OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbH Hamburg
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Michael Woggon seit 6.9.2019 | Geschäftsführer |
Johannes Heinrich Udo Ryks seit 6.9.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.91% | |
| 40.91% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
eyefactive GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangA. Gesetzliche Grundlagen für die Aufstellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Firma eyefactive GmbH, Hamburg, ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff und der §§ 264 ff HGB aufgestellt. Dabei wurden die Vorschriften des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRuG) angewendet. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB und hat von den entsprechenden Aufstellungserleichterungen vollständig und von den Offenlegungserleichterungen teilweise Gebrauch gemacht. B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter dem Posten "Sonstige Verbindlichkeiten". Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben. II. Bewertungsmethoden Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Gemäß der von der Geschäftsführung aufgestellten Liquiditätsplanung ist die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft für die Kalenderjahre 2024 und 2025 gesichert. Im Falle einer negativen Planabweichung wäre die Fortführung der Gesellschaft gefährdet. Der Ausweis des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags von EUR 1.484.151,35 erfolgt gem. § 268 Abs. 3 HGB. Über die in den Sonstigen Verbindlichkeiten enthaltenen Gesellschafterdarlehen inklusive aufgelaufener Zinsen der High-Tech Gründerfonds GmbH & Co. KG (HTGF) sowie die stille Beteiligung inklusive aufgelaufener Zinsen der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein mbH (MBG) bestehen qualifizierte Rangrücktrittsvereinbarungen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Vermögensgegenstände im Einzelwert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden in den Jahren 2009 bis 2016 gem. § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die Gesellschaft bilanziert selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände mit Herstellkosten in Höhe von TEUR 222,7. Auf den Bewertungsunterschied zur Steuerbilanz sind passive latente Steuern in Höhe von TEUR 71,7 gebildet worden. In Höhe der Differenz zwischen selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände und den darauf gebildeten passiven latenten Steuern besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB. Für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe ist ein Festwert gebildet worden. Die Leistungsforderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Fremdwährungsforderungen bestanden nicht. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestanden nicht. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. D. Angaben zur Bilanz I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr belaufen sich auf EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00). II. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und der Betrag der durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten können dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel entnommen werden. Verbindlichkeiten insgesamt EUR 2.027.928,20, Vorjahr EUR 2.063.808,22. Davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr EUR 212.752,77, Vorjahr EUR 304.312,22. Davon mit einer Restlaufzeit über 1 Jahr EUR 1.740.316,95, Vorjahr EUR 1.634.759,52. Davon mit einer Restlaufzeit über 5 Jahren EUR 74.862,48, Vorjahr EUR 124.766,48. Davon aus Steuern EUR 39.228,40, Vorjahr EUR 11.069,40. Davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 109.301,11, Vorjahr EUR 147.548,13. Davon gesichert EUR 0,00. III. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen EUR 1.259.662,80 (Vorjahr EUR 1.201.172,76) und wurden mit bis zu 10,00% p.a. verzinst. Darüber hinaus besteht ein Darlehen aus einer stillen Beteiligung in Höhe von EUR 150.000,00 zuzüglich bisher nicht ausgezahlter kumulierter gewinnabhängiger Vergütungen in Höhe von EUR 61.752,23. IV. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. E. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Keine Angaben gem. § 326 HGB. F. Sonstige Angaben I. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 24 Arbeitnehmer beschäftigt. II. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft Die Gesellschaft wurde am 18.06.2009 gegründet und ist unter HRB 158902 beim Amtsgericht Hamburg in das Handelsregister eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Hamburg.
Hamburg, den 12. August 2024 gez. Johannes Ryks gez. Matthias Woggon Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.8.2024. |
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