Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 18873
Eingetragen
14.3.2000
Branche
Verlegen von ZeitschriftenVerlegen von BüchernVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Die Herausgabe und Produktion von Zeitschriften, Büchern, Online-Inhalten und -Seiten sowie anderen periodischen und nichtperiodischen Druckschriften und deren Vermarktung. Ferner die Planung und Durchführung zielgruppenorientierter Marketingmaßnahmen, zum Beispiel durch Veranstaltungen wie Fachtagungen und das Medien-Consulting.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Wilhelm Lang
seit 30.12.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

95.00% identifiziert5.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
95.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
jamVerlag GmbHEigenbeteiligung
5.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ratingen
23.750 €
95.00%
Germany
1.250 €
5.00%

Beteiligungen

NameAnteil
5.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

jamVerlag GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   5825,00   7929,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   381,00   839,00
II. Sachanlagen   5444,00   7090,00
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen   277077,67   250081,16
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   39827,86   34515,87
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   237249,81   215565,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   282902,67   258010,16

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   245665,62   226002,37
I. Gezeichnetes Kapital   23750,00   23750,00
II. Kapitalrücklage   -19750,00   -19750,00
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   222002,37   201254,76
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   19663,25   20747,61
B. Rückstellungen   7914,00   8516,00
C. Verbindlichkeiten   29051,53   23321,79
D. Rechnungsabgrenzungsposten   271,52   170,00
Summe Passiva   282902,67   258010,16

ANHANG zum 31. Dezember 2013

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.

Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit diese im Jahresabschluss nicht erfolgten:

Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

Angaben über Ansatz und Bewertung von

Posten der Bilanz

Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

Sonstige Angaben

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

1.

Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

2.

Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

3.

angewandte Abschreibungsmethoden

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Verbindlichkeiten

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 EUR.

Die Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern oder Organmitgliedern bestehen Darlehens - Verrechnungskonten, die banküblich verzinst werden. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:

Herr Jochen A. Müller

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 19.663,25 EUR
einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von 222.002,37 EUR
ergibt sich ein Betrag von 241.665,62 EUR
der zu verwenden ist. Ein Betrag in Höhe von 0,00 EUR
wird in die freie Rücklage eingestellt.  
Auf neue Rechnung wird 241.665,62 EUR

vorgetragen.

Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Größenkriterien für die unterschiedliche Einstufung der Kapitalgesellschaften gelten. Dabei sind je nach erfolgter Einstufung in sogenannte, "kleine", "mittelgroße" und "große" Kapitalgesellschaften unterschiedlich ausgeprägte Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten. Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen, da die gesetzlich festgelegten Grenzwerte zum Bilanzstichtag noch nicht erreicht wurden.

VOLLSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNG

Jahresabschluss und Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis 31.12.2013

Ihnen, als Steuerberater, erkläre ich als Geschäftsführer hiermit (in eigenem Namen sowie namens und im Auftrag aller übrigen Geschäftsführer) folgendes:

A. Aufklärungen und Nachweise

Die Aufklärungen und Nachweise, um die Sie mich gebeten haben, habe ich Ihnen nach bestem Wissen und Gewissen gegeben.

B. Buchführung und Schriften

1. Ich habe Anweisung gegeben, Ihnen die Geschäftsbücher und sonstigen Unterlagen der Firma vollständig zur Verfügung zu stellen.

2. In den vorgelegten Geschäftsbüchern sind nach meiner Überzeugung alle Geschäftsvorfälle erfaßt, die für das oben genannte Geschäftsjahr buchungspflichtig geworden sind.

3. Im Bereich der kaufmännischen Rechnungslegung werden

( ) eigene EDV-Anlagen eingesetzt

( x ) Arbeiten auf fremden EDV-Anlagen abgewickelt

( ) EDV-Anlagen nicht eingesetzt

C. Jahresabschluss und Geschäftsbericht

1. In der Jahresbilanz sind nach meiner Überzeugung alle bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Verpflichtungen und Wagnisse (z.B. Verluste aus schwebenden Geschäften) berücksichtigt.

2. Forderungen oder Verbindlichkeiten (einschließlich Eventualverbindlichkeiten) gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden am Stichtag nicht oder nur in der Höhe, in der sie in der Jahresbilanz als solche ausgewiesen oder vermerkt sind.

3. Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten an Sachen oder rechten für fremde Verbindlichkeiten bestanden am Abschlussstichtag nicht oder nur in der Höhe, in der sie in der Jahresbilanz ausgewiesen sind.

4. Sonstige Haftungsverhältnisse (z.B. aus der Bestellung von Sicherheiten an Sachen oder Rechten für Verbindlichkeiten sowie aus der Vereinbarung von Vertragsstrafen) bestanden am Abschlussstichtag nicht oder nur in dem in der Jahresbilanz oder im Geschäftsbericht angegebenen Umfange.

5. Andere Verträge, die wegen ihres Gegenstandes, ihrer Dauer oder aus anderen Gründen für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Firma von Bedeutung sind oder werden können (z.B. Verträge mit Lieferern, Abnehmer und verbundenen Unternehmen sowie Arbeitsgemeinschafts-, Versorgungs-, Options-, Ausbietungs-, Leasing- und Treuhandverträge und Verträge über Verpflichtungen, die aus dem Gewinn zu erfüllen sind) bestanden am Abschlussstichtag nicht bzw. sind unter Abschnitt D oder in der Anlage aufgeführt.

6. Rechtsstreitigkeiten und sonstige Auseinandersetzungen, die für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Firma von Bedeutung sind, lagen am Abschlussstichtag und liegen auch zur Zeit nicht vor bzw. sind unter Abschnitt D oder in der Anlage aufgeführt.

7. Die Firma war im Geschäftsjahr mit anderen Unternehmen nicht verbunden oder entsprechende Angaben sind in der Anlage enthalten.

8. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet oder sind im Geschäftsbericht bzw. unter Abschnitt D oder in der Anlage angegeben.

D. Zusätze und Bemerkungen

Das Ergebnis und der Jahresabschluss werden hiermit durch den gesetzlichen Vertreter bestätigt.

 

Offenbach am Main, den 08. August 2014

Jochen Müller

 

Offenbach, den 08. August 2014

gez. Jochen Müller

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.08.2014

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