eu-mobile 24 GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Schroeder seit 28.5.2002 | Geschäftsführer |
Friedel Kück seit 28.5.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kück Automobile GmbHDürenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen und Rahmenbedingungen des Unternehmens Die Gesellschaft ist spezialisiert auf den Verkauf von EU-Neufahrzeugen und den Kauf, die Aufbereitung sowie den Verkauf von Oldtimern. Die Gesellschaft betreibt ihre Geschäfte in Düren. Soweit der Kapitalbedarf nicht aus eigenen Mitteln gedeckt werden kann, finanziert sich die Gesellschaft fremd am Markt. II. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft hat sich nach dem turbulenten Jahr 2022, welches im Wesentlichen von dem seit Februar 2022 andauernden Ukrainekrieg, der Inflationsentwicklung und stark gestiegener Energiepreise geprägt war, im abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt unterschiedlich entwickelt. Dem positiven Effekt von niedrigeren Energie- und Rohstoffpreisen standen Erhöhungen der Leitzinsen durch die Zentralbanken gegenüber, die die Nachfrage und den Konsum negativ beeinflusst haben. Die Wirtschaft in der Eurozone erholte sich im Jahr 2023 zwar zunächst wieder, nachdem die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie weitestgehend überwunden waren und sich die Energiepreise wieder stabilisierten. Jedoch wurde die Entwicklung erheblich durch die weiterhin hohen Inflationsraten, dem gestiegenen Zinsniveau und der schwachen Entwicklung in der Industrie gedämpft, so dass im Euroraum lediglich ein Wachstum von 0,5% zu verzeichnen war. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist in 2023 sogar um rd. 0,3% gesunken. Die Inflationsrate lag in Deutschland im Schnitt mit 5,9% zwar niedriger als im Vorjahr, aber weiterhin auf einem recht hohen Niveau. Im Jahr 2023 haben sich die Marktbedingungen für die Gesellschaft im Vergleich zu 2022 deutlich verändert. Bis zum Sommer konnte das Geschäft noch sehr zufriedenstellend geführt werden. Die Nachfrage war stabil, und die Preise für Fahrzeuge hielten sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Allerdings setzte im zweiten Halbjahr eine spürbare Abschwächung der Nachfrage ein, was die Verkaufsbedingungen nachhaltig verschlechterte. Trotz weiterhin hoher Fahrzeugpreise im Beschaffungsmarkt wurde es zunehmend schwierig, Bestandsware profitabel abzusetzen. Der Abverkauf von Fahrzeugen erfolgte oft nur mit erheblichen Abschlägen oder sogar mit Verlusten. Der Zwang, aggressive Preisabschläge vornehmen zu müssen, um den Abverkauf des Fahrzeugbestandes weiterhin aufrecht zu erhalten, belastete zunehmend unsere wirtschaftliche Lage. Die Liefersituation bei der Beschaffung von Fahrzeugen hatte sich im weiteren Verlauf der zweiten Jahreshälfte nicht signifikant verbessert. Rabatte blieben weiterhin begrenzt und die Verfügbarkeit der Fahrzeuge war schlecht. Dies erschwerte die Situation zusätzlich, da die Märkte von hoher Unsicherheit geprägt waren. Infolgedessen waren wir bei der Entscheidung, neue Fahrzeuge zu erwerben, sehr zurückhaltend. Zusammenfassend lässt sich resümieren, dass das Jahr 2023 von einer schwierigen Marktlage geprägt war, insbesondere durch die schwächere Nachfrage, die weiterhin hohen Fahrzeugpreise und der anhaltend schwierigen Liefersituation beim Wareneinkauf. Ein vorsichtiger Umgang mit Bestandswaren und eine fokussierte Preisstrategie waren entscheidend dafür, das Unternehmen möglichst schadlos durch diese herausfordernden Zeiten zu führen. Im Jahr 2023 war die Nachfrage im Oldtimerbereich - ähnlich wie im Vorjahr - insgesamt rückläufig. Besonders spürbar wurde dieser Trend durch die steigenden Zinsen am Kapitalmarkt, die das Argument für Oldtimer als renditestarke Anlage in den Hintergrund rückten. Der Oldtimer