Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 2548
Eingetragen
4.5.2005
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung im Straßenverkehr
Gegenstand
Der Betrieb eines Transport- und Speditionsunternehmens im nationalen und internationalen Verkehr mit allen dazu gehörigen Dienstleistungen im Logistikbereich.

Historie

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Management

NameRolle
Robert Just
seit 10.10.2025
Prokura
Stefan Wiebke
seit 16.3.2023
Prokura
Carsten Laun
seit 12.11.2021
Prokura
Edzard Oltmanns
seit 18.11.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
89.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rudolph Transport GmbH

Baunatal

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

BILANZ zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.606,00 3.606,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.572,82
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.925.189,00 1.082.563,04
1.925.189,00 1.084.135,86
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 78.427,90 62.551,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 104.767,35 72.697,14
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.440.395,61 624.213,84
3. sonstige Vermögensgegenstände 89.866,11 50.652,12
1.635.029,07 747.563,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.274,14 2.625,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 825.039,81 499.216,71
4.472.565,92 2.399.698,55

PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 89.476,08 89.476,08
II. Gewinnrücklagen
1. andere Gewinnrücklagen 55.219,52 55.219,52
III. Bilanzverlust - 56.205,05 - 73.268,56
IV. Atypisch stilles Beteiligungskapital 713.577,58 567.353,85
802.068,13 638.780,89
B. Rückstellungen
1. sonstige Rückstellungen 161.708,39 105.521,21
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 298,85 309,55
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 595.229,86 679.108,33
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.634.509,02 154.387,56
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.278.751,67 821.591,01
3.508.789,40 1.655.396,45
- davon aus Steuern Euro 13.013,14 (Euro 15.311,51)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 519,01 (Euro 62.365,13)
4.472.565,92 2.399.698,55

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
1. Umsatzerlöse 14.143.119,58 11.708.295,06
2. Sonstige Erträge 159.942,47 215.170,25
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 6.214.447,42 4.476.278,86
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.055.523,48 1.454.178,86
7.269.970,90 5.930.457,72
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.082.642,19 2.025.247,59
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 503.824,04 517.639,05
2.586.466,23 2.542.886,64
5. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 262.164,41 138.966,48
6. Übrige betriebliche Aufwendungen 3.694.533,54 3.188.953,22
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.980,96 929,97
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 225.830,67 81.086,63
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 273.077,26 42.044,59
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,14 0,00
11. sonstige Steuern 108.079,01 82.636,51
108.079,15 82.636,51
12. Erträge aus Verlustübernahme 42.075,58 36.225,53
13. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 190.010,18 0,00
14. Jahresüberschuss 17.063,51 - 4.366,39
15. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 73.268,56 68.902,17
16. Bilanzverlust 56.205,05 73.268,56

Anhang

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich angemessener Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gem. § 6 Abs 2 EstG sofort abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgten linear.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich angemessener Wertberichtigungen angesetzt, die Verbindlichkeiten zu Rückzahlungsbeträgen.

Der Ansatz der Rückstellungen erfolgte unter Berücksichtigung aller bekannten Wagnisse mit der erwarteten Inanspruchnahme.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden mit dem amtlichen Stichtagskurs bewertet.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen i.H.v. T-Euro 1.440,4 sind mitzugehörig zum Posten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

2. Erläuterungen zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

vgl. gesonderten Anlagenspiegel

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Jahresabschlusskosten, Urlaubsansprüche, Überstunden, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Prämien sowie Tantiemen und ausstehende Rechnungen.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr mit Ausnahme der sonstigen Verbindlichkeiten. Von den sonstigen Verbindlichkeiten haben T-Euro 582,6 (Vj.: T-Euro 457,8) eine Restlaufzeit von einem bis zu 5 Jahren. Durch Sicherungsübereignung sind von den sonstigen Verbindlichkeiten T-Euro 1.165,2 besichert.

Ansonsten wurden mit Ausnahme der weiter unten dargestellten Haftungsverhältnisse neben den allgemeinen Eigentumsvorbehalten keine weiteren Sicherheiten bestellt.

Umsatzerlöse

Die Umsätze gliedern sich wie folgt auf:

lfd. Jahr Vorjah
Frachterlöse 36,6 % 46,4 %
Handelsware 28,1 % 24,6 %
Sonstige Erlöse 32,3 % 29,0 %

Davon entfielen T-Euro 9.147,6 (Vj.: T-Euro 7.185,8) auf Umsätze mit verbundenen Unternehmen.

Die Gesellschaft ist international tätig, vorrangig allerdings in Deutschland.

Periodenfremde Erträge lagen i.H.v. T-Euro 87,3 (Vj.: T-EUR 171,3) vor, im Wesentlichen Erträge aus Anlagenabgängen und Gutschriften von Lieferanten für Vorjahre sowie der Auflösung nicht benötigter Rückstellungen. Die periodenfremden Aufwendungen beliefen sich auf T-Euro 15,4 (Vj.: T-EUR 31,6) hauptsächlich infolge von Verlusten aus Anlagenabgängen.

