Grundstücksgesellschaft Springorumallee 5 eGbR
Selbe AdresseVerbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Blaschick seit 1.9.2022 | Prokura |
Dmitrii Turcan seit 1.9.2022 | Prokura |
Ralph Heinz Raymund Sänger seit 8.9.2020 | Prokura |
Rolf Schüller seit 8.9.2020 | Prokura |
Ralf Udo Donikowsky seit 8.9.2020 | Prokura |
Oliver Stefan Pielsch seit 8.9.2020 | Prokura |
Frank Ossenbach seit 8.9.2020 | Geschäftsführer |
Stephan Beermann seit 13.9.2016 | Geschäftsführer |
Ralf Markus Dipl.-Kfm. Boden seit 22.3.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Boden-Beteiligungs- und Leasinggesellschaft mbH (künftig firmierend unter BOB Automotive Group GmbH) | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Boden GmbHEssenJahresabschluss zum 31.08.2012Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011/2012A. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Lage der Gesellschaft(§ 289 Abs. 1 HGB) 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft, der Branche und des Marktes 1.1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen In den Jahren 2013 und 2014 wird sich das Wachstum der Weltwirtschaft und vieler Automobilmärkte voraussichtlich fortsetzen. Die Schwellenländer werden dabei eine bedeutende Rolle spielen. Wachstumsträger waren vor allem die Schwellenländer, deren hohe wirtschaftliche Dynamik sich aber bereits in der zweiten Hälfte 2011 und auch im gesamten Jahr 2012 verlangsamt hat. Das Wachstumstempo der Industrieländer blieb im Berichtszeitraum unterproportional. Insbesondere die expansive Geldpolitik, der Anstieg der Rohstoffpreise und die Staats- und Schuldenkrise in Europa hatten stark inflationäre Tendenzen und führten zur Verunsicherung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. 1.2 Internationale Automobilkonjunktur Die weltweiten Neuzulassungen befinden sich seit 2012 weiterhin im Aufwärtstrend. Im Vergleich zum Jahr 2011 mit 65.948.906 Zulassungen stiegen die Zulassungen in 2012 um 8,8 % auf 71.746.795. Dieser Zuwachs zeigt die generelle robuste Entwicklung der globalen Pkw-Nachfrage, die sich allerdings weiterhin regional sehr unterschiedlich darstellt. Für 2013 wird ein neues Rekordniveau von 73.500.000 Einheiten mit einem Zuwachs in Höhe von 2,5 % erwartet. Größter Hersteller im Bezug zum Absatz in 2012 war Toyota, gefolgt von GM und VW:
Die Zulassungen in Westeuropa lagen mit ./. 15,7 % deutlich unter denen des Vorjahres. Auch aufgrund der geringeren Anzahl an Arbeitstagen verzeichneten die meisten Länder zweistellige Rückgänge. Für 2013 wird keine Besserung erwartet. Westeuropa wird zum vierten Mal in Folge rückläufige Neuzulassungen zu verzeichnen haben und die geringste Pkw-Nachfrage seit 1993 erleben. 1.3 Automobilmarkt Deutschland Der deutsche Automobilmarkt konnte sich 2012 der Staatsschuldenkrise in Europa nicht entziehen und verlor knapp 90.000 Einheiten (./.2,87 %). So wurden nur noch 3,08 Mio. (Vorjahr: 3,17 Mio.) Pkws zugelassen. Kritisch zu beurteilen ist dabei, dass die Rabatte noch einmal über das bereits hohe Niveau hinaus gestiegen sind und versucht wurde, fehlende Stückzahlen durch extensive Tageszulassungspolitik auszugleichen. Der Privatmarktanteil ist um über 7 % gesunken und macht nunmehr nur noch einen Anteil von 41,7 % der Gesamtzulassungen aus. Renault hat 11,19 % bzw. 13.335 weniger Neuwagen zugelassen. Dacia hingegen konnte zum wiederholten Mal den Marktanteil um 12,26 % auf 1,46 % sowie die Einheiten von 41.236 auf 44.963 erhöhen. Mit den neuen Modellen Renault Clio (inkl. Kombi) und Captur sollen die verloren gegangenen Marktanteile zurück erobert werden. Mit den neuen Modellen Sandero, Lodgy und Dokker ist auch für 2013 von einer Steigerung auszugehen. Dacia hat sich zu einem wesentlichen Pfeiler der Renault Strategie auch innerhalb des deutschen Marktes entwickelt. 