verlor demzufolge zunehmend an Attraktivität im Vergleich zu Kapitalmarktanlagen, die stabilere und planbarere Renditen versprachen. Wir gehen jedoch davon aus, dass die gegenwärtige, von den wirtschaftlich unsicheren Rahmenbedingen geprägte Zeit der Kaufzurückhaltung zeitlich begrenzt ist. Das Unternehmen erwartet, dass sich der Markt mit einer Erholung der Wirtschaft wieder stabilisiert und die Nachfrage nach hochwertig restaurierten und verkaufsfertigen Fahrzeugen erneut zunimmt. Diese positive Erwartung wird von der Überzeugung getragen, dass unser Bestand an hochwertig restaurierten Oldtimern eine solide Grundlage für zukünftige Gewinne darstellt. 2. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die Vermögenslage des Unternehmens ist generell geprägt durch ein hohes Umlaufvermögen und ein geringes Anlagevermögen. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen beträgt 3,3 % gegenüber 4,4 % im Vorjahr. In absoluten Werten reduzierte sich der Bestand des Anlagevermögens von T€ 369 auf T€ 270 um T€ 99 bei gleichzeitiger Abnahme des Gesamtvermögens von T€ 8.765 auf T€ 8.279 um T€ 486. Das Umlaufvermögen, das sich um T€ 387 reduzierte, betrug zum Stichtag T€ 8.009 gegenüber T€ 8.396 im Vorjahr. Ursächlich hierfür ist vorwiegend der Rückgang der Vorräte (./. T€ 693), die Verminderung der sonstigen Vermögensgegenstände (./. T€ 13) und Rechnungsabgrenzungsposten (./. T€ 1) bei gleichzeitiger Erhöhung der liquiden Mittel (+ T€ 265) und der Forderungen (+ T€ 55). Finanzlage Die Finanzlage ist geprägt durch eine Eigenkapitalquote von 45,2 % gegenüber dem Vorjahr von 42,7 %. In absoluten Zahlen blieb das Eigenkapital im Jahr 2023 gegenüber 2022 unverändert bei T€ 3.738. Langfristiges Fremdkapital gibt es in Höhe von T€ 0 gegenüber T€ 0 im Vorjahr. Das kurzfristige Fremdkapital verringerte sich von T€ 5.026 in 2022 auf T€ 4.540 in 2023 um ./. T€ 486. Dabei reduzierten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um ./. T€ 367, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern um ./. T€ 80, die Rückstellungen um ./. T€ 64, die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um ./. T€ 30, während sich die sonstigen Verbindlichkeiten um + T€ 55 erhöhten. Ertragslage Die Ertragslage ist bestimmt durch einen Rückgang des Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr um T€ 668. Während der Jahresüberschuss im Jahr 2022 T€ 668 betrug, reduzierte er sich im Jahr 2022 auf T€ 0. Hervorzuheben ist dabei der Rückgang der Umsatzerlöse von T€ 23.216 in 2022 auf T€ 18.891 in 2023 um T€ ./. 4.325, bei gleichzeitigem Rückgang des Wareneinkaufs von T€ 20.769 in 2022 auf T€ 17.357 in 2023 um ./. T€ 3.412. Außerdem sind auch die Personalkosten von T€ 829 in 2022 auf T€ 777 in 2023 um ./. T€ 52 zurückgegangen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich ebenfalls um ./. T€ 106 von T€ 520 auf T€ 414. Der Rückgang des Jahresergebnisses führte außerdem dazu, dass die Belastungen aus den Steuern vom Einkommen und Ertrag von T€ 309 auf T€ 12 um ./. T€ 297 zurückgegangen sind. Wegen der inflationsbedingten Zinserhöhungen hat sich daneben das Finanzergebnis von T€ 123 auf T€ 237 um + T€ 114 erhöht. Daneben stiegen durch Sondereinflüsse die Abschreibungen von T€ 37 in 2022 auf T€ 105 um + T€ 68. Ebenfalls belastet wurde das Ergebnis durch den Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge von T€ 40 in 2022 auf T€ 12 in 2023 um ./. T€ 28. III. Prognosebericht Das Handelsblatt Research Institute (HRI) geht in seiner neuen Konjunkturprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaft auch im neuen Jahr 2025 leicht um 0,1 Prozent schrumpfen wird. Nach einem Minus von 0,3 Prozent in 2023 und 0,2 Prozent in 2024 wäre dies der dritte Rückgang in Folge. Solch eine lange Durstrecke gab es noch nie in der bundesdeutschen