PENPET Logistics GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Werner Somann seit 14.2.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
WUPA Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Franz Thumb GmbHBobzinJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010Allgemeine Informationen und Geschäftstätigkeit Die Franz Thumb GmbH produziert Markisen und Markisenteile sowie Sonnenschutzsysteme aller Art. Der Sitz der Gesellschaft mit Produktions- und Lagerhallen befindet sich in Bobzin (Mecklenburg-Vorpommern). Das Betriebsgrundstück ist langfristig angemietet. Die Gesellschaft hält 100% der Anteile an der Solidux France s.a.r.l., Brumath, Frankreich, die die Produkte der Gesellschaft in Frankreich vertreibt. Alleiniger Gesellschafter ist die BSG Bobziner Sonnenschutz GmbH. Ertragslage Die Umsatzerlöse konnten gegenüber dem Vorjahr im Jahr 2010 leicht gesteigert werden. Aufgrund von verbesserten Einkaufsbedingungen und verbesserten Produktionsabläufen konnten der Materialaufwand gesenkt und die Rohertragsmarge (Umsatz + Bestandsveränderungen ./. Materialaufwand) in Relation zum Umsatz um 3 %-Punkte gesteigert werden. Die 2009 eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen wirkten sich positiv auf die Kosten aus und führten zu einem deutlich verbesserten operativen Ergebnis. Weitere Restrukturierungsmaßnahmen führten zu Einmalaufwendungen, die die erzielten Einsparungen noch teilweise kompensierten. Durch die Anpassungen von Personalkapazitäten wurde der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr trotz weiterer Einmalaufwendungen für einen in 2010 geschlossenen Sozialplan um 5 % reduziert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen gegenüber dem Vorjahr leicht um 1 %. Die Zunahme wurde durch einmalig höhere Rechtsberatungs- und Zeitarbeitskosten verursacht, während andere Kosten rückläufig waren. Die Beendigung eines Kooperationsvertrages mit einem Vertriebspartner führte zu außerordentlichen Belastungen im Geschäftsjahr 2010. Durch die Beendigung fallen zukünftig Vertriebsprovisionen weg. In diesem Zusammenhang konnte eine Einzelwertberichtigung auf ausstehende Forderungen aufgelöst werden, was zu einem einmaligen Ertrag führte. Der Verkauf von immateriellen Vermögensgegenständen im Rahmen einer Sale-and-lease-back Transaktion führte zu weiterem außerordentlichen Ertrag im Geschäftsjahr. Durch die außerordentlichen Belastungen und Einmalaufwendungen konnte der Jahresfehlbetrag in 2010 noch nicht entscheidend gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Für die Folgejahre ist aufgrund der umgesetzten Maßnahmen aber eine wesentliche Steigerung der Ertragskraft zu erwarten. Vermögen- und Finanzstruktur Die Veränderung der Vermögens- und Finanzstruktur wird geprägt durch den weiteren Abbau des Vorratsbestandes, die Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin und die verlustbedingte Reduzierung des Eigenkapitals. Des Weiteren führte die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgrund geänderter Berechnungsparameter zu einer Erhöhung der Rückstellung für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen. Die Umsetzung des im Berichtsjahr geschlossenen Sozialplans führte im Geschäftsjahr zu einem Anstieg der sonstigen Rückstellungen. Die Investitionen im Jahr 2010 in technische Anlagen und Maschinen sowie in Betriebs- und Geschäftsausstattungen beschränkten sich auf das betrieblich notwendige Maß, so dass sich das Anlagevermögen nur leicht erhöhte. Der Vorratsbestand konnte in 2010 durch eine konsequente Bestandssteuerung weiter abgebaut werden. Die von der Gesellschafterin gewährten Darlehen wurden zur Gewährleistung der Finanzierung weiter aufgestockt. Die zugeflossenen Mittel wurden vor allem zum Abbau