An verbundene Unternehmen wurden T-Euro 177,7 (Vj.: T-EUR 72,3) an Zinsen gezahlt.

Die aufgrund eines Teilgewinnabführungsvertrages von dem bisher atypisch still Beteiligten zu über nehmenden Verluste betrugen T- Euro 42,1. Es handelt sich bei dem atypisch still Beteiligten um die J. Rudolph & Söhne GmbH & Co. KG. Diese Gesellschaft war bis zum 30.09.06 beteiligt und hat da nach ihre Beteiligung an ihre Gesellschafter übertragen. Diesen wurden T-Euro 190,0 an Gewinnen für die Zeit vom 01.10.2006 zugewiesen.

Der Jahresüberschuss wird mit dem Verlustvortrag verrechnet.

3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Gesamtschuldnerische Bürgschaft zusammen mit anderen Unternehmen der Gruppe über Euro 6,6 Mio. zur Besicherung des Kontokorrentrahmens der Rudolph Gruppe. Unterlegt wurde die Bürgschaft durch Forderungszession. Zudem besteht eine Bürgschaft für Warenlieferungen für die SIA RLG Riga.

Dauerschuldverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden Verpflichtungen aus Mietverträgen mit einer zukünftigen Jahresbelastung von T-Euro 110,9 (Vj.: T-EUR 85,6) und Leasingverträgen i.H.v. Euro 2,4 Mio. (Vj.: Euro 2,1 Mio.)

Die Mietverträge bestehen mit der VIB Vermögen AG, Neuburg.

4. Sonstige Angaben

Das Unternehmen gehört zur Rudolph Gruppe und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Die für den größten und zugleich kleinsten Konzernkreis aufstellende Gesellschaft ist die Rudolph Beteiligungs GmbH & Co. KG, Baunatal. Der Konzernabschluss ist bei dem Amtsgericht Kassel einzusehen.

Zu Geschäftsführern sind bestellt:

 

Herr Jürgen Rudolph, Speditionskaufmann, Baunatal

 

Herr Werner Rudolph, Speditionskaufmann, Baunatal

 

Herr Torsten Rudolph, Dipl.-Kaufmann, Baunatal - ab 12.02.2007

Im Geschäftsjahr 2006 wurden durchschnittlich 70 Arbeitnehmer beschäftigt.

kaufmännische Arbeitnehmer 10
gewerbliche Arbeitnehmer 60

Die Gesamtbezüge gem. § 285 Nr. 9a HGB betrugen 0,00 Euro.

 

Die Geschäftsführung

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2006

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Stand 01.01.2006
Zugang
Abgang
Stand 31.12.2006
I. Immaterielle Wirtschaftsgüter
1. Konzessionen und ähnliche Rechte 364.583,94 3.900,00 0,00 368.483,94
364.583,94 3.900,00 0,00 368.483,94
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 64.523,82 0,00 22.086,60 42.437,22
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.186.293,85 1.127.712,44 100.202,25 3.213.804,04
2.250.817,67 1.127.712,44 122.288,85 3.256.241,26
Gesamt 2.615.401,61 1.131.612,44 122.288,85 3.624.725,20
Abschreibungen
Stand 01.01.2006
Zugang
Abgang
Stand 31.12.2006
I. Immaterielle Wirtschaftsgüter
1. Konzessionen und ähnliche Rechte 360.977,94 1.900,00 0,00 362.877,94
360.977,94 1.900,00 0,00 362.877,94
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 62.951,00 698,93 21.212,71 42.437,22
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.103.730,81 259.565,48 74.681,25 1.288.615,04
1.166.681,81 260.264,41 95.893,96 1.331.052,26
Gesamt 1.527.659,75 262.164,41 95.893,96 1.693.930,20
Restbuchwerte
zum 31.12.2006
zum 31.12.2005
I. Immaterielle Wirtschaftsgüter
1. Konzessionen und ähnliche Rechte 5.606,00 5.606,00
5.606,00 5.606,0
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.572,82
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.925.189,00 1.082.563,04
1.925.189,00 1.084.135,86
Gesamt 1.930.795,00 1.087.741,86

Lagebericht

Gesamtwirtschaftliche Situation

Für die Rudolph Logistik Gruppe als international tätiger Logistikdienstleister spielt die Entwicklung der Weltwirtschaft eine wichtige Rolle für den Geschäftsverlauf. Besonderes Augenmerk gilt hierbei der Konjunktur in Europa und vor allem in Deutschland.

Weltweites Wachstum

Der Aufschwung setzte sich 2006 fort. Nach Berechnungen des Institutes für Weltwirtschaft (IfW) erhöhte sich die gesamtwirtschaftliche Produktion weltweit um 5,1 Prozent (2005: 3,2 Prozent). Hauptantriebskräfte dieser Entwicklung waren wiederum die USA und China. Das Bruttoinlandsprodukt stieg in den USA, wo die Dynamik im Jahresverlauf etwas nachließ, um 3,3 Prozent (2005: 3,5 Prozent) während China mit einem Plus von rund 11 Prozent (2005: 9,5 Prozent) mittlerweile etwa 15 Prozent des weltweiten Wirtschaftswachstums trägt.