1.4 Der Renault (-Nissan) Konzern Die Allianz aus dem französischen Autobauer Renault und dem japanischen Nissan-Konzern hat im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge verkauft als je zuvor. Dank der Stärke des japanischen Partners kam das Bündnis auf einen Absatz von 8,1 Millionen Wagen. Dies entspricht dem vierten Rekord in Folge und einem weltweiten Marktanteil bei Neuwagen von etwa 10 %. Im Vergleich zu 2011 hat man den Absatz um 1 % gesteigert. Ein deutlich besseres Ergebnis verhinderte die Schwäche des französischen Partners. Renault musste wegen der Absatzkrise in Westeuropa einen Rückgang der Verkäufe von 6,3 % verkraften. Ein Plus von 9,1 % auf den Märkten außerhalb Europas konnte diese Verluste nicht kompensieren. Zudem gingen auch die Verkäufe des russischen Partners AvtoVaz um 5,5 % auf knapp 611.000 Fahrzeuge zurück. Nissan setzte hingegen 4,94 Millionen Wagen ab und damit 5,8 % mehr als in 2011. Dadurch verkaufte Renault/Nissan zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte mehr Autos außerhalb Europas als innerhalb. Nach eigenen Angaben hofft Renault, den verlorenen europäischen Marktanteil mit einer verjüngten Fahrzeugpalette zurück zu gewinnen, ist sich aber über das schwierige wirtschaftliche Marktumfeld bewusst. Anfang 2013 verhandelte das Unternehmen mit französischen Gewerkschaften über Stellenstreichungen innerhalb der 44.000 Mitarbeiter starken Belegschaft. Der Autohersteller hat jedoch angekündigt, bis 2016 keine Jobs streichen zu wollen. Obwohl Renault unter dem gleichen Absatzeinbruch in Europa wie andere große Hersteller leidet, unterscheidet sich das Unternehmen von anderen Mitbewerbern. Konkurrenten wie PSA Peugeot-Citroen und General Motors Opel/Vauxhall-Sparte planen beide drastische Stellenkürzungen und sogar Werksschließungen. Für Renault mit seiner Palette an billigen Einstiegsmodellen und leichten Lkws wird der Markt außerhalb Europas immer wichtiger. Der globale Absatz im vergangenen Jahr sank auf 2,55 Millionen Fahrzeuge ab, vor allem ausgelöst durch einen 18 %-igen Einbruch in Europa. Renault verlor fast 9 % Marktanteil an die größten Konkurrenten, das schlechteste Ergebnis seit Jahrzehnten. Außerhalb Europas konnte das Unternehmen jedoch 9,1 % zulegen. Im Billig-Segment konnte Renault mit seiner Marke Dacia weltweit im vergangenen Jahr bereits ein Absatzplus von 4,8 % verbuchen. Die Südkorea-Sparte Renault Samsung Motors brach hingegen um 44 % ein, weil die Produktpalette veraltet war. 1.5 Der Mazda Konzern Mazda hat in den ersten drei Quartalen des am 31. März 2013 endenden Geschäftsjahrs 2012 einen Umsatz von 15,1 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 251 Millionen Euro erzielt. Aufgrund steigender Absatzzahlen, eines verbesserten Produktmixes sowie erfolgreicher Umstrukturierungen und Kostenreduzierungen kehrte Mazda in allen wirtschaftlichen Bereichen in die Gewinnzone zurück. Der konsolidierte Betriebsgewinn summierte sich auf 192 Millionen Euro, während das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit 210 Millionen Euro betrug. In allen drei Bereichen hatte Mazda im vergleichbaren Vorjahreszeitraum Verluste verzeichnet. Weltweit hat Mazda in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs 893 000 Fahrzeuge verkauft, was einem Plus von 0,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. In Japan stieg der Absatz um 9,4 % auf 150 000 Einheiten. In Nordamerika verzeichnete Mazda einen Zuwachs um 1,5 % auf 270 000 Einheiten. In Europa hatte Mazda trotz starker Nachfrage nach dem neuen CX- 5 ein Minus von 7,7 % (119 000 Fahrzeuge). In China sank der Mazda Absatz um 21,8 % auf 129 000 Einheiten, wobei sich der Trend zu einer Erholung des Marktes abzeichnet (Inselstreit zwischen China und Japan). In den anderen Regionen verbuchte das Unternehmen vor allem aufgrund anhaltend hoher Nachfrage in Australien und dem ASEAN-Raum ein Plus von 16 % auf 225 000 Fahrzeuge. Die Entwicklung