -0,7 %-Punkte leicht reduziert. Die Personalaufwendungen sind im Verhältnis zum Vorjahr um TEUR 647 bzw. um + 11,7 % gestiegen. Dies liegt daran, dass in den ersten 6 Monaten im Vorjahr noch Kurzarbeit wegen Corona abgerechnet wurde. Der Hummel-Unterstützungskasse haben wir 2023 Zuführungen in Höhe von TEUR 700 zukommen lassen. Die monatlichen Verpflichtungen aus der Unterstützungskasse gehen weiterhin zurück. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen (SbA) haben sich um TEUR 20 bzw. um - 0,7 % verringert. Das Zinsergebnis hat sich im Verhältnis zum Vorjahr um TEUR 185 verschlechtert. Alle Darlehen wurden im Berichtjahr zurückgeführt. Nach vorgenannten Entwicklungen ergibt sich ein Jahresüberschuss von TEUR 5.559 und liegt somit deutlich über dem Planwert. Finanz- und Vermögenslage Die Liquidität des Geschäftsjahres war aufgrund der bestehenden Kreditlinien gesichert. Die Gesellschaft war im Berichtsjahr jederzeit in der Lage ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Der Vorratsbestand liegt um TEUR 537 unter dem Vorjahr. Ursächlich hierfür ist der am Stichtag niedrigere Bestand der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Die Eigenkapitalquote liegt im Jahr 2023 bei 29,1 % (Vorjahr 24,9 %) und hat sich damit signifikant verbessert. Im Berichtsjahr konnten Bankkredite in Höhe von TEUR 5.495 zurückgeführt werden. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Factoring-Bank werden seit diesem Berichtsjahr als Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ausgewiesen, wohingegen diese im Vorjahr aktivisch von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt wurden. Trotz dieser Anpassung hat sich der Posten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 1.771 verringert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich um TEUR 344 im Vergleich zum Vorjahr - stichtagsbedingt - leicht reduziert. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Die Preissteigerungen von Energie und Rohstoffen wurden in 2023 durchgehend an unsere Kunden weitergegeben. Den Marktrisiken aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks begegnen wir durch Innovationen bei den Produkten und der Optimierung der Herstellungsverfahren durch Ersatzinvestitionen. Der konsequente Ausbau des Etiketten-Webshops hat einen positiven Einfluss auf unser Risk-Management. Dem Ausfallrisiko begegnen wir durch ein konsequentes Debitorenmanagement. Neukunden werden stets auf ihre Bonität hin überprüft. Alle Betriebsmittelkredite und Darlehen wurden zurückgeführt. Ein zusätzlicher Finanzierungsbaustein ist im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen das Factoring. Ernsthafte Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, sind nicht zu erkennen. Unsere Chance liegt darin, dass wir sehr schnell auf die Veränderungen im Markt reagieren können. Mit unserer Flexibilität sind wir in der Lage, Umsatzrückgänge aufgrund von verlorenen Absatzmärkten mit dem Aufbau unseres Webshops sowie dem Ausbau des Etikettenbereichs kompensieren zu können. Ausblick Auch im kommenden Jahr wollen wir unsere Marktposition bei den veredelten Produkten, insbesondere im Barcode-Bereich als auch im Etiketten-Bereich, weiter ausbauen. Die Projekte mit RFID Baggage Tags, die bei den Airlines aufgrund der IATA-Resolution 753 gestartet wurden, wurden während der Corona-Krise auf Eis gelegt. Inzwischen laufen wieder mehrere Tests und Projekte wieder an. Wir stehen in engem Kontakt zu den Fluggesellschaften und der IATA, um die Erfordernisse des Marktes abzudecken. Für die Bereiche Industrie und KEP fertigen wir regelmäßig verschiedene Aufträge mit RFID. Neben der zusätzlichen Wertschöpfung im Produktionsprozess durch Laminieren des RFID-Chips ist in diesem Segment eine Umsatzerhöhung zu erwarten. Die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich wird in den Folgejahren weiter vorangehen. Im Bereich Endlos gehen wir in den kommenden Jahren von stagnierenden bzw. rückläufigen Umsätzen aus. Der Bereich Flug- und Bahndokumente ist für unser Haus nach wie vor ein strategischer Markt. Das erste Quartal 2024 wird auch mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. In der Unternehmensplanung für 2024 gehen wir von einem leichten Anstieg der Umsatzerlöse aus. Dieses Szenario führt zu einem positiven Ergebnis. Darüber hinaus gehen wir auch für 2025 von einer anhaltenden Steigerung der Umsatzerlöse und einer weiteren Steigerung des Jahresergebnisses aus. Auch für die weiteren Folgejahre gehen wir von weiteren positiven Ergebnissen aus. Die positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2024 schlägt sich auch in einer positiven Liquiditätsplanung nieder, nach der die Finanzierung des Unternehmens innerhalb der bestehenden Finanzierungsstruktur als gesichert angesehen wird. Unsere mittelfristige Liquiditätsplanung weist keine Unterdeckungen aus und die bestehenden Kreditlinien werden nicht ausgeschöpft. Daher können wir jederzeit unseren Zahlungsverpflichtungen nachkommen.
