KST Gastro GmbHLiquidiert

Alter Markt 8, 18439 Stralsund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 5460
Vorher
Mario Krenz & Stefan Kruse GmbH
Eingetragen
8.5.2002
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenMobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Gegenstand
Betreibung einer gastronomischen Einrichtung

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Kruse
seit 30.12.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stefan Kruse
Frankendamm 72, 18439 Stralsund
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KST Gastro GmbH

Stralsund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 214.569,00 239.762,25
I. Sachanlagen 198.839,00 223.022,00
II. Finanzanlagen 15.730,00 16.740,25
B. Umlaufvermögen 114.363,72 115.875,81
I. Vorräte 1.858,90 2.695,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 93.512,60 90.766,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.992,22 22.414,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.749,19 2.985,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 332.681,91 358.623,28

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 135.084,92 135.100,26
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 110.100,26 167.995,88
III. Jahresfehlbetrag 15,34 57.895,62
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 37.333,52 49.333,48
C. Rückstellungen 20.600,33 20.329,68
D. Verbindlichkeiten 139.648,00 149.694,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 65.530,51 63.722,48
E. Rechnungsabgrenzungsposten 15,14 4.165,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 332.681,91 358.623,28

Anhang



1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1, § 276, § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-rechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Ausweis in der Gewinn und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie Rechnungsabgrenzungs-posten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlage-vermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

 

2. Bestandsnachweise



Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2014 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines EDV-Systems entwickelt.

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden. Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft. Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt. Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht.

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen. Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und durch entsprechende Belege nachgewiesen.

Die Bestände an Verbindlichkeiten sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

 

3. Ansatz und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände

Etwa entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden aktiviert und auf die  betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer bzw. unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Recht-sprechung abgeschrieben.

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen.

Bei den Zugängen an geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde von dem Recht Gebrauch gemacht, diese in voller Höhe abzuschreiben, soweit die Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 410,00 nicht übersteigen (entsprechend § 6 Abs. 2 EStG).

Vorräte

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bewertet. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten angesetzt.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt.

Kassenbestand, Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten

Die flüssigen Mittel wurden zu Nennwerten am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Zahlungen für Aufwand in künftigen Zeiträumen wurden zeitanteilig abgegrenzt.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

 

4. Ergänzende Angaben




Geschäftsführung

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Stefan Kruse.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Feststellung des Jahresabschlusses / Ergebnisverwendung

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss am 09.03.2016 festgestellt. Es wurde beschlossen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen

Stralsund, 09.03.2016

   
gez. Stefan Kruse
Geschäftsführer              

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2014 - 31.12.2014

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 51,94 EUR.

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 731,04 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.03.2016 festgestellt.

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