der Sky Active - Technologie hat Mazda wieder wettbewerbsfähiger gemacht. Diese Technologie basiert auf der vollständigen Neukonzeptionierung von Motor, Getriebe und Karosserie. Es wurden gleich mehrere Patente angemeldet und erreicht, dass die Verbräuche und CO2-Ausstöße stark gesenkt werden konnten bei gleichzeitiger Leistungssteigerung der Benzin- und Dieselaggregate. Der Erfolg der ersten Sky Active Modelle CX5 und 6 gibt die berechtigte Hoffnung, auf eine ertragreiche Steigerung von Umsatz und Absatz im nächsten Geschäftsjahr. Der Abhängigkeit des Yens versucht man mit dem Bau eines neuen Autowerkes in Mexico zu begegnen. Von dort aus will man ab 2016 Nord- und Südamerika mit Fahrzeugen bedienen. Alle negativen Auswirkungen durch den Tsunami konnten im 2. Jahr endgültig überwunden werden. Vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung hat Mazda die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2012/2013 (endet am 31.03.13) angepasst und geht nun von einem Umsatz von 21,1 Milliarden Euro aus, was einem Plus gegenüber dem Vorjahr (auf Yen-Basis) von 7,7 % entspricht. Dazu erwartet Mazda einen Betriebsgewinn von 433 Millionen Euro, was einer Umsatzrendite von 2,1 % entspricht. Der erwartete Nettogewinn beläuft sich auf 250 Millionen Euro. Zudem prognostiziert der Hersteller einen weltweiten Fahrzeugabsatz für das Geschäftsjahr 2012/2013 von 1,25 Millionen Einheiten. Dies entspricht einem Zuwachs von 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung, Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben, Personal und wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Ziele: Rückblick und Vorschau Seit September 2012 vertreiben wir in Essen an den Standorten Wolfsbankring und Rüttenscheider Straße und ab März 2013 an der Schultenhofstraße in Mülheim an der Ruhr sogar exklusiv die Marke Hyundai. Hyundai hat als Marke in Deutschland als Hauptsponor der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland und der Europameisterschaft in Polen/Ukraine stark zugelegt. Im Anschluss daran, versprechen wir uns davon eine deutlich erhöhte Auslastung der Standorte in Bezug auf Vertrieb und Service. Mit der Aufnahme der Marke Hyundai ins Portfolio an den Standorten Wolfsbankring, Rüttenscheider Straße in Essen und Schultenhofstraße in Mülheim an der Ruhr ist die Gesellschaft wachstumsorientiert aufgestellt. Seit September 2012 betreiben wir im Essener Süden das Autohaus Lelgemann als Renault und neu als Dacia - Standort. Durch den Wegfall der Renault-Marke in Rüttenscheid wurde diese Maßnahme zur Marktabsicherung erforderlich. Uns verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit Herrn Thomas Lelgemann, der den Standort als Verkaufsleiter weiter führt und über langjährige Kenntnisse des Marktes verfügt, die diese Investition sinnvoll macht. Das Marktverantwortungsgebiet Autohaus Boden: Der Gesamtmarktanteil aller von Autohaus Boden vertretenen Marken entwickelte sich leicht rückläufig. In 2012 belief sich dieser auf 10,21 %, im Vorjahr noch auf 10,94 %. Der Rückgang mit -6,67 % entspricht dem Niveau des Marktrückgangs von -6,21 %. 2.1 Mazda Die Ende 2012 abgeschlossene Netzbereinigung hat bei Mazda Spuren hinterlassen. Das neu gebildete einstufige Händlernetz bedeutet für uns jedoch eine deutliche Verbesserung, die sich mittelfristig in Stückzahlen und Ertrag auswirken wird. Im Übergangsjahr 2012 galten noch die alten Systematiken. Der Marktanteil in unserem Gebiet Essen konnte sogar leicht von 1,94 % auf 2,02 % gesteigert werden und liegt damit deutlich über dem Bundesmarktanteil von 1,32 %, was das schlechteste Ergebnis der letzten 10 für Mazda Motors Deutschland bedeutete. Für das Geschäftsjahr 2012/2013 haben wir uns ein kaufmännisches Zulassungsziel von 320 Mazda-Neufahrzeugen (nach 301 Neuwagen und Vorführwagen im Vorjahr) gesetzt. 