von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie zur Finanzierung von Einmalaufwendungen der Restrukturierung genutzt. Noch nicht verwendete Mittelzuflüsse haben außerdem stichtagsbezogen den Bestand an flüssigen Mitteln erhöht. Risikobericht Die zukünftige Absatz- und Umsatzentwicklung hängt im Wesentlichen von der allgemeinen wirtschaftlichen und konjunkturellen Entwicklung im In- und Ausland ab und der sich daraus ergebenden Konsumneigung der potentiellen Kunden. Weiterhin wird durch den Witterungsverlauf der Absatz von Sonnenschutzsystemen, insbesondere in den Frühjahrs- und Sommermonaten, stark beeinflusst. Die Risiken in der Beschaffung der für den Geschäftsbetrieb notwendigen Rohstoffe und Halbfabrikate, insbesondere des Aluminiums, beruhen auf den zukünftigen Preisentwicklungen und der Kursentwicklung des US-Dollars im Verhältnis zum Euro. Absatzbezogene Wechselkursrisiken bestehen für die Gesellschaft nicht. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Durch die starke Saisonalität des Geschäftes ergeben sich für die Steuerung des Unternehmens besondere Anforderungen. Insbesondere in der Beschaffung der Rohstoffe bzw. Halbfabrikate sowie dem Einsatz von personellen und finanziellen Ressourcen bedarf es intensiver Anstrengungen. Das Abklingen der Rezession in 2010 hat die Konsumzurückhaltung zwar gemindert, jedoch hat noch keine Erholung der Nachfrage stattgefunden. Zur Sicherung der Liquidität war die Franz Thumb GmbH in der in 2010 fortbestehenden Verlustsituation nach der Kapitalerhöhung in 2009 auch in 2010 auf weitere externe Liquiditätszuführungen angewiesen. Aufgrund der erfolgten Mittelbereitstellungen durch die Gesellschafterin und des in 2011 deutlich anziehenden Geschäfts ist auf Grundlage der bis Mitte 2012 reichenden Planungsrechnungen die Liquidität der Gesellschaft voraussichtlich gesichert, so dass gegenwärtig keine bestandsgefährdenden Liquiditätsrisiken ersichtlich sind. Da die externen Liquiditätszuführungen nicht dauerhaft erfolgen können, ist das künftige Fortbestehen der Franz Thumb GmbH von einer positiven Entwicklung ihrer Ertragslage und der dauerhaften Erwirtschaftung operativer Mittelüberschüsse abhängig. Durch die anziehende Konjunktur muss mit Preiserhöhungen bei Lieferenten gerechnet werden, die die bereits erzielten Kostensenkungen teilweise kompensieren könnten. Möglichen Lieferengpässen wird durch frühzeitige Bestellung entgegengewirkt. Der Lagerbestand wird dadurch saisonal aufgebaut werden. Die Gesellschaft hat in 2010 weitere umfangreiche Maßnahmen zur Kostenreduktion und Verbesserung der Liquiditätssituation ergriffen. Die Komponentenbeschaffung in Fernost hat Kostenreduktionen ermöglicht. Durch die Gewährung von Gesellschaftermitteln und ein verbessertes Lagermanagement konnten positive Liquiditätseffekte erzielt werden. Die Ausfallrisiken im Forderungsbereich sind weitestgehend durch eine entsprechende Versicherung abgedeckt. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2011 geht die Franz Thumb GmbH von einem steigenden Umsatzniveau aus. Die konjunkturelle Erholung und die dadurch steigende Konsumneigung in Deutschland wird zu steigenden Nachfragen nach Sonnenschutzanlagen führen. Die bisherige Geschäftsentwicklung in 2011 bestätigt diese Erwartung. Die Märkte im Ausland entwickeln sich aufgrund der weiter angespannten konjunkturellen Lage in einzelnen Ländern sehr unterschiedlich. Das Exportgeschäft mit Teilen und Fertigmarkisen soll sukzessive weiter forciert werden. Der Bezug von Komponenten aus Fernost wird weiterhin systematisch ausgebaut. Für 2011 und 2012 rechnen wir durch das wieder anziehende Konsumklima, neue Produkte im Fachhandel und beabsichtigte Preiserhöhungen mit einer deutlichen Umsatzsteigerung und einem wieder positiven operativen Ergebnis.
