KIS Kraftwerks- und Industrieservice GmbH
Selbe AdresseReparatur und Instandhaltung von Maschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephanie Lange-Welkisch seit 20.8.2025 | Prokura |
Michael Schneider seit 8.2.2023 | Prokura |
Mario Peper seit 18.11.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SIK Peitz GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2023 bis zum 30.09.2024LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/2024SIK PEITZ GMBH, MÜNCHENI. Grundlagen des Unternehmens Die SIK Peitz GmbH ("SIK" oder "Gesellschaft") ist im Handelsregister unter HRB 238948, im Registergericht München eingetragen. Sie ist ein Tochterunternehmen der EnTraCo GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main und erbringt Dienstleistungen im Bereich der Energie- und Prozessindustrie, vom Engineering über die Herstellung und Errichtung bis hin zur Modernisierung, Wartung und Instandhaltung von Industrieanlagen und deren Komponenten. Mit Ihrem Portfolio stellt Sie die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit von Kraftwerken und Kundenanlagen sicher und ermöglicht durch die Effizienzsteigerung von Industrieanlagen in der Prozessindustrie, Emissionen nachhaltig zu reduzieren. Der Betrieb besteht unter wechselnder Firmierung seit 1980 und hat zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres 72 Angestellte sowie 196 gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt. Die nachfolgend angegebenen Vorjahresbeträge beziehen sich, sofern nicht anders kenntlich gemacht, auf das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis 30.09.2023. II. Wirtschaftsbericht a. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Die wirtschaftliche Lage und Entwicklung Deutschlands im Jahr 2024 war von mehreren wichtigen Faktoren geprägt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnete im 2. Quartal 2024 einen leichten Rückgang von 0,1 % im Vergleich zum Vorquartal, während es im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,3 % stieg. Laut dem Statistischen Bundesamt lag die Inflationsrate im September 2024 bei +1,6 %. Die Arbeitslosenquote lag im September 2024 bei 6,0 % (Bundesagentur für Arbeit). In der Energiebranche wurden Maßnahmen zur Sicherung der Energieversorgung und zur Reduzierung der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen und fossilen Brennstoffen fortgesetzt. Der Ausbau erneuerbarer Energien und Klimaschutztechnologien wurde weiter gefördert, und umfangreiche Entlastungspakete halfen, hohe Energie- und Verbraucherpreise abzumildern. Die Energie- und Prozessindustrie wird sich anpassen müssen, um nachhaltigere Produktionsmethoden zu integrieren. Die Rohstoffpreise könnten weiterhin volatil bleiben, insbesondere aufgrund geopolitischer Spannungen und globaler Lieferkettenprobleme, welche Einfluss auf die Produktionskosten nehmen. Besonders in den Bereichen Digitalisierung und Automatisierung wird die Industrie von technologischen Fortschritten profitieren. Diese Technologien können die Effizienz steigern und die Betriebskosten senken. Die politischen Entscheidungen und regulatorischen Rahmenbedingungen werden weiterhin entscheidend sein. Förderprogramme für grüne Technologien und strenge Umweltauflagen könnten sowohl Chancen als auch Herausforderungen darstellen. Die Nachfrage nach Energie und industriellen Produkten wird von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung abhängen. Der Fachkräftemangel wird weiterhin eine Herausforderung darstellen, da die Branche qualifizierte Arbeitskräfte benötigt, um den Übergang zu nachhaltigen Praktiken und Technologien zu bewältigen. Im internationalen Vergleich stellt Deutschland ein Schlusslicht unter den großen Industrienationen dar, nicht zuletzt durch das geringe Wachstum des BIP von 0,2 % (Quelle: IWF). Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Wachstumsprognose für Deutschland auf 0,3 % gesenkt, nachdem sie zuvor von 0,6 % ausgegangen war. Diese Prognosen spiegeln die Herausforderungen wider, mit denen die deutsche Wirtschaft konfrontiert ist, darunter hohe Energiepreise und die Auswirkungen des Ukraine-Krieges. b. Geschäftsverlauf 2023/2024 Das Geschäftsjahr 2023/2024 war für die SIK erfolgreich. Endkunden haben weiterhin in erhöhtem Umfang Revisions- und Stillstandleistungen abgerufen. Die Vorjahresprognose über einen leicht sinkenden Umsatz einhergehend mit einem rückläufigen Jahresergebnis wurde erfüllt. Gestiegene Energie- und Materialpreise konnte die Gesellschaft weiterhin überwiegend an ihre Kunden weitergegeben. c. Lage 1. Umsatz und Ertragslage Die SIK erzielte im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Umsatz in Höhe von € 51,0 Mio., rund 7,04 Prozent unter dem Umsatz des Geschäftsjahres 2022/2023 in Höhe von € 54,9 Mio. Zu diesem Umsatzrückgang haben im Wesentlichen Verschiebungen geplanter Revisionsmaßnahmen bei Endkunden beigetragen. Die Projektverschiebungen führten schließlich zu einem Aufbau des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen i.H.v. € 1,8 Mio (im Vorjahr: Abbau von € 0,9 Mio).