2.2 Dacia Von Dacia erwarten wir keine Überraschungen. Die zusätzlichen Modelle Lodgy und Dokker runden das Angebot ab und das damit breite Spektrum einer fast vollständigen Fahrzeugpalette wird zu konstanten Zahlen führen. Die Etablierung und Anerkennung als eigenständige Marke im Wettbewerb wird sich fortsetzen. Der Marktanteil konnte sich noch einmal leicht von 1,52 % auf 1,62 % verbessern. Für 2013 erwarten wir ein ähnliches Niveau. 2.3 Renault Mit Renault konnten wir den Marktanteil von 4,83 % nicht halten, dieser sank auf 4,03 % für die Städte Essen und Mülheim. Das bedeutet noch immer im Vergleich zum Bundesmarktanteil von 3,43 % ein Plus von 17,5 %. 2.4 Gebrauchtwagen Im zweiten Jahr in Folge hat sich unser Gebrauchtwagengeschäft erholt. Die Umsatzerlöse in diesem Segment konnten wir auf € 7.511.544,00 steigern. Dies bedeutet ein Plus von 6,1 % zum Vorjahr. Zeitgleich reduzierten wir die Standzeiten der Gebrauchtwagen noch einmal deutlich von 93 auf 79 Tage und erhöhten die Umschlagshäufigkeit auf 4,62. Als mittelfristige Zielgröße wird eine Standzeit von ca. 60 Tagen und damit Umschlaghäufigkeit von ca. 6,1 angestrebt. 2.5 Investitionen Zur Nutzung des Potentials an Gebrauchtwagenverkäufen soll kurzfristig ein Grundstück in unmittelbarer Nachbarschaft des Betriebes an der Langemarckstraße gekauft werden, auf dem ein GW-Zentrum entstehen wird. Wir sehen im Gebrauchtwagengeschäft das größte, noch nicht gehobene Potential. Aufgrund der engen Platzverhältnisse war bisher eine ordentliche Ausstellung kaum möglich. Das wird sich ändern. Weitere Investitionen sind nicht geplant. 2.6 Personalentwicklung Die Steigerung der Qualifikation unserer Mitarbeiter über alle Ebenen gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Über unsere internen Schulungsmaßnahmen werden Mitarbeiter im Sales- und Aftersalesbereich gefördert. Zertifizierte Verkaufsberater und Serviceberater sind in unserem Hause Ausbildungsstandard. Die internen Qualifizierungsmaßnahmen werden ergänzt durch zahlreiche externe Schulungsmaßnahmen zu den Produktbereichen. Für unsere Führungskräfte und den Führungskräftenachwuchs haben wir ein mehrstufiges Qualifizierungsprogramm aufgebaut und umgesetzt. Im September haben wir unsere Mitarbeiterstruktur verändert und auf eine Matrixorganisation umgestellt. Jede Filiale wird nun nicht mehr von einem Filialleiter, sondern von einer Doppelspitze aus Service und Verkauf gebildet. Übergeordnet haben wir nun Marken- und Serviceverantwortliche, die in der Lage sind, die Philosophie und Strategie unseres Unternehmens gleichmäßig in die Betriebe zu tragen. Der weitere Ausbau der verschiedenen Abteilungen ist geplant und wird sukzessive im Verhältnis zum Wachstum vorangetrieben. 3. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Im Geschäftsjahr 2011/2012 hat die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von T€ 210 erzielt (2010/2011: T€ 461). Die Eigenkapitalrendite beläuft sich auf 14,7 % (Vorjahr: 30,4 %) und die Gesamtkapitalrendite auf 5,3 % (Vorjahr 7,4 %). Insgesamt ist das Rohergebnis mit T€ 7.364 um T€ 353 geringer ausgefallen als im Vorjahr (= ./. 4,6 %). Bei den betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Geschäftsjahr 2010/2011 Rückgänge um T€ 9 (= ./. 0,1 %) zu verzeichnen. Bezogen auf die um 5,3 % verringerte Gesamtleistung, ergibt sich eine Erhöhung des Anteils der betrieblichen Aufwendungen um 0,8 Prozentpunkte von 15,3 % auf 16,1 %. Vor Zinsen und Steuern wurde mit T€ 491 (= 1,2 % der Gesamtleistung) ein um T€ 344 gegenüber dem Vorjahrswert von T€ 835 (= 1,9 % der Gesamtleistung) verringertes operatives Ergebnis erzielt. Nach Abzug des Finanzergebnisses von T€ 128, verbleibt ein Jahresüberschuss vor Ertragsteuern von T€ 363 (= 0,9 % der Gesamtleistung). Der Ertragsteueraufwand des Geschäftsjahres 2011/2012 beläuft sich auf T€ 141. Die Vermögensstruktur des Unternehmens ist gekennzeichnet durch einen Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen von 7,9 % (2011: 7,2 %), des Vorratsvermögens von 48,5 % (2011: 54,8 %) und der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände von 13,6 % (2011: 29,8%). Das Eigenkapital beträgt 23,1 % (2011: 20,8 %) der von T€ 11.837 auf T€ 10.668 verringerten Bilanzsumme (= Abnahme um T€ 1.169). 