jamVerlag GmbH
Neusser Straße 13, 47877 Willich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Wilhelm Lang seit 30.12.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 95.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
jamVerlag GmbHEigenbeteiligung | 5.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 5.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
jamVerlag GmbHOffenbach am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAKTIVA
ANHANG zum 31. Dezember 2013Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit diese im Jahresabschluss nicht erfolgten:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Verbindlichkeiten Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 EUR. Die Verbindlichkeiten sind ungesichert. Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern oder Organmitgliedern bestehen Darlehens - Verrechnungskonten, die banküblich verzinst werden. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Erster Geschäftsführer: Herr Jochen A. Müller Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:
vorgetragen. Betriebsgröße In § 267 HGB ist geregelt, welche Größenkriterien für die unterschiedliche Einstufung der Kapitalgesellschaften gelten. Dabei sind je nach erfolgter Einstufung in sogenannte, "kleine", "mittelgroße" und "große" Kapitalgesellschaften unterschiedlich ausgeprägte Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten. Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen, da die gesetzlich festgelegten Grenzwerte zum Bilanzstichtag noch nicht erreicht wurden. VOLLSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNG Jahresabschluss und Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Ihnen, als Steuerberater, erkläre ich als Geschäftsführer hiermit (in eigenem Namen sowie namens und im Auftrag aller übrigen Geschäftsführer) folgendes: A. Aufklärungen und Nachweise Die Aufklärungen und Nachweise, um die Sie mich gebeten haben, habe ich Ihnen nach bestem Wissen und Gewissen gegeben. B. Buchführung und Schriften 1. Ich habe Anweisung gegeben, Ihnen die Geschäftsbücher und sonstigen Unterlagen der Firma vollständig zur Verfügung zu stellen. 2. In den vorgelegten Geschäftsbüchern sind nach meiner Überzeugung alle Geschäftsvorfälle erfaßt, die für das oben genannte Geschäftsjahr buchungspflichtig geworden sind. 3. Im Bereich der kaufmännischen Rechnungslegung werden ( ) eigene EDV-Anlagen eingesetzt ( x ) Arbeiten auf fremden EDV-Anlagen abgewickelt ( ) EDV-Anlagen nicht eingesetzt C. Jahresabschluss und Geschäftsbericht 1. In der Jahresbilanz sind nach meiner Überzeugung alle bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Verpflichtungen und Wagnisse (z.B. Verluste aus schwebenden Geschäften) berücksichtigt. 2. Forderungen oder Verbindlichkeiten (einschließlich Eventualverbindlichkeiten) gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden am Stichtag nicht oder nur in der Höhe, in der sie in der Jahresbilanz als solche ausgewiesen oder vermerkt sind. 3. Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten an Sachen oder rechten für fremde Verbindlichkeiten bestanden am Abschlussstichtag nicht oder nur in der Höhe, in der sie in der Jahresbilanz ausgewiesen sind. 4. Sonstige Haftungsverhältnisse (z.B. aus der Bestellung von Sicherheiten an Sachen oder Rechten für Verbindlichkeiten sowie aus der Vereinbarung von Vertragsstrafen) bestanden am Abschlussstichtag nicht oder nur in dem in der Jahresbilanz oder im Geschäftsbericht angegebenen Umfange. 5. Andere Verträge, die wegen ihres Gegenstandes, ihrer Dauer oder aus anderen Gründen für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Firma von Bedeutung sind oder werden können (z.B. Verträge mit Lieferern, Abnehmer und verbundenen Unternehmen sowie Arbeitsgemeinschafts-, Versorgungs-, Options-, Ausbietungs-, Leasing- und Treuhandverträge und Verträge über Verpflichtungen, die aus dem Gewinn zu erfüllen sind) bestanden am Abschlussstichtag nicht bzw. sind unter Abschnitt D oder in der Anlage aufgeführt. 6. Rechtsstreitigkeiten und sonstige Auseinandersetzungen, die für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Firma von Bedeutung sind, lagen am Abschlussstichtag und liegen auch zur Zeit nicht vor bzw. sind unter Abschnitt D oder in der Anlage aufgeführt. 7. Die Firma war im Geschäftsjahr mit anderen Unternehmen nicht verbunden oder entsprechende Angaben sind in der Anlage enthalten. 8. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet oder sind im Geschäftsbericht bzw. unter Abschnitt D oder in der Anlage angegeben. D. Zusätze und Bemerkungen Das Ergebnis und der Jahresabschluss werden hiermit durch den gesetzlichen Vertreter bestätigt.
Offenbach am Main, den 08. August 2014 Jochen Müller
Offenbach, den 08. August 2014 gez. Jochen Müller Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.08.2014 |
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