Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 725197
Vorher
Kirchhoff Langenargen Beteiligungs-GmbH
Eingetragen
12.2.1986
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von PrüfmaschinenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: ist der Betrieb eines Baustoffprüflabors und die Beratung in baustofftechnologischen Fragen sowie die hiermit in Zusammenhang stehenden Geschäfte

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

GEOTEST GmbH

Leinfelden-Echterdingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
TEUR
A. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.588,41 40
23.588,41 40

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Stammkapital 50.000,00 50
II. Gewinnrücklagen 104,49 0
III. Verlustvortrag - 12.364,35 - 76
IV. Jahresfehlbetrag - 16.037,17 64
21.702,97 38
B. RÜCKSTELLUNGEN 894,55 1
C. VERBINDLICHKEITEN 990,89 1
23.588,41 40

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG erstellt. Einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern.

Die Gesellschaft nimmt bei der Aufstellung des Jahresabschlusses die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a und 288 Satz 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. S. v. § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt wurde.

Mutterunternehmen im Sinne des § 285 HGB ist die STRABAG SE, Villach. Der Konzernabschluss wird beim Landesgericht Klagenfurt, Österreich, Firmenbuch FN 88983 offen gelegt.

Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wendet die Gesellschaft erstmals die durch die Artikel 1 bis 11 des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 (BGBl. S. 1102) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften an. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgt entsprechend Art. 67 Abs. 8, S. 2 EGHGB nicht. Dadurch ist die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr eingeschränkt.

Im Folgenden werden die wesentlichen Effekte der Umstellung auf das BilMoG im Zeitpunkt der Erstanwendung (01. Januar 2010) dargestellt

Sonstige Rückstellungen

Mit der Neufassung des § 253 HGB sind Rückstellungen zum Erfüllungsbetrag unter Einbeziehung von Preis- und Kostensteigerungen zu bewerten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen. Der Zinssatz wird von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bereitgestellt. Aus der Umstellung der übrigen Rückstellungen auf die neuen Bilanzierungsvorschriften zum 01. Januar 2010 resultiert eine Einstellung in die Gewinnrücklagen in Höhe von EUR 104,49.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sowie die Gliederung sind im Geschäftsjahr grundsätzlich unverändert beibehalten worden, sofern nicht durch die erstmalige Anwendung der Vorschriften des BilMoG Anpassungen erforderlich waren.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und -soweit unverzinslich- bei Restlaufzeiten von über einem Jahr auf den Bilanzstichtag abgezinst.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen. Die Rückstellungen sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt und -soweit die Laufzeiten mehr als ein Jahr betragen- gemäß § 253 Abs 2 HGB mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

3. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesene Stammkapital beträgt unverändert gegenüber dem Vorjahr EUR 50.000,00.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig. In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit i.H.v. EUR 792,16 (i.Vj. TEUR 1) enthalten.

4. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB lagen am Bilanzstichtag nicht vor.

Geschäftsführung

Mitglied der Geschäftsführung war in 2010:

 

Herr Dipl.-Ing. Bernd Nolle.

 

Leinfelden-Echterdingen

Die Geschäftsführung

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 20.05.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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