67,2 % des Gesamtkapitals entfallen auf kurzfristiges Fremdkapital (2011: 71,1 %). Das langfristige Vermögen ist zu 291,7 % (2011: 288,0 %) durch Eigenkapital gedeckt. Unter Einbeziehung des langfristigen Fremdkapitals ergibt sich zum 31. August 2012 eine Überdeckung des langfristigen Vermögens durch langfristiges Kapital von T€ 2.649 (2011: T€ 2.566). Der erzielte Netto-Cash-Flow als Saldo aus operativem Ergebnis (vor Zinsergebnis) und Abschreibungen liegt mit T€ 501 um T€ 190 über dem Vorjahreswert von T€ 691. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit sind der Gesellschaft Finanzmittel in Höhe von T€ 4.545 zugeflossen. Im Investitionsbereich sind der Gesellschaft T€ 164 abgeflossen. Im Finanzierungsbereich sind der Gesellschaft T€ 2.149 abgeflossen. Als Ergebnis verbleibt eine Erhöhung der Barliquidität um T€ 2.232. B. Voraussichtliche Entwicklung mit den wesentlichen Risiken und Chancen (§ 289 Abs. 1, Satz 4, § 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) 1. Gesamteinschätzung der Risikosituation Unter Berücksichtigung der Eurokrise und der damit verbundenen Zurückhaltung der Endverbraucher, wird der Neuwagengesamtmarkt in Deutschland nach Einschätzung der Gesellschaft auf ca. 2.900.000 Mio Einheiten schrumpfen. Dies wird strukturell alle Hersteller betreffen. Eine ähnliche Entwicklung sieht die Gesellschaftr im After Sales Geschäft. Notwendige Reparaturen und Wartungen werden durch die Kunden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. 2. Risiken aus der betrieblichen Tätigkeit Im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit ergeben sich Risiken, die die Vermögens- und Ertragslage der Autohaus Boden GmbH erheblich beeinträchtigen können, wie mögliche Ausfälle der Energieversorgung, technische Ausfälle, insbesondere auch durch EDV-Störungen, Brände, Diebstähle und ähnliche Ereignisse, die zwar potenziell hohe Schäden verursachen können, deren Eintrittswahrscheinlichkeit jedoch verhältnismäßig gering ist. Diesen Risiken begegnet die Firma neben vorbeugenden Maßnahmen wie Brand- und Arbeitsschutz und Versicherungspolicen in ausreichendem Umfang (Multiriskpolice). Mitarbeiter werden auf die Risiken hingewiesen und erhalten Verhaltensmaßregeln zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Der Verfall der Restwerte bei Leasinggeschäften ist ein zusätzliches hohes betriebliches Risiko. Die empfohlenen Restwerte der Autobanken bei km-Verträgen wurden seitens Autohaus Boden nicht akzeptiert, sondern es wurde bereits, wie in den Vorjahren auch, frühzeitig Vorsorge durch manuelle Korrekturen auf niedrigere Restwerte getroffen. 3. System des Risikomanagements im Autohaus Boden Gemäß der Risikomanagementstrategie des Autohauses werden die Risiken, die mit den geschäftlichen Aktivitäten des Unternehmens untrennbar verbunden sind, nach Möglichkeit vermieden bzw. reduziert, um potenzielle Schäden vom Unternehmen abzuwenden. Kalkulierbare Risiken werden bewusst nur eingegangen, wenn sie im Rahmen der Nutzung günstiger Geschäftsgelegenheiten zur zukunftsorientierten Festigung und Steigerung des Unternehmenswertes vertretbar sind. Die Firma unterhält ein Risikomanagement- und Risikofrüherkennungssystem. Im Rahmen der definierten Zuständigkeiten innerhalb des Risikomanagementsystems werden potenzielle Risiken frühzeitig lokalisiert, geeignete Maßnahmen für deren Steuerung und Kontrolle erarbeitet und implementiert. Die Wirksamkeit wird kontinuierlich überprüft. Der Lagebericht enthält zukunftsbezogene Aussagen über erwartete Entwicklungen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Einschätzungen und sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Die tatsächlich eintretenden Ergebnisse können von den hier formulierten Aussagen abweichen. 