Geschichte. Erst für 2026 rechnen unsere Ökonomen wieder mit einem leichten Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent. Die deutsche Wirtschaft steckt in ihrer größten Krise der Nachkriegsgeschichte. Pandemie, Energiekrise und Inflation haben das Vermögen der Deutschen verringert. Angesichts des auf bescheidene 0,5 Prozent gesunkenen Wachstumspotenzials sei keine baldige Besserung in Sicht, zumal die Volkswirtschaft am Beginn eines kräftigen Alterungsschubs steht. Gestützt werde die Konjunktur allein durch den Konsum. Während der private Konsum aber Ende 2025 nur knapp über dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 liegen werde, dürfte der Verbrauch des Staates in diesem Zeitraum um rund zwölf Prozent wachsen. Die für Innovation und Wachstum entscheidenden Bruttoanlageinvestition werden laut HRI-Prognose bis zum Ende des Prognosezeitraums weiter schrumpfen; 2026 werden sie auf dem Niveau von Ende des Jahres 2016 liegen. Die Inflation wird nach Einschätzung des HRI sowohl in 2025 als auch 2026 über der Zwei-Prozent-Marke verharren. Das dürfte die Europäische Zentralbank in der nahen Zukunft in einen Zielkonflikt stürzen: Zum einen möchte die EZB über sinkende Zinsen die schwächelnde Wirtschaft stimulieren, zum anderen sprechen die immer noch zu hohen Inflationsraten dagegen. Dies hat für unser Geschäftsmodell diverse Auswirkungen. Einerseits steigen die Refinanzierungskosten unseres Fahrzeuglagerbestandes in erheblichem Maße. Aufgrund gestiegener Zinsbelastungen ist es aber umso wichtiger, die Standzeiten der Lagerfahrzeuge zu minimieren. Andererseits hat der gestiegene Leitzins gravierende Auswirkungen auf die Finanzierungskosten unserer Kunden. Dies führt zu einer erkennbaren Kaufzurückhaltung. Die unter den neuen Zinsbedingungen kalkulierten monatlichen Kreditraten für Käufer sind so stark gestiegen, dass sie oftmals eine nicht zu bewältigende Belastung für die Haushaltsrechnung der Kunden darstellen. Der eigentlich geplante Fahrzeugkauf wird daher aufgeschoben und das Altfahrzeug länger gefahren. Auch Barzahler ohne Finanzierungszwang halten sich zurück und hüten aufgrund der unsicheren Zeiten das Ersparte als Reserve für drohende weitere Kostensteigerungen. Die Marktentwicklung im Oldtimer-Segment ist weiterhin von Kaufzurückhaltung geprägt. Obwohl auch hier Preisschwankungen auftreten können, unterliegt der Oldtimer-Markt nicht dem gleichen Druck wie der Neuwagenmarkt, der von stetigem Preisverfall bedroht ist. Wir gehen davon aus, dass sich der Oldtimer-Markt langfristig stabilisieren wird. Die in den vergangenen Jahren erlebte Nachfrage nach Oldtimern als Sammlerstücke und Kapitalanlage wird in wirtschaftlich stabileren Zeiten wieder aufleben. Wann dieser Zeitpunkt eintritt, bleibt gegenwärtig allerdings abzuwarten. Im Jahr 2024 hatte das schwierige Marktumfeld, das bereits seit Sommer 2023 vorherrscht, weiterhin Bestand. Eine deutliche Kaufzurückhaltung ist nach wie vor zu beobachten, was sich negativ auf die Vermarktung und den Absatz von Bestandsfahrzeugen auswirkt. Diese Entwicklung erfordert eine kontinuierliche Anpassung der Unternehmensstrategie, um in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt bestehen zu können. Als Konsequenz dieser Marktbedingungen war und ist es kaum vermeidbar, Verluste durch den Verkauf von Bestandsfahrzeugen unter dem Einstandspreis zu verursachen, um Platz für neue Lagerflächen zu schaffen und dabei die Refinanzierungskosten zu reduzieren. Die Realisierung von Verlusten im Zusammenhang mit der Bereinigung des Neuwagenbestands wird voraussichtlich zu einem ähnlichem bis leicht schlechterem Jahresendergebnis führen wie im Jahr 2023. Die negativen Marktbedingungen und die Notwendigkeit, Bestandsware zu reduzieren, könnten das Unternehmen unter wirtschaftlichen Druck setzen und die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr weiter belasten. Trotzdem werden wir uns darauf konzentrieren, uns mit einer fokussierten Bereinigung des Fahrzeugbestandes und einer angepassten Einkaufsstrategie für das kommende Jahr in diesem herausfordernden Marktumfeld gut aufzustellen. Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab, der uns positiv in die Zukunft blicken lässt. Die geschilderte Kaufzurückhaltung gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland, was dazu führt, dass Landesimporteure Ihre beim Hersteller abgenommenen Kontingente im eigenen Land nicht vermarkten können und diese Bestände uns als rabattierte Lagerfahrzeuge angeboten werden. Vor diesem Hintergrund zeichnet es sich ab, dass der Markt sich regulativ zu unserem Vorteil entwickeln wird. Es ist daher und auch aus anderen Gründen davon auszugehen, dass die Gesellschaft den Herausforderungen des Marktes gewachsen ist und aufgrund der vorsichtigen, auf Gewinnthesaurierung ausgerichteten Geschäftspolitik die Eigenkapitalquote weiter steigen wird, um damit eine Abhängigkeit von Fremdfinanzierungen dauerhaft zu reduzieren. Darüber hinaus wird die Planung fortgeführt, die Geschäftszweige EU-Neufahrzeuge und Oldtimer im Wege der Aufspaltung rechtlich voneinander zu trennen, um zu vermeiden, dass sich im Falle rechtlicher Auseinandersetzungen in einem der Geschäftszweige "Infektionswirkungen" auf den andern Geschäftsbereich ergeben. IV. Risiko- und Chancenbericht Die Risiken der aktuellen weltweiten Krisen sind enorm und werden uns auch im weiteren Jahresverlauf 2025 beschäftigen. Das bedeutsamste Risiko sehen wir in der Unsicherheit über den weiteren Verlauf des Ukrainekriegs und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen. Die anhaltend hohen Energiepreise, Inflation und die weltpolitischen Ängste der Bevölkerung werden maßgeblich Einfluss auf das Kaufverhalten der Kundschaft haben. Hinzu kommt, dass eine Verunsicherung der Kunden, welcher Antrieb nun der Antrieb der Zukunft sein wird - Elektro oder Verbrenner - zu einem weiteren Aufschub von Kaufentscheidungen der Kunden führen. In der Folge könnten weiter steigende Kosten (insbesondere die anhaltend hohen Zinsen) sowie eine sinkende Nachfrage nach unseren Fahrzeugen, negative Auswirkungen auf unsere künftige Ergebnisentwicklung haben. Wir rechnen in 2025 mit im Vergleich zu 2023 deutlich erhöhten Umsätzen bei deutlich niedrigeren Deckungsbeiträgen. Es zeigt sich, dass die überdurchschnittlich hohen Roherträge nur mit Fahrzeugen zu erwirtschaften sind, die in kleinen Stückzahlen angeboten werden. Fahrzeuge, die mittlerweile vom Hersteller wieder in größeren Mengen als eigentlich vom Verbraucher nachgefragt produziert werden, erleben einen starken Preisdruck und können nur mit Margen auf Vorkrisenniveau vermarktet werden. Die langjährige Erfahrung der Geschäftsleitung und die guten Lieferantenbeziehungen helfen, das Angebotsportfolio flexibel und dementsprechend gut aufzustellen Die Zinsschritte der EZB haben inzwischen ihr Ziel erreicht und die Inflation merklich reduziert. Die EZB sieht sich jedoch bislang nicht veranlasst, weitere Zinssenkungen vorzunehmen. Infolgedessen ist es für unsere Kunden weiterhin teuer, einen Neuwagen zu finanzieren. Risiken für die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung ergeben sich weiterhin aus dem Ukrainekrieg, dem Handelsstreit zwischen USA und China, einem drohenden China/Taiwan Konflikt sowie in der Ausgestaltung der künftigen Beziehungen zwischen Europa und seinen wichtigen Handelspartnern China und den USA. Chancen bestehen darin, aufgrund der langjährigen Geschäftserfahrung und des bestehenden Netzwerks schnell und flexibel auf die sich ändernden Bedingungen zu reagieren und davon zu profitieren. Die Erfahrung aus den bislang zurückliegenden Krisenmonaten hat gezeigt, dass das Unternehmen die schwierigen Marktbedingungen aufgrund der soliden Eigenkapitalausstattung insgesamt unbeschadet überstehen wird. Weitere Risiken aus dem laufenden Geschäftsbetrieb, die den künftigen wirtschaftlichen Bestand des Unternehmens gefährden, sind derzeit nicht erkennbar.
