Hallertauer
Wohnbau GmbH
Volkenschwand
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2024
EUR |
31.3.2023
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
157.447,00 |
211.981,00 |
| I.
Sachanlagen |
157.447,00 |
211.981,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.188.785,51 |
2.315.166,52 |
| I.
Vorräte |
424.690,25 |
781.148,49 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen |
1.654.467,20 |
3.062.510,95 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.702.400,96 |
1.477.901,87 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
512.463,38 |
445.637,07 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
61.694,30 |
56.116,16 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
25.829,55 |
25.245,22 |
| Aktiva |
2.372.062,06 |
2.552.392,74 |
Passiva
|
|
31.3.2024
EUR |
31.3.2023
EUR |
| A.
Eigenkapital |
405.429,35 |
164.637,16 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
100.000,00 |
100.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
64.637,16 |
-65.067,30 |
| III.
Jahresüberschuss |
240.792,19 |
129.704,46 |
| B.
Rückstellungen |
42.850,00 |
29.800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.923.782,71 |
2.357.955,58 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
1.775.496,32 |
2.170.377,10 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
148.286,39 |
187.578,48 |
| Summe
Passiva |
2.372.062,06 |
2.552.392,74 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Hallertauer Wohnbau GmbH hat ihren Sitz in
Böham. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts
Regensburg unter HR B 10578 eingetragen.
2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss der Hallertauer Wohnbau GmbH
wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und
der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu
diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
3. Gliederung der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Gliederung der Bilanz erfolgte im Rahmen der
Vorschriften des § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgte nach § 275 Abs. 2 HGB
(Gesamtkostenverfahren).
4. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermögensgegenstände und
Schulden wurde entsprechend den handelsrechtlichen
Bewertungsvorschriften §§ 252 ff. HGB unter
Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer
Buchführung und Bilanzierung vorgenommen.
Aktivierungswahlrechte und Passivierungswahlrechte wurden
nicht in Anspruch genommen.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von
Anschaffungsnebenkosten und
Anschaffungskostenminderungen, vermindert um
planmäßige Abschreibungen,
bewertet.
Die Abschreibungen auf die
Zugänge der Sachanlagen wurden unter Zugrundelegung
der jeweiligen Nutzungsdauer nach der
linearen Methode
vorgenommen.
Die Abschreibung auf den Altbestand erfolgte
ebenfalls nach der linearen Methode.
Für abnutzbare bewegliche
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die nach
dem 31.12.2017 und bis zum 31.12.2017 angeschafft wurden,
und deren Anschaffungskosten Euro 150,00 bis
1.000,00 betragen, wurde aus Vereinfachungsgründen ein
Sammelposten gebildet.
Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den
folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je 20% aufgelöst.
Ab dem Kalenderjahr 2018 werden abnutzbare bewegliche
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögen, deren
Anschaffungskosten Euro 250,01 bis 800,00 betragen, im
Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu
Anschaffungskosten einschließlich
Anschaffungsnebenkosten bzw. zu Herstellungskosten unter
Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Herstellungskosten
beinhalten Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten
sowie angemessene Teile der notwendigen
Materialgemeinkosten und der notwendigen
Fertigungsgemeinkosten.
Von dem Wahlrecht gem. § 268 Abs. 5 HGB, die
erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen bei den
Vorräten offen abzusetzen, wurde Gebrauch gemacht. Der
Restbetrag der erhaltenen Anzahlungen wird unter den
Verbindlichkeiten ausgewiesen.
Die Bewertung der Forderungen, sonstigen
Vermögensgegenstände und
Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt grundsätzlich mit
ihrem Nominalbetrag. Alle erkennbaren Risiken wurden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem
allgemeinen Kreditrisiko
wurde durch eine angemessene
Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung
getragen. Uneinbringliche
Forderungen wurden abgeschrieben.
Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt, mit dem die Gesellschaft
voraussichtlich in Anspruch genommen wird oder
den sie zur Abdeckung des Risikos benötigt.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
5. Geschäftsführungsorgan
Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
Herr Andreas Kolbinger, Zimmerermeister.
6. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren
durchschnittlich 10 Arbeitnehmer beschäftigt.
7. Beschluss über die Verwendung des
Ergebnisses
Gemäß Gesellschafterversammlungsprotokoll
vom 26. Juli 2024 soll der Jahresüberschuss des
Geschäftsjahres 2023/2024 auf neue Rechnung
vorgetragen werden.
Böham, den 26. Juli 2024
gez. Andreas Kolbinger
- Geschäftsführer -
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2024
festgestellt.
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