4. Voraussichtliche Entwicklung des Autohaus Boden Wesentliche Bestimmungsfaktoren der künftigen Entwicklung der Firma liegen primär in zukunftsgerichteten Strategien und Maßnahmen, die das stetige, qualitative und quantitative Wachstum des Unternehmens nachhaltig sicherstellen sollen. Nach einer Konsolidierungsphase in 2011 und konservativer Marktprognose, sollen weitere Märkte und Marktanteile auf den bestehenden Gebieten mit unseren Marken Renault, Dacia und Mazda erschlossen werden. Das Geschäftsjahr 2012/2013 werden wir positiv abschließen können. Für das Geschäftsjahr 2013/2014 können wir angesichts der unsicheren konjunkturellen Entwicklung noch keine verlässliche Prognose abgeben. 5. Forschung und Entwicklung Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die Gesellschaft nicht tätig. BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2011/2012I. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die §§ 242 bis 256, 264 bis 288 HGB sowie § 42 GmbHG beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung einer teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gesellschafterversammlung hat am 28. August 2012 eine Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2010/2011 beschlossen. Der Betrag von € 210.000,00 war am 30. August 2012 fällig. An die Stelle der Posten "Jahresüberschuss" und "Gewinnvortrag" tritt daher der Posten "Bilanzgewinn" (§ 268 Abs. 1 HGB). Im Bilanzgewinn des Jahres 2011/2012 ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 1.712.385,94 enthalten. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Wertansätze der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens wurden um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände bis 410,00 € wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Von der Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht. Es wurde unterstellt, dass die im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter im Zugangsjahr abgegangen sind. Der im Vorjahr gebildete Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde im Geschäftsjahr um ein Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. unter Berücksichtigung des Niederst-wertprinzips mit den niedrigeren Marktpreisen vom Bilanzstichtag angesetzt. Unter Berücksichtigung der am Bilanzstichtag gegebenen Verhältnisse des Beschaffungs- und des Absatzmarktes wurden auf Kraftfahrzeuge Abwertungen von T€ 549 (Vorjahr: T€ 593) vorgenommen. Für nicht gängige Ersatzteile wurden Wertberichtigungen von T€ 65 (Vorjahr: T€ 61) gebildet. Dabei handelt es sich um übliche Abschreibungen i. S. von § 277 Abs. 2 HGB, die sich in den Bestandsveränderungen niedergeschlagen haben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bewertet. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Das aktivierte Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 Abs. 5-7 KStG wurde zum Barwert bilanziert. Hierbei wurde ein landesüblicher Zinssatz in Höhe von 4 % angesetzt. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Der für Pensionen zurückgestellte Betrag entspricht den nach versiche-rungsmathematischen Grundsätzen ermittelten handelsrechtlichen Verpflichtungsumfang nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Zum 31. August 2012 bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von € 6.846.716,78 (31. August 2011: T€ 7.809). Ferner bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von € 100.000,00 (31. August 2011: T€ 100). II. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die horizontale Gliederung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres wurden im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. 