Europa im Aufschwung

In Europa verbesserte sich die Konjunktur spürbar. Vor allem die Länder, die in den Vorjahren unterdurchschnittlich gewachsen waren, holten auf. Die wesentlichen Impulse kamen von der Binnennachfrage. In den Euroländern stieg das Bruttoinlandsprodukt 2006 um 2,7 Prozent (2005: 1,4 Prozent). In der gesamten EU waren es 2,8 Prozent (2005: 1,7 Prozent).

Lebhafte Konjunktur in Deutschland

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wuchs die Wirtschaft in Deutschland 2006 um 2,7 Prozent und legte damit gegenüber dem Vorjahr (2005: 0,9 Prozent) deutlich zu. Treibende Kraft war wie in den Vorjahren der Export mit einem Plus von 10,5 Prozent. Auch die Binnennachfrage und die Investitionstätigkeiten legten zu.

Entwicklung der Branche

Die Logistikbranche profitierte 2006 wieder von der zunehmenden Internationalisierung der Warenströme, der freundlichen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der steigenden Nachfrage nach Transport- und Logistikdienstleistungen. Dabei bleiben insbesondere höherwertige Dienstleistungen gefragt: Während die Branche im Allgemeinen in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 2,1 Prozent wuchs, erzielten komplexere, über den Transport und die Lagerung hinausgehende Leistungen Zuwächse von rund 10 Prozent. Von dieser Entwicklung profitieren insbesondere die Logistikdienstleister, die über das notwendige Know-how verfügen und bereits entsprechende Referenzprojekte durchführen.

Der deutsche Logistikmarkt konnte 2006 besonders von der EU-Erweiterung in Richtung Mittel- und Osteuropa profitieren. In zweierlei Hinsicht: Zum einen fungiert Deutschland als Logistikdrehscheibe im Ost-West-Verkehr und zum anderen werden in den neuen Mitgliedsländern in immer stärkerem Maße Kontraktlogistiklösungen in und um die Produktionsstandorte nachgefragt.

Im nationalen und internationalen Landverkehr stieg die Nachfrage 2006 deutlich an. Ursache war die lebhafte Wirtschaftsentwicklung. Die vermehrte Nachfrage nach Transportkapazitäten führte im Jahresverlauf zu Laderaum-Engpässen und in der Folge zu einem erheblichen Preisanstieg für Transportdienstleistungen. Dadurch stieg der Kostendruck auf Unternehmen, die diese Leistungen nur zu einem geringen Teil mit eigenen Fahrzeugen erbringen.

Wie in den Vorjahren blieb im Jahr 2006 der Trend zur Konzentration der europäischen Stückgutnetze und der gesamten Logistikbranche durch Fusionen und Übernahmen bestehen.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Rudolph Transport GmbH ist im Kern für die Durchführung von Transportdienstleistungen für Schwesterunternehmen der Rudolph Logistik Gruppe und für externe Unternehmen verantwortlich. Ausserdem vermietet die Gesellschaft Fahrzeuge, betreibt eine Lkw-Werkstatt und handelt mit Kraftstoffen.

2006 führte die Gesellschaft vermehrt Transporte für Unternehmen ausserhalb der Rudolph Logistik Gruppe durch. Der Umsatz stieg um mehr als ein Fünftel und die Rudolph Transport GmbH kehrte in die Gewinnzone zurück.

Erneut erheblich investiert wurde in Trailer und Auflieger, um die erforderlichen Kapazitäten für die Nachfrage vorhalten zu können, finanziert wurden die Anschaffungen zum großen Teil durch ein herstellernahes Institut.

Im Personalbereich traten keine gravierenden Änderungen ein. Es wird in Anlehnung an die tariflichen Regelungen entlohnt.

Das Geschäftsergebnis liegt vor Gewinnzuweisung an die atypisch still Beteiligten bei T-€ 165,0 nach gestiegenen Abschreibungen und Zinsbelastungen und ist damit deutlich besser als im Vorjahr. Der cash-flow, ebenfalls vor Gewinnzuweisung an die atypisch still Beteiligten, liegt bei T-€ 427,2, die erweiterte Kapitaldienstfähigkeit bei T-€ 459,6.

Die Vermögenslage ist befriedigend. Das längerfristige Kapital deckt das längerfristige Vermögen. Gleiches gilt für die Finanzlage. Wir haben ca. 50 % der Investitionen aus eigenen Mitteln finanzieren können.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnen wir mit gleichbleibend guten Zahlen. Die Auswirkungen der reformierten Lenk- und Ruhezeiten-Verordnung, des neuen Arbeitszeitgesetzes für Kraftfahrer und der wachsenden Anzahl von Fahrzeugen mit digitalem Tachografen bleiben jedoch abzuwarten.

 

Die Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Rudolph Transport GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Eschwege, den 05. September 2007

Dipl.-Ökon. H.-J. Schilling und Partner
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Schilling, Wirtschaftsprüfer

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