Die Gesamtleistung fiel im Vergleich zum Vorjahr leicht von€ 53,9 Mio. um 2,1 Prozent auf € 52,8 Mio. Dies geht neben dem Umsatzrückgang auch auf die Zusammensetzung der Gesamtleistung zurück: Während im Vorjahr viele im Geschäftsjahr 2021/2022 begonnen Projekte abgeschlossen und die Marge realisiert werden konnte, zeigt sich im aktuellen Geschäftsjahr ein wesentlicher Aufbau von unfertigen Leistungen in der Bestandsveränderung. Diese werden zu Herstellungskosten ohne Berücksichtigung der Marge bewertet, die erst im Folgejahr bei Abschluss der Projekte realisiert werden wird. Die Erhöhung der Materialquote ist ebenfalls auf die hohe Bestandsveränderung zurückzuführen. Der Materialaufwand stieg um 2 Prozent auf € 27,7 Mio. (Vorjahr € 27,1 Mio.). Der Ertrag im Geschäftsjahr 2023/2024 lag mit einem Jahresüberschuss in Höhe von € 1,7 Mio. unter dem Ergebnis des Vorjahres (€ 4,0 Mio.). Das schlechtere Jahresergebnis resultiert aus geringeren Umsatzerlösen bei leicht steigenden Materialaufwendungen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie nur leicht gesunkenen Personalaufwendungen. Hinzu kommt, dass durch den deutlichen Bestandsaufbau im Geschäftsjahr die Realisierung von entsprechenden Margen erst im Folgejahr erfolgen wird. Das EBITDA fiel von € 5,0 Mio. auf € 2,7 Mio. Der Auftragseingang zeigte sich stabil. Insbesondere konnte die Akquisition eines Großprojektes verzeichnet werden. Die Rahmenvertragsleistungen sicherten auch im Geschäftsjahr 2023/2024 mit einem Umsatzanteil von 74 % die Grundauslastung des Eigenpersonals und damit die Planbarkeit der Kapazitäten ab. Die guten Partnerschaften mit Kernkunden sind weiterhin angewachsen. 2. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag € 25,04 Mio. (VJ. € 23,57 Mio.). Aus den Bankbeständen konnte ein Darlehen an die Gesellschafterin in Höhe von € 5 Mio. ausgegeben werden. Wesentlichen Änderungen im Umlaufvermögen zeigten sich bei dem Aufbau von unfertigen und fertigen Erzeugnissen in Höhe von TEUR 1.777 und der geleisteten Anzahlungen in Höhe von TEUR 1.137. Dieser Aufbau korrespondiert mit dem Anstieg der erhaltenen Anzahlungen um TEUR 3.422 und wird mit diesem verrechnet. Dies führt zu einem nahezu konstanten (TEUR -406) Vorratsbestand im Vergleich zum Vorjahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zeigten im Einklang mit dem Rückgang der Umsatzerlöse und unter Berücksichtigung der Stichtagsbetrachtung einen Rückgang von TEUR 1.376. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - i. d. R. unter Erwirtschaftung von Skontoerträgen - durch zügige Zahlungen erfüllt. Die Gesellschaft finanzierte sich im Geschäftsjahr 2023/2024 ausschließlich über Zuflüsse aus dem operativen Geschäft. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 53 % (Vorjahr: 49 %). Begründet ist dieser Anstieg durch das positive Jahresergebnis des Geschäftsjahres. Mit dem hohen Jahresüberschuss des Vorjahres konnte zudem der Verlustvortrag vollständig ausgeglichen werden. Von den liquiden Mitteln in Höhe von € 4,9 Mio. unterliegen € 1,5 Mio. einer Festgeldpfändung zur Besicherung bestehender Avallinien. Von den Avallinien in Höhe von € 11,9 Mio. wurden zum Bilanzstichtag ca. 82 Prozent in Anspruch genommen. Die Investitionen im Geschäftsjahr betragen ca. 1 Prozent der Umsatzerlöse. III. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken a. Voraussichtliche Entwicklung Die relativ stabile Entwicklung der Gesamtleistung wird sich im Geschäftsjahr 2024/2025 voraussichtlich fortsetzen, da ein erwarteter, leichter Rückgang des Rahmenvertragsgeschäftes durch einen leichten Anstieg des Projektgeschäftes kompensiert werden kann. Durch den wachsenden Anteil des Projektgeschäfts ist auch im Geschäftsjahr 2024/2025 ein Bestandsaufbau zu erwarten, dessen Umsatzrealisierung in den folgenden Geschäftsjahren bis 2026/2027 zu erwarten ist. Die Gesellschaft geht daher in 2024/2025 von Umsatzerlösen leicht unter Vorjahresniveau aus. Das Ergebnis nach Steuern wird voraussichtlich leicht unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2023/2024 liegen. Aufgrund des Gesetzes zur Bereithaltung von Ersatzkraftwerken zur Reduzierung des