Düren im Februar 2025 Friedel Kück Jörg Schroeder BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger wurden § 253 Abs. 1 Satz 1 und § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 nicht angewendet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Allerdings mussten auf die als Vorführwagen eingesetzten Elektrofahrzeuge wegen dauernder Minderung des Marktwertes außerplanmäßige Abschreibungen von Euro 47.500,00 vorgenommen werden. Darüber hinaus wurden die sich im Warenbestand befindlichen Elektrofahrzeuge wegen dauernder Wertminderung um Euro 92.000,00 abgewertet. Durch die in 2024 abgeschlossene Betriebsprüfung für die Jahre 2018bis 2021 ergaben sich handelsrechtliche Verluste von insgesamt Euro 13.203,89. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf Euro 2.279,76. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 338.139,13 Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 413.222,50.
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten wie Rückstellungen für interne Jahresabschlusskosten, Rückstellungen für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes, Rückstellung für Erstellung der Steuererklärungen, Rückstellungen für die Veröffentlichung des Jahresabschlusses, Rückstellungen für Gewährleistungen, Rückstellungen für Urlaubslöhne, Rückstellungen für Tantiemen und Rückstellungen für Belegaufbewahrung. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 3.957.620,58 Euro. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: - Sicherungsübereignung von Fahrzeugen Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 4.214.405,38 (Vorjahr: Euro 4.636.628,42). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 9.000,00 (Vorjahr: Euro 9.000,00). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 20.184,56 (Vorjahr: Euro 99.910,47). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 90 TEuro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen Mietverpflichtungen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: "Auf neue Rechnung werden Euro 404,02 vorgetragen." Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Unterschrift der Geschäftsführung
Düren, den 14. Februar 2025 Friedel Kück Jörg Schroeder sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 07.03.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Kück Automobile GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kück Automobile GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kück Automobile GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung / unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen/falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen/falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung / unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen/dolosen Handlungen oder Unrichtigkeiten/Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - / falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht,/ aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass / aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten/höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da Verstöße betrügerisches/dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses/Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger / bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düren, den 24. Februar 2025 NEWGER GMBH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durch: Frank Newger, Wirtschaftsprüfer |
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