2. Mitzugehörigkeitsvermerk gem. § 265 Abs. 3 HGB Sonstige Verbindlichkeiten gegenüber der Alleingesellschafterin, der Boden Beteiligungs- und Leasinggesellschaft mbH, Essen, werden als Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. 3. Rückstellungen Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der Projected-Unit-Credit- Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB): • durchschnittlicher Marktzins von 5,08% für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deut-schen Bundesbank bekanntgemacht wurde; • Rententrend 0 % • Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G". 4. Verbindlichkeiten Besicherung der Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von € 3.855.225,71 durch Sicherungsübereignung von Vorratsvermögen gesichert. Daneben bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 5. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet gegenüber der Renault Leasing Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland in Neuss gesamtschuldnerisch für die von der reno rent GmbH und von der Boden Beteiligungs- und Leasinggesellschaft mbH vertraglich zu erfüllenden Verpflichtungen aus Leasinggeschäften bis zu einem Höchstbetrag von € 1.350.000,00. Die Inanspruchnahme aus diesen Bürgschaften schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor (§ 285 Nr. 27 HGB). 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen a) Mietverträge Zum 31.08.2012 bestanden Mietverträge mit einer jährlichen Verpflichtung von € 650.082,00 (VJ: T€ 602). b) Leasingverträge Zum 31.08.2011 bestanden Leasingverträge mit einer jährlichen Verpflichtung von € 4.637,00 (VJ: T€ 5). c) Rücknahmeverpflichtungen aus Optionsgeschäften Die Gesellschaft hat sich beim Abschluss von Leasingverträgen durch Kunden gegenüber dem Leasinggeber verpflichten müssen, bei Ablauf der Vertragsdauer die Leasingfahrzeuge zu einem vorher festgelegten Preis zurückzukaufen. Dabei hat die Leasinggesellschaft das Recht, aber nicht die Pflicht, das geleaste Auto an die Gesellschaft zurückzugeben. Nach dem Stand vom 31. August 2012 bestanden aus laufenden Verträgen die nachstehenden finanziellen Verpflichtungen:
III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). IV. Sonstige Angaben 1. Leitungsorgane Während des Geschäftsjahres 2011/2012 waren alleinvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführer Herr Ralf Markus Boden, Geschäftsführer, Essen Herr Roger Daniel Boden, Geschäftsführer, Essen. Hinsichtlich der Angabe der Geschäftsführerbezüge nach § 285 Nr. 9 HGB nimmt die Gesellschaft die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch. Zum Einzelprokuristen ist bestellt: Herr Norbert Dittrich, Essen. 2. Mitarbeiteranzahl Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 2011/2012 48 gewerbliche (2011: 50) und 58 kaufmännische (2011: 55) Arbeitnehmer sowie 18 Auszubildende (2011: 17) beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.
Essen, 15. Februar 2013 Ralf Markus Boden Roger Daniel Boden ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
BestätigungsvermerkZu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der nachfolgende uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus Boden GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. September 2011 bis 31. August 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems sowie Nachweise über die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt: Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Essen, den 26. April 2013 Dipl. Finanzwirt Dirk Uhlendahl, Vereidigter Buchprüfer Ergebnisverwendungsbeschluss1. Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss und der Lagebericht wurden in der Gesellschafterversammlung vom 30. April 2013 festgestellt. 2. Gewinnverwendung Zum 31. August 2012 ergibt sich ein Bilanzgewinn von € 1.712.305,53. Es wurde beschlossen, diesen Betrag auf neue Rechnung vorzutragen. |
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