PETERWAGEN-TERMINFRACHT GmbHLiquidiert

40670 Meerbusch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuss HRB 8591
Eingetragen
10.6.2002
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Gegenstand
Vermittlung und Durchführung von Transporten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Raimund Evers
seit 10.6.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PETERWAGEN-TERMINFRACHT GmbH

Meerbusch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 868,50 1.382,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 866,50 1.380,00
B. Umlaufvermögen 78.677,19 99.149,73
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.721,89 92.767,20
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 955,30 6.382,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 606,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 179.688,87 190.032,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 259.234,56 291.170,06

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 63.911,49 63.911,49
II. Verlustvortrag 253.943,82 283.855,11
III. Jahresüberschuss 10.343,46 29.911,29
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 179.688,87 190.032,33
B. Rückstellungen 3.500,00 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 255.734,56 287.670,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 255.734,56 281.173,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 259.234,56 291.170,06

Anhang


 
zum 31. Dezember 2011

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der PETERWAGEN TERMINFRACHT GMBH  wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für  sonstige Verbindlichkeiten für die Abschlusserstellung wurde eine Rückstellung gebildet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften
Die Abschreibungen betreffen planmäßige Abschreibungen für das Anlagvermögen nach den steuerlichen Vorschriften.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
 Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren Schuld- oder Haftungsverhältnisse.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Zum 31. Dezember 2011 weist die Gesellschaft einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von Euro  179.688,87 aus. Die Gesellschaft ist somit bilanziell überschuldet. Auf die gesetzlichen Vorschriften der §§ 64,84 GmbHG wurde die Geschäftsführung hingewiesen.
Der Gesellschafter Raimund Evers hat der Gesellschaft Darlehnsmittel von Euro 121.660,30 zur Verfügung gestellt. Gemäß § 39 Abs.2 Insolvenzordnung (InsO) treten diese Ansprüche des Gesellschafters im Insolvenzfall hinter die anderen Gläubiger zurück. Eine qualifizierte Rangrückstritterklärung liegt außerdem vor. Mit dem Gesellschafterdarlehen wird der nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag bis auf  Euro 58.028,57 abgebaut. Trotz der nominellen Überschuldung wird die Geschäftstätigkeit fortgesetzt, da diese Überschuldung durch die stillen Reserven allein im  Kundenstamm überkompensiert wird.

Ergebnisverwendung
Der Jahresüberschuss von Euro 10.343,46 wird  mit dem Verlustvortrag verrechnet. Darüber wird die Gesellschafterversammlung beschliessen.

Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Raimund Evers geführt: Er ist  alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen  des § 181 BGB befreit.Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 3 HGB verzichtet.

Ausleihungen,  Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ( § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB
Gegenüber dem Gesellschafter besteht eine Darlehensverbindlichkeit in Höhe von €  121.660,30  (Vorjahr: € 121.660,30 ).

Entwicklung nach Abschluss des Geschäftsjahres
Im folgenden Geschäftsjahr ist der Umsatz gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 9,28  % zurückgegangen. Es wird aber ein positives, wenn auch geringeres vorläufiges Ergebnis ausgewiesen.

Düsseldorf, den 12. Februar 2013

gez. Raimund Evers
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.02.2013 festgestellt.

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