Rudolf Zuber GmbHLiquidiert

65191 Wiesbaden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 5524
Eingetragen
29.12.1982
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiGlasergewerbeSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Dachdeckerarbeiten aller Art, Flachdachabdichtungen sowie Passadenverkleidungen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Zuber
seit 7.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

51.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rudolf Zuber GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

AKTIVA

    31.12.2012 31.12.2011
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen      
1. technische Anlagen und Maschinen 1.289,50   2
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.283,51 8.573,01 10
II. Finanzanlagen      
Genossenschaftsanteile   4.400,00 4
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
fertige Erzeugnisse und Waren   5.596,03 7
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.316,46   4
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.331,04 4.647,50 8
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   25.542,81 36
C. Rechnungsabgrenzungsposten   180,79 1
    48.940,14 72

PASSIVA

     
    31.12.2012 31.12.2011
  EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   51.129,19 51
II. Verlustvortrag   -15.994,01 44
III. Jahresfehlbetrag   -13.958,99 -60
B. Rückstellungen      
sonstige Rückstellungen   4.800,00 5
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.160,06   7
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 226,58   0
3. sonstige Verbindlichkeiten 20.577,31 22.963,95 24
    48.940,14 72

Anhang für 2012

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 (BGBl, S. 1102) wurden angewandt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 bzw. ab dem 1. Januar 2010 bis EUR 410,00) , werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 151,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 und vor dem 1. Januar 2010 angeschafft wurden, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Restlaufzeit beträgt 1 Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Restlaufzeit beträgt 1 Jahr.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für Gewährleistungsansprüche und für Jahresabschlusskosten gebildet.

Verbindlichkeitenspiegel in EUR/TEUR

31.12.2012 31.12.2011
Restlaufzeit gesamt Restlaufzeit bis 1 Jahr gesamt
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr über 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.160,06   2 7 7
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00   0 0 0
3. Verbindlichkeiten aus Lief erungen und Leistungen 226,58   0 0 0
4. Sonstige Verbindlichkeiten 20.577,31   21 24 24
- davon aus Steuern 0,00   0 0 0
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00   0 0 0

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten ein Verrechnungskonto zur Zuber GmbH & Co. KG in Höhe von EUR 20.577,31.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer ist Herr Stefan Zuber, Dachdeckermeister.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von EUR -13.958,99 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Wiesbaden, den 18. April 2013

Geschäftsführung

Entwicklung des Anlagevermögens 2012

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2012 Zugänge Abgänge Umbuchungen Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2012 kumulierte Abschreibungen 01.01.2012 Abschreibungen Geschäftsjahr + sonstige Zugänge Abgänge Umbuchungen kumulierte Abschreibungen 31.12.2012 Zuschreibungen Geschäftsjahr Buchwert 31.12.2012
EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen                        
I. Sachanlagen                        
1. technische Anlagen und Maschinen 33.509,66 0,00 17.534,68 0,00 15.974,98 31.988,16 231,00 17.533,68 0,00 14.685,48 0,00 1.289,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 70.169,51 0,00 0,00 0,00 70.169,51 60.282,00 2.604,00 0,00 0,00 62.886,00 0,00 7.283,51
Summe Sachanlagen 103.679,17 0,00 17.534,68 0,00 86.144,49 92.270,16 2.835,00 17.533,68 0,00 77.571,48 0,00 8.573,01
II. Finanzanlagen                        
Genossenschaftsanteile 4.400,00 0,00 0,00 0,00 4.400,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 4.400,00
Summe Finanzanlagen 4.400,00 0,00 0,00 0,00 4.400,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 4.400,00
Summe Anlagevermögen 108.079,17 0,00 17.534,68 0,00 90.544,49 92.270,16 2.835,00 17.533,68 0,00 77.571,48 0,00 12.973,01

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