Berger
Personalmanagement GmbH
Leipzig
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2023
EUR |
30.6.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
6.686,00 |
1.619,00 |
| I.
Sachanlagen |
6.686,00 |
1.619,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
754.849,65 |
817.608,78 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
426.067,79 |
330.726,91 |
| II.
Wertpapiere |
252.125,01 |
255.641,47 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
76.656,85 |
231.240,40 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.229,98 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
764.765,63 |
819.227,78 |
Passiva
|
|
30.6.2023
EUR |
30.6.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
117.676,69 |
85.142,76 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
59.142,76 |
-108.077,27 |
| III.
Jahresüberschuss |
32.533,93 |
167.220,03 |
| B.
Rückstellungen |
147.569,01 |
176.251,14 |
| C.
Verbindlichkeiten |
499.519,93 |
557.833,88 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
764.765,63 |
819.227,78 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Berger Personalmanagement GmbH mit Sitz in
Leipzig, ist im Handelsregister Leipzig unter der Nummer
HRB 14267 eingetragen.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der
§§ 264, 267 I HGB
auf.Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt. Der vorliegende
Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung
der für den Vorjahresabschluss angewendeten
Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den
für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt
(§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Die
ergänzenden Bestimmungen des GmbHG wurden beachtet.
Die wahlweise bei Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung anzubringenden Vermerke sind
grundsätzlich im Anhang aufgeführt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt
zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1,
III HGB). Bei den immateriellen
Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung
linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear
abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zum
31.12.2017 mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis
€ 150 wurden aus Vereinfachungsgründen
entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr
voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von
€ 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter ab dem 01.01.2018 mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 250
wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend
§ 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 250
bis € 800 voll abgeschrieben. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung
angemessen dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung
getragen. Der Ansatz der Wertpapiere erfolgt zu
Anschaffungskosten. Ergibt sich am Abschlussstichtag ein
niedrigerer beizulegender Kurswert so wird dieser (§
253 IV S.1 HGB) herangezogen. Flüssige Mittel werden
zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur periodengerechten
Erfassung des Aufwands bzw. des Ertrags gebildet. Die
sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren
Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist
(§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten
werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert
(§ 253 I 2 HGB).
Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens
(Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus
ergeben sich auch die Abschreibungen des
Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Auf
Sachanlagen wurden planmäßige Abschreibungen in
Höhe von Euro 1.747,80 (Vorjahr:
Euro 1.346,04) vorgenommen. Die Abschreibung auf den
Sammelposten für Geringwertige Wirtschaftsgüter
beträgt Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00). Die
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
haben in Höhe von Euro 165.311,22 eine
Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr:
Euro 62.053,57). Die verbleibenden Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb
eines Jahres fällig. Darin enthalten sind Forderungen
gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 III GmbHG) in Höhe von
Euro 162.634,26 (Vorjahr: Euro 59.376,61). Die
Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB,
§ 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr Euro 262.077,83 (Vorjahr:
Euro 257.833,88), sowie Verbindlichkeiten
größer 5 Jahre Euro 37.256,82 (Vorjahr:
Euro 159.375,00).
Sonstige Pflichtangaben
Es waren durchschnittlich 62 Arbeitnehmer, ohne
Geschäftsführung, während des
Geschäftsjahres beschäftigt. Zum
Abschlussstichtag bestehen an die
Geschäftsführung ausgereichte Darlehen zum
Nennwert in Höhe von Euro 162.634,26. Im
Berichtsjahr wurden Tilgungszahlungen in Höhe von
Euro 6.000,00 geleistet. Die Kredite sind
fremdüblich mit 4,12 % bzw. 5,5 % verzinst.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden
die Geschäfte des Unternehmens - unverändert -
geführt durch Frau Sabine Kratzsch, Kauffrau. Der
Geschäftsführer ist einzelvertretungberechtigt
und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
vorzunehmen. Von den Erleichterungen der §§ 274a,
288 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Leipzig, den 26. Februar
2024
gez.:
Die Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.04.2024
festgestellt.
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