Bobzin, den 29. Juni 2011 Die Geschäftsführung Ekkehard Kamp Patrick Korsch Bilanz zum 31. Dezember 2010der Franz Thumb GmbH, BobzinAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010der Franz Thumb GmbH, Bobzin
Anhang für das Geschäftsjahr 2010der Franz Thumb GmbH, BobzinA. RechnungslegungsgrundsätzeDer vorliegende Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung der rechtsformabhängigen Besonderheiten des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Im Geschäftsjahr 2010 wurden die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (kurz: BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB erstmals angewandt. Die Vorjahreszahlen wurden in Ausübung des Wahlrechts in Art 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Durch die Anwendung des BilMoG ergaben sich insbesondere Änderungen bezüglich der Bewertung der Pensionsrückstellungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten. Unter Außerachtlassung der Änderungen durch das BilMoG entsprechen Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen. Bei der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 275 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens zugrunde gelegt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und entgeltlich erworbenen Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Abschreibungen werden nach Maßgabe der jeweils steuerlich zulässigen Höchstsätze ermittelt. Es wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt, gegebenenfalls gemindert um außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund dauernder Wertminderung. Die Vorräte werden zu den Anschaffungskosten oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken werden in angemessenem Umfang vorgenommen. Die Herstellungskosten von unfertigen und fertigen Erzeugnissen umfassen das Fertigungsmaterial, die Fertigungslöhne sowie in angemessenem Umfang Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die Forderungen und anderen Gegenstände des Umlaufvermögens werden mit dem Nennbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Ein Teil des Forderungsbestandes wird im Rahmen eines echten Factorings an eine Factoring-Gesellschaft veräußert. Erkennbare Einzelrisiken für die nicht veräußerten Forderungen werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Darüber hinaus werden zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos bei den nicht einzelwertberichtigten und nicht im Rahmen des Factoring Vertrages veräußerten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Pauschalwertberichtigungen von 2 % gebildet. Die Pensionsrückstellungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach der Projected Unit Credit Methode ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 5,15 %. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 0,0 % bei den Entgelten und von 1,5 % bei den Renten ausgegangen. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von TEUR 42. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Zuführung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung als außerordentlicher Aufwand gezeigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen Die Forderungen haben bis auf TEUR 54 (Vj. TEUR 56) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. In den Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus Steuern mit EUR 45.658,36 (Vj. EUR 48.681,85) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von EUR 155,64 (Vj. EUR438,65) ausgewiesen. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Periodenfremde Erträge und periodenfremde Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 58 (Vj. TEUR 48) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 2 (Vj. TEUR 101) ausgewiesen. 2. Aufwendungen für Altersversorgung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 13.054,12 (Vj. EUR 10.590,40) enthalten. 3. Verbundene Unternehmen Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge betreffen mit EUR98.518.32 (Vj. EUR98.518,32) und die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen mit EUR 18.232,19 (Vj. EUR 10.572,95) verbundene Unternehmen. 4. Auf- und Abzinsung von Rückstellungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen in Höhe von EUR 12.930,00 Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen. 5. Außerordentliche Aufwendungen und Erträge Als außerordentliche Aufwendungen werden Aufwendungen in Höhe von EUR 592.000,00 im Zusammenhang mit der Beendigung eines Kooperationsvertrages ausgewiesen. Weiterhin sind Aufwendungen aus der Umstellung auf das BilMoG in Höhe von EUR 42.207,00 enthalten. Die außerordentlichen Erträge resultieren aus der Veräußerung von Markenrechten mit EUR 191.084,00. Des Weiteren sind im Zusammenhang mit der Kündigung des Kooperationsvertrages Einzelwertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von EUR 174.227,09 aufgelöst worden. C. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen Verpflichtungen aus M iet- und Leasingverträgen im Gesamtbetrag von TEUR 1.684. Von diesem Betrag sind im Folgejahr TEUR 379 fällig. 2. Personal Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich folgende Arbeitnehmer beschäftigt:
3. Mitglieder der Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an: Herr Ekkehard Kamp, Kaufmann, Ratreburg Herr Patrick Korsch, Dipl.-Betriebswirt, Hamburg Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird in Anwendung der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Beteiligungsverhältnisse
Bobzin, den 29. Juni 2011 Die Geschäftsführung Ekkehard Kamp Patrick Korsch Entwicklung des Anlagevermögens der Franz Thumb GmbH, Bobzin, im Geschäftsjahr 2010
Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Gesellschafterversammlung am 3.8.2011 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersVorstehender zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss nebst Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 sowie zum Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Franz Thumb GmbH, Bobzin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, 4. Juli 2011 Ebner
Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG
Dirk Schützenmeister, Wirtschaftsprüfer Elmar Meier, Wirtschaftsprüfer |
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