Interback-Niederrhein- Backbedarf GmbH

Grünewaldstraße 31, 40764 Langenfeld (Rheinland), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 45251
Eingetragen
13.2.1984
Branche
Großhandel mit Mehl und GetreideproduktenGroßhandel mit Zucker, Süßwaren und BackwarenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Geschäftsführungen eines Gewerbebetriebes und die Beteiligung an anderen Unternehmen sowie der Handel mit und Im- und Export von Waren aller Art, insbesondere Lebensmittel, Investitionsgüter und sonstiger Gastronomiebedarf.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Prokura
Christian Hilscher
seit 10.2.2017
Prokura
Geschäftsführer
Frank Fuchs
seit 2.5.2007
Geschäftsführer
Rolf Leyhausen
seit 26.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Joh. Leyhausen
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Joh. Leyhausen
Germany
1.200.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Interback-Niederrhein- Backbedarf GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 348.771,29 442.828,29
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.670,00 8.603,00
II. Sachanlagen 321.590,00 421.714,00
III. Finanzanlagen 24.511,29 12.511,29
B. Umlaufvermögen 4.295.096,41 4.637.772,20
I. Vorräte 2.348.012,40 2.840.544,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.591.344,90 1.667.552,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 355.739,11 129.674,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.858,17 5.837,18
Aktiva 4.649.725,87 5.086.437,67

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.240.186,70 1.240.186,70
I. Gezeichnetes Kapital 1.200.000,00 1.200.000,00
II. Gewinnrücklagen 681,55 681,55
III. Gewinnvortrag 39.505,15 39.505,15
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 580.100,00 586.500,00
C. Verbindlichkeiten 2.829.439,17 3.259.750,97
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.829.439,17 3.259.750,97
Summe Passiva 4.649.725,87 5.086.437,67

Anhang zum Jahresabschluss der Firma

Interback-Niederrhein Backbedarfs-GmbH, Langenfeld-Reusrath
zum 31. Dezember 2023

A.  Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Interback-Niederrhein Backbedarfs-GmbH hat ihren Sitz in Langenfeld. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 45251 eingetragen.

B.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Die Offenlegung wird gem. § 326 HGB erfolgen.

C.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.  Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nicht gesetzlich zulässig oder vorgeschrieben ist.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

II.  Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung im Zeitablauf planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen werden auf Zugänge seit dem Jahr 1998 linear vorgenommen. Bis zum Kalenderjahr 2017 wurde von dem Wahlrecht des § 6 Abs. 2 a EStG bzgl. der Einstellung in Sammelposten Gebrauch gemacht. Im Berichtsjahr wurden die Zugänge zu den geringwertigen Wirtschaftsgütern in voller Höhe abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG).

Die Abschreibungsdauer beträgt bei immateriellen Vermögensgegenständen 3 Jahre und bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung regelmäßig 4 - 7 Jahre.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Nicht ausgeschüttete Ergebnisanteile werden unter den Sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren wurden zu Einstandspreisen abzüglich eines pauschalen Abschlags von 4 % (i.V.: 2 %) für Lagerrisiken bewertet. Seit dem Geschäftsjahr 2023 umfasst der pauschale Abschlag auch Gratislieferungen ohne Anschaffungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzgl. angemessener Abzüge für akut erkennbare Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

III.  Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem beiliegenden Anlagespiegel wiedergegeben.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zweifelhafte Forderungen in Höhe von TEUR 214,5 nach Abzug der Umsatzsteuer einzelwertberichtigt. Für den Rest des Forderungs­bestandes wurde eine 1 %-ige Pauschalwertberichtigung im Hinblick auf das allgemeine Kreditrisiko gebildet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegen die BACK EUROP GmbH & Co KG aus Gewinnanteilen und Delkrederekaution in Höhe von TEUR 199,4, Rückvergütungen in Höhe von TEUR 163,4, debitorische Kreditoren (TEUR 15,9) und Warenreklamationen (TEUR 8,3).

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen ausschließlich Beiträge und Versicherungen.

Steuerrückstellungen waren zum Bilanzstichtag nicht zu bilden.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Risiken aus der Corona-Förderung (TEUR 450,0), unterlassene Instandhaltung (TEUR 67,5), nicht genommenen Urlaub (TEUR 21,4), Kosten des Jahresabschlusses (TEUR 12,5), den Berufsgenossenschaftsbeitrag 2023 (TEUR 15,3), Bereitstellungszinsen (TEUR 9,0) und ausstehende Kostenrechnungen (TEUR 3,9).

Die Verbindlichkeiten setzen sich zusammen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 1.289,7), aus Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 1.329,7) und aus sonstigen Verbindlichkeiten (TEUR 20,0).

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen kreditorische Debitoren (TEUR 65,6), Steuern und Sozialversicherungsbeiträge aus der Gehaltsabrechnung (TEUR 128,2) sowie diverse Eingangsrechnungen (TEUR 16,1).

D.  Sonstige Angaben

Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Rolf Leyhausen
Frank Fuchs
Fabian Leyhausen

Vorschüsse oder Kredite wurden im Berichtsjahr den Geschäftsführern nicht gewährt (§ 285 Nr. 9c HGB). Die Angaben zu den Gesamtbezügen unterbleibt gemäß §§ 288, 286 Abs. 4 HGB.

Die durchschnittlichen Beschäftigtenzahlen betrugen:

Angestellte (einschl. 2 Geschäftsführer): 27,25
Auszubildende: 1,75
Aushilfen: 1,5
Gesamt: 30,5

=====

Aufgrund des im Jahr 1997 abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages mit der Firma Joh. Leyhausen, Langenfeld-Reusrath, besteht zu dieser Gesellschaft neben der gewerbe- und umsatzsteuerlichen Organschaft auch eine körperschaftsteuerliche Organschaft bis einschließlich 31. Dezember 2023.

Langenfeld-Reusrath, den 07. August 2024

Interback-Niederrhein GmbH
       - Geschäftsführer -



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.08.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

6 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.