Wermuth - Frauendorfer GmbH

Ruoffstraße 20, 92224 Amberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 4982
Vorher
Frauendorfer Verwaltungs GmbH
Eingetragen
13.3.2012
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Verwaltung des eigenen Vermögens der Gesellschaft

Historie

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Management

NameRolle
Markus Frauendorfer
seit 13.3.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wermuth - Frauendorfer GmbH

Amberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2017 bis zum 30.06.2018

Bilanz

Aktiva

30.6.2018
EUR
30.6.2017
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 124.988,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 99.976,00
II. Sachanlagen 0,00 25.012,00
B. Umlaufvermögen 110.512,93 410.187,88
I. Vorräte 5.236,00 291.100,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.090,01 101.669,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 40.186,92 17.418,14
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 516.552,34 368.952,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 627.066,27 904.128,38

Passiva

30.6.2018
EUR
30.6.2017
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 393.952,50 351.863,50
III. Jahresfehlbetrag 147.599,84 42.089,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 516.552,34 368.952,50
B. Rückstellungen 5.100,00 18.064,84
C. Verbindlichkeiten 602.866,27 886.063,54
D. Rechnungsabgrenzungsposten 19.100,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 627.066,27 904.128,38

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Erstellung des Jahresabschlusses der Wermuth-Frauendorfer GmbH erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften des Handels- und Steuerrechts sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG, der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sowie der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Wermuth - Frauendorfer GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Amberg

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Amberg

Register-Nr.: HRB 4982

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Anschaffungskosten von geringwertigen Wirtschaftsgütern mit einem Wert bis 150,- EUR wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben behandelt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis 1.000,- EUR wurde, sofern sie abnutzbar und selbständig nutzbar sind, ein Sammelposten nach § 6 (2a) EStG gebildet, der jährlich mit einem Fünftel aufgelöst wird. Der steuerliche Sammelposten wurde in die Handelsbilanz übernommen, da er für das Unternehmen von untergeordnetem Wert ist.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten abzüglich Abschlägen wegen eingeschränkter Verwertbarkeit im Einzelfall bewertet worden. Die verlustfreie Bewertung wurde durch die Gegenüberstellung der voraussichtlichen Verkaufserlöse abzüglich noch anfallender Kosten berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nominalwert bewertet. Zweifelhafte Forderungen sind in voller Höhe einzelwertberichtigt.

Die übrigen Aktiva sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Nominalbetrag oder zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 136.506,38  (Vorjahr Euro 180.477,75). Dieser Posten ist in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten (§ 42 Abs. 3 GmbHG, § 264 c Abs. 1 HGB). Die Georg Frauendorfer GmbH & Co. KG hat sich gemäß Vereinbarung vom 15.12.2014 gegenüber der Gesellschaft verpflichtet auf deren Anforderung weitere Finanzamittel zur Verfügung zu stellen, der dazu führt, dass das passivisch bei der Gesellschaft geführte Verrechnungskonto auf einen Betrag in Höhe von € 200.000,00 anwächst. Hierfür hat die Georg Frauendorfer GmbH & Co. KG zur Vermeidung einer Überschuldung des Gesellschaft einen Rangrücktritt erklärt. Herr Markus Frauendorfer hat bezüglich seiner Ansprüche auf Darlehensrückzahlung einen Rangrücktritt in dem Umfang erklärt, in dem dies zur Beseitigung der Überschuldung notwendig ist.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Angabe zur Restlaufzeiten und Sicherungsrechten der Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 195.242,83 (Vorjahr: EUR 403.938,54).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 407.623,44 (Vorjahr: EUR 482.125,00).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahren beträgt EUR 0 (Vorjahr: EUR 0).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr von Herrn Markus Frauendorfer, Amberg wahrgenommen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses in dieser Fassung wird hiermit versichert.

  


Markus Frauendorfer
 (Geschäftsführer)

.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2020 festgestellt.

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