Gasverbrauchs im Stromsektor und der gestiegenen Börsenstrompreise, geht die Gesellschaft weiter davon aus, dass sich der Trend der Kunden fortsetzen wird, in hohem Umfang Revisions- und Stillstandleistungen im Kraftwerksbereich abzurufen. b. Chancen Mit Beginn des Ukraine-Kriegs hat die Bundesregierung erkannt, dass es wichtig ist, die Energieabhängigkeit von Russland zu verringern und die Energieversorgung auf eine breitere Basis zu stellen. Mit dem Gesetz zur Bereithaltung von Ersatzkraftwerken zur Reduzierung des Gasverbrauchs im Stromsektor wird die Gesellschaft weiterhin vermehrt Abrufe aus Rahmenverträgen im Kraftwerksgeschäft erzielen können. Die SIK verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Service und der Anpassung von komplexen Anlagen, vorwiegend in der Energieindustrie. Diese Kompetenzen werden zunehmend auch von Unternehmen aus angrenzenden Prozessindustrien geschätzt und nachgefragt, die in der Vergangenheit nicht zum etablierten Kundenkreis gehörten. Die Gesellschaft sieht in diesen angrenzenden Industrien, insbesondere im Bereich der Energieeffizienz, weiteres Wachstumspotenzial und wird entsprechende Aktivitäten verstärken. c. Risiken Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken verfügt SIK über ein Kontroll- und Risikomanagementsystem als Bestandteil der Unternehmensplanung sowie über ein Qualitätsmanagementsystem. Darin implementiert sind branchenübliche Regeln zur Einhaltung eines nachhaltigen Verhaltenskodexes sowie zur steten Verbesserung der Arbeitssicherheit. Dieses System wird zur Anpassung an neue Erkenntnisse fortlaufend weiterentwickelt. Operative Risiken Grundsätzliche operative Risiken sieht SIK weiterhin in Konsequenzen aus dem von der Bundesregierung veröffentlichten Stilllegungspfad der Braunkohleverstromung bis 2038, der Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeiter zur Abdeckung von Auslastungsspitzen. Die Lage bezüglich der Verfügbarkeit von Vorprodukten und deren Preisen in Folge des Ukraine-Krieges sowie der Corona-Pandemie hat sich im Laufe des Geschäftsjahres weiter entspannt und wird weiterhin als weniger kritisch eingeschätzt. Das Risiko, dass die Stilllegungszeitpunkte relevanter Kohlekraftwerke nach dem Jahr 2030 eventuell vorgezogen werden, ist nach wie vor als eher gering einzustufen. Eine Stilllegung müsste nach aktueller Einschätzung des Managements mit dem Bau bzw. der Modernisierung alternativer Kraftwerke verbunden werden. Hier ist die SIK bereits aktiv. Die Gesellschaft begegnet den Umwälzungen zudem durch die konsequente Fortsetzung der Verlagerung von Aktivitäten in kohleferne und nachhaltige Industrien. Die Preise von metallurgischen Produkten haben sich stabilisiert. Der Trend der sich bereits gegen Ende des Geschäftsjahres 2022/2023 abzeichnenden Erholung setzte sich im Wesentlichen im Geschäftsjahr 2023/2024 fort. Dennoch bleibt ein Risiko von wiedereinsetzenden Materialpreissteigerungen bestehen, was in der Verhandlung wesentlicher Verträge bereits berücksichtigt wird, sodass dieses insgesamt als gering einzustufen ist. Die Gesellschaft begegnet dem Risiko zudem durch die Verbreiterung der Lieferantenbasis und einer offenen Kommunikation mit ihren Kunden. Insbesondere in den Sommermonaten entstehen in dem saisonalen Geschäft der SIK Auslastungsspitzen. Der starken Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern steht ein begrenztes Angebot gegenüber, sodass Stundenlöhne temporär beschäftigter Arbeiter steigen könnten. SIK erweitert daher kontinuierlich die Anzahl ihrer Partnerfirmen. Durch umfangreiche Schulungen und Weiterbildungen stellt die Gesellschaft zudem die notwendige Qualifikation ihrer Mitarbeiter sicher. Finanzierungsrisiken Die Gesellschaft finanziert sich ausschließlich über Zuflüsse aus dem operativen Geschäft. Finanzierungsrisiken können aus einer Unterversorgung mit Kapital bestehen. Das Management begegnet dem Risiko mit einem konsequenten Cash-Management. Dieses ist insbesondere im Hinblick auf den voraussichtlichen Anstieg des Projektgeschäfts notwendig. Insgesamt schätzt das Management das Risiko als sehr gering ein. Risiken im Bereich der Informationsverarbeitung