Magstadt, 29. Mai 2024 Hummel
GmbH u. Co. KG
Geschäftsführung Hans-Michael Hummel BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangRegisterinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma Hummel GmbH u. Co. KG mit Sitz in Magstadt im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRA 240514 eingetragen. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für mittelgroße Gesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Änderungen ergaben sich in Bezug auf den Ausweis von verschiedenen Materialkosten in Höhe von TEUR 9.651, welche im Berichtsjahr aus den Aufwendungen für bezogene Leistungen in die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren umgegliedert wurden. Außerdem werden in diesem Berichtsjahr die Verbindlichkeiten gegenüber der Factoring-Bank in Höhe von TEUR 3.724 (Vj. TEUR 4.710) nicht mehr von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt, sondern unter den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Unterstützungseinrichtung der Hummel GmbH u. Co. e.V. werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Herstellungskosten abzüglich planmäßiger kumulierter Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile zugehöriger Gemeinkosten. Die Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren ab dem Zeitpunkt der Projekteinführung. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bzw. fünf Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800 werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Darüber hinaus erfolgt eine Abschreibung über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Zeitwerten zum Bilanzstichtag. Für Ersatzteile und Werkzeuge sind Festwerte gebildet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Die Waren sind mit Anschaffungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Die Gesellschaft nutzt Factoring als Finanzierungsmöglichkeit. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag, die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen mit dem Nennwert bilanziert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von TEUR 1.880 (Vj. TEUR 140) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. Der Restbetrag und alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben eine Restlaufzeit, wie im Vorjahr, von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in voller Höhe, wie im Vorjahr, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Eigenkapital Der im Geschäftsjahr entstandene Jahresüberschuss wurde entsprechend der gesellschaftsvertraglichen Regelungen den Gesellschafterkonten gutgeschrieben. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen für Energie in Höhe von TEUR 103 und Verpflichtungen aus dem Personalbereich. Diese sind zum einen Urlaubsrückstellungen mit TEUR 103, sowie Rückstellungen für Gleitzeit mit TEUR 5. Die Rückstellung für die Jahresabschlusserstellung und -prüfung beträgt TEUR 45. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten setzen sich wie folgt zusammen:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Sie haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 331 (Vj. TEUR 37) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um die Verrechnung von Forderungen aus Kostenübernahmen und Auszahlungen sowie Verbindlichkeiten aus der Haftungsvergütung und Darlehenszinsen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Von den sonstigen Verbindlichkeiten haben TEUR 3.226 (Vj. TEUR 1.010) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und TEUR 500 (Vj. TEUR 500) eine Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren. Latente Steuern Latente Steuern (passiv) werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, Sachanlagen und sonstigen Rückstellungen bilanziert. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz in Höhe von unverändert 11,20 %. Aktive und passive latente Steuern sind saldiert ausgewiesen. Die latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:
Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Nach 33,2 % im Jahr 2022 liegt die Exportquote in 2023 bei 34,9 %. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten außergewöhnliche Erträge in Form des Verkaufs der betrieblich genutzten Immobilie in Höhe von Mio. EUR 11. Dagegen steht der Abgang des Restbuchwerts der Immobilie in Höhe von TEUR 1.865 und der Abgang des Restbuchwerts der Sachanlagen in Höhe von Mio. EUR 3,5. Außerdem sind in Verbindung des Verkaufs Einmalkosten in Höhe von ca. TEUR 157 angefallen. Darüber hinaus sind Währungseffekte in Höhe von TEUR 11 (Vj. TEUR 2) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Währungseffekte in Höhe von TEUR 5 (Vj. TEUR 21). Von den Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen TEUR -602 (Vj. TEUR 55) auf die Veränderung der latenten Steuern. Sonstige Angaben Beteiligungsverhältnisse und persönlich haftende Gesellschafterin Komplementärin der Gesellschaft ist die Hummel Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Magstadt. Das gezeichnete Kapital der Komplementärin beträgt EUR 200.000. Personal
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen aus der Subsidiärhaftung als Trägerunternehmen für die Unterstützungskasse i. S. v. Art. 28 Abs. 1 EGHGB in Höhe von TEUR 2.950 (Vj. TEUR 3.651). Der Barwert in Höhe von TEUR 3.708 wurde um die bilanzierte Verbindlichkeit in Höhe von TEUR 758 gemindert. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen Miet- und Leasingverpflichtungen in Höhe von TEUR 624. Die Restlaufzeit liegt zwischen einem und fünf Jahren. Aufgrund gesellschaftsvertraglicher Regelung ist die Hummel GmbH u. Co. KG, Magstadt, verpflichtet, die Ansprüche aus den von der persönlich haftenden Gesellschafterin mit den Geschäftsführern abgeschlossenen Dienstverträgen einschließlich Versorgungsleistungen zu erfüllen und die Komplementärin in dieser Weise für ihre Geschäftsführung zu entschädigen. Ein Risiko aus der Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt. Außerbilanzielle Geschäfte Wir setzen Factoring als Finanzierungsalternative und zur Verbesserung unserer Liquiditätsplanung ein. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden in Höhe von TEUR 3.707 in das Factoring einbezogen. Besondere Risiken sehen wir in diesem Zusammenhang nicht. Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Ergebnisverwendung Der sich im Geschäftsjahr ergebende Jahresüberschuss wurde den Gesellschafterkonten gutgeschrieben. Honorare des Abschlussprüfers
Organe der Gesellschaft Geschäftsführende Gesellschafterin ist: Hummel Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Magstadt Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin ist: Hans-Michael Hummel, Stuttgart Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers der persönlich haftenden Gesellschafterin wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Magstadt, 27.05. 2024 Hummel
GmbH u. Co. KG
Geschäftsführung Hans-Michael Hummel Anlagenspiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2024 festgestellt. Der vorstehende Jahresabschluss zum 31.12.2023 wird unter Inanspruchnahme von größenabhängigen Erleichterungen offengelegt. Der vollständige Jahresabschluss zum 31.12.2023 und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 wurden von uns geprüft und mit dem folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerkt versehen. BestätigungsvermerkAn die Hummel GmbH & Co. KG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hummel GmbH & Co. KG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hummel GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 03.07.2024 Auren
GmbH
Dr. Robert Rek, Wirtschaftsprüfer Thilo Krohn, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen