Steuerberatungsgesellschaft Obermeyer GmbH

Im Flecken 17, 30989 Gehrden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 505
Vorher
OTHELLO GmbH
Eingetragen
2.7.1981
Branche
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende BerufsausübungsgesellschaftenPraxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und BuchprüfungsgesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die für Steuerberatungsgesellschaften gesetzlich und berufsrechtlich zulässigen Tätigkeiten wie die geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen gemäß §§ 33 und 57 Abs. 3 StBerG, die betriebswirtschaftliche Beratung und die Ausübung aller anderen nach dem Steuerberatungsgesetz zulässigen Tätigkeiten einschließlich der Erteilung von Testaten mit Plausibilitätsprüfung sowie gleichartigen Bescheinigungen. Handels- und Bankgeschäfte sind ausgeschlossen.

Historie

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Management

NameRolle
Nils Obermeyer
seit 25.6.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Nils Obermeyer
Wennigsen
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

OTHELLO GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.370,00 1.908,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 1.369,50 1.908,00
B. Umlaufvermögen 122.722,10 126.340,08
I. Vorräte 119.548,49 111.397,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.759,94 11.592,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.413,67 3.349,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.633,12 1.668,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 125.725,22 129.917,48

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 2.339,87 8.312,84
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 41.687,16 43.746,43
III. Jahresfehlbetrag 5.972,97 -2.059,27
B. Rückstellungen 3.500,00 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 119.885,35 118.104,64
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 119.885,35 117.094,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 125.725,22 129.917,48

Anhang


 
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Othello GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungs- legungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Von der Ausübung des Wahlrechts, notwendige Angaben in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Zudem werden Erläuterungen auch im Bilanzbericht vorgenommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
I. Bilanzierungsmethoden
II. Bewertungsmethoden

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeitenspiegel
II. Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42, III GmbHG
III. Sonderposten mit Rücklageanteil
IV. Haftungsverhältnisse

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Steuerliche Sonderabschreibungen
II. Abschreibungen auf den Firmenwert
III. Erträge und Aufwendungen aus der Auflösung bzw. aus der Einstellung
in Sonderposten mit Rücklageanteil
IV. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

E. Sonstige Angaben

I. Anteilsbesitz
II. Unbeschränkte Haftung für andere Gesellschaften
(alternativ: Angaben zur Komplementär-Gesellschaft)
III. Geschäftsführungsorgane


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorangegangenen Geschäftsjahres angegeben.

3. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

4. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

5. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

6. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen. Soweit dies nicht der Fall ist, erfolgte der Ausweis in der Bilanz unter den Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "Sonstige Verbindlichkeiten".

7. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

8. Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres werden, soweit erforderlich, im Bilanzbericht gemacht. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.    Bilanzierungsmethoden

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

4. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

5. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.


II.   Bewertungsmethoden

1. Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen stehen dem nicht entgegen.

2. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

4. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

5. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

6. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter EUR 410,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.

7. Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

8. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennkapital angesetzt.

9. Sonstige Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

10. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

11. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.


C. Angaben zu Bilanzposten

I.   Verbindlichkeitenspiegel
II.   Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42, III GmbHG

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, aus Anzahlungen, aus Lieferungen und Leistungen, gegen verbundene Unternehmen, gegenüber Gesellschaftern sowie sonstige Verbindlichkeiten werden im Rahmen des Bilanzberichts erläutert, soweit sie im Einzelnen vorhanden sind. Auf die Kreditorenaufstellung (Anlage der Bilanz) wird verwiesen.

III. Sonderposten mit Rücklageanteil

Von dem Wahlrecht gem. § 273 HGB i.V.m. § 7g EStG für künftige Investitionen einen Sonderposten mit Rücklageanteil zu bilden, wurde im Geschäftsjahr nicht Gebrauch gemacht.

IV. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse  i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.


D. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

I. Steuerliche Sonderabschreibungen

Im Geschäftsjahr wurden Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG i.V.m. § 254 HGB nichtvorgenommen.

II. Abschreibungen auf den Firmenwert

Ein Firmenwert war nicht zu bilanzieren.


III. Erträge und Aufwendungen aus der Auflösung bzw, aus der Einstellung in den Sonderposten mit Rücklageanteil

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keineErträge aus der Auflösung eines Sonderposten mit Rücklageanteil enthalten

IV. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Im Geschäftsjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen vorgenommen. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Anlagespiegel und dem Bilanzbericht.


E. Sonstige Angaben

I. Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen

II. Geschäftsführungsorgane

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

III. Unterschrift der Geschäftsleitung


Gehrden den 31.12.2011    gez. Klaus Strohmeyer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2011 festgestellt.

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