Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 186382
Eingetragen
22.7.2010
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieBetrieb von KläranlagenWassergewinnung mit Fremdbezug zur Verteilung
Gegenstand
Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Einrichtungen für Umwelttechnik im Bereich der Wassertechnik

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

REBIO Water GmbH

Oranienburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen   39340,90   22977,62
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   1456434,84   1450877,12
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   1480269,42   8510,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   1.519610,32   1482365,53

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   165000,00   65000,00
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -63754,59   -21378,98
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -63296,37   -42375,61
B. Rückstellungen        
C. Verbindlichkeiten   1479661,28   1481120,12
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   1.519610,32   1482365,53

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Rebio Water GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Beachtung des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Wahlrechte über Angaben gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Wahlrechte über Angaben gemäß § 284 ff. HGB wurden stets zu Gunsten des Ausweises im Anhang ausgeübt.

Bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden alle größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 266 Abs. 1 S.3, 274a, 288 und 326 HGB in Anspruch genommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie ist nicht prüfungspflichtig.

Erläuterung der Ausweis- und Ansatzwahlrechte

Auf den Jahresabschluss wurden die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) gemäß Art. 66 Abs. 3 ff. EGHGB angewandt. Dies betrifft insbesondere Bilanzausweise sowie Bewertungsvorschriften.

Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Zugänge an beweglichen Vermögensgegenständen werden im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben.Die Sofortabschreibung für sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter stellt eine steuerliche Vereinfachung dar; mit dem Verweis auf Vereinfachungs- und Wesentlichkeitsgründe zum Zweck wirtschaftlicher Rechnungslegung ist diese "Vollabschreibung" auch als handelsrechtliche Abschreibungsmethode anerkannt und wurde hier berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennbeträgen angesetzt. Soweit Einzelrisiken erkennbar waren, wurden diese im Rahmen einer Einzelwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche nach kaufmännischen Beurteilung erkennbaren Risiken; sie sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Nachfolgende Tabelle zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeiten zum 31.12.2011 Gesamtbetrag < 1 J. 1-5 J. >5 J.
ggü. Kreditinstitute        
erhaltene Kautionen        
aus Lief. u. Leist.        
ggü. verbund. Untern. 44000,00   44000,00  
sonstige Verbind. 4702,88 4702,88    
Summe 48702,88 4702,88 44000,00  

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§42 Abs. 3 GmbHG/§264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber Gesellschaftern bestehen sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 1430000,00 EUR.

Aufgliederung der Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von 1450150,00 EUR.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 war Michel Walter.

 

gez. Michel Walter, Geschäftsführer

 

Oranienburg, den 11. November 2013

Michel Walter

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