Wermuth -
Frauendorfer GmbH
Amberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2017 bis zum 30.06.2018
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2018
EUR |
30.6.2017
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1,00 |
124.988,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
99.976,00 |
| II.
Sachanlagen |
0,00 |
25.012,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
110.512,93 |
410.187,88 |
| I.
Vorräte |
5.236,00 |
291.100,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
65.090,01 |
101.669,74 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
40.186,92 |
17.418,14 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
516.552,34 |
368.952,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
627.066,27 |
904.128,38 |
Passiva
|
|
30.6.2018
EUR |
30.6.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
393.952,50 |
351.863,50 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
147.599,84 |
42.089,00 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
516.552,34 |
368.952,50 |
| B.
Rückstellungen |
5.100,00 |
18.064,84 |
| C.
Verbindlichkeiten |
602.866,27 |
886.063,54 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
19.100,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
627.066,27 |
904.128,38 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Erstellung des Jahresabschlusses der
Wermuth-Frauendorfer GmbH erfolgte unter Beachtung der
gesetzlichen Vorschriften des Handels- und Steuerrechts
sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG,
der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung sowie der Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrags. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist
nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von
den größenabhängigen Erleichterungen der
§§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch
gemacht.
In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende
Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten
sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände
zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen
geeignet und bestimmt sind.
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert
ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den
Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw.
"sonstige Verbindlichkeiten".
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich
grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen;
handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: Wermuth -
Frauendorfer GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Amberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amberg
Register-Nr.: HRB 4982
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Der Jahresabschluss vermittelt ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder
tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden.
Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese
am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und
Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der
entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Anschaffungskosten von geringwertigen
Wirtschaftsgütern mit einem Wert bis 150,- EUR wurden
im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als
Betriebsausgaben behandelt. Für geringwertige
Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis 1.000,- EUR wurde,
sofern sie abnutzbar und selbständig nutzbar sind, ein
Sammelposten nach § 6 (2a) EStG gebildet, der
jährlich mit einem Fünftel aufgelöst wird.
Der steuerliche Sammelposten wurde in die Handelsbilanz
übernommen, da er für das Unternehmen von
untergeordnetem Wert ist.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten
abzüglich Abschlägen wegen eingeschränkter
Verwertbarkeit im Einzelfall bewertet worden. Die
verlustfreie Bewertung wurde durch die
Gegenüberstellung der voraussichtlichen
Verkaufserlöse abzüglich noch anfallender Kosten
berücksichtigt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden grundsätzlich
mit dem Nominalwert bewertet. Zweifelhafte Forderungen sind
in voller Höhe einzelwertberichtigt.
Die übrigen Aktiva sind mit dem Nominalwert
angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der
Bestimmungen des § 250 HGB gebildet
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der
Rückstellungen erfolgte nach
bestimmungsgemäßem Verbrauch.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Nominalbetrag oder zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen Euro 136.506,38 (Vorjahr Euro 180.477,75).
Dieser Posten ist in den Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen enthalten (§ 42 Abs. 3 GmbHG,
§ 264 c Abs. 1 HGB). Die Georg Frauendorfer GmbH &
Co. KG hat sich gemäß Vereinbarung vom
15.12.2014 gegenüber der Gesellschaft verpflichtet auf
deren Anforderung weitere Finanzamittel zur Verfügung
zu stellen, der dazu führt, dass das passivisch bei
der Gesellschaft geführte Verrechnungskonto auf einen
Betrag in Höhe von € 200.000,00 anwächst.
Hierfür hat die Georg Frauendorfer GmbH & Co. KG
zur Vermeidung einer Überschuldung des Gesellschaft
einen Rangrücktritt erklärt. Herr Markus
Frauendorfer hat bezüglich seiner Ansprüche auf
Darlehensrückzahlung einen Rangrücktritt in dem
Umfang erklärt, in dem dies zur Beseitigung der
Überschuldung notwendig ist.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt EUR 0,00
(Vorjahr: EUR 0,00).
Angabe zur Restlaufzeiten und Sicherungsrechten der
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 195.242,83
(Vorjahr: EUR 403.938,54).
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR
407.623,44 (Vorjahr: EUR 482.125,00).
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit größer fünf Jahren
beträgt EUR 0 (Vorjahr: EUR 0).
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen nicht.
Sonstige Angaben
Die
Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr von
Herrn Markus Frauendorfer, Amberg wahrgenommen.
Unterschrift der Geschäftsführung
Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit
des Jahresabschlusses in dieser Fassung wird hiermit
versichert.
Markus Frauendorfer
(Geschäftsführer)
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2020 festgestellt.
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