Die Gesellschaft nutzt Informations- und Kommunikationstechnologien zur Steuerung und Abwicklung ihrer Prozesse. Risiken liegen zum einen im Verlust oder im Bekanntwerden von personenbezogenen oder anderweitig sensiblen Daten. Die Gesellschaft hat einen Datenschutzbeauftragten bestellt und Vorkehrungen zur Datensicherung getroffen, sodass das Risiko als gering einzustufen ist. Rechtliche Risiken Im Rahmen ihres normalen Geschäftsbetriebs kann die SIK unter anderem in ihrer Eigenschaft als Dienstleister und Arbeitgeber in Rechtsstreitigkeiten involviert werden. Derzeitig laufen zwei Gerichtsverfahren, in denen die Gesellschaft sowohl Klägerin als auch Beklagte ist. Steuerliche Risiken Die im Juli 2024 begonnene Betriebsprüfung der Jahre 2019 bis 2021 ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen. Die Betriebsprüfung beabsichtigt im Zusammenhang mit dem zum 1. Januar 2018 wirksam gewordenen Spaltungsvertrag, in dessen Rahmen Vermögensgegenstände und Schulden handels- wie steuerrechtlich zu Buchwerten auf die Gesellschaft übertragen wurden, einen negativen Ausgleichsposten in Höhe von € 9,6 Mio. zu berücksichtigen. Da der Sachverhalt und die Auswirkungen nicht hinreichend konkret sind, gibt es aus Sicht der Gesellschaft keine Veranlassung, sich eventuell künftig ergebene Steuerbelastungen in Form einer Rückstellung im Geschäftsjahr zu berücksichtigen. Alle der Gesellschaft bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Vorsorgemaßnahmen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft nur bedingt quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen nicht gegeben.
München, den 18. Dezember 2024 Michael Nier, Geschäftsführer Mario Peper, Geschäftsführer BILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2024SIK PEITZ GMBH, MÜNCHENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/2024
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/2024SIK PEITZ GMBH, MÜNCHENAllgemeine Erläuterungen Sitz der SIK Peitz GmbH ist München und Ort der operativen Geschäftstätigkeit ist die Gemeinde Teichland. Die Gesellschaft ist unter HRB 238948 im Register des Amtsgerichts München eingetragen. Der Jahresabschluss und der Lagebericht der SIK Peitz GmbH werden beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und sind über die Internetseiten des Unternehmensregisters zugänglich. Die SIK Peitz GmbH ist nach § 267 HGB eine große Kapitalgesellschaft. 1. Abschluss nach Handelsrecht Der Abschluss der SIK Peitz GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) - unter Beachtung der Regelungen des GmbHG - aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Übersichtlichkeit zu verbessern, sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz beziehungsweise Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke teilweise im Anhang aufgeführt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Der Wertverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bzw. zum gleitenden Durchschnittswert angesetzt. Die Bewertung zum Stichtag erfolgt unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, die aktivierungspflichtige Aufwendungen, wie Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten, Sondereinzelkosten der Fertigung sowie angemessene Teile von Material- und Fertigungsgemeinkosten und Verwaltungsgemeinkosten enthalten. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt. Von dem in § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB eingeräumten Wahlrecht, die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen offen von den Vorräten abzusetzen, wird Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Möglichen Risiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler Abschläge berücksichtigt. Liquide Mittel werden zu Nennwerten angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist zu Nennwerten bilanziert und beinhaltet Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen werden nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter der Verwendung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde ein Rechnungszins gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB von 1,39 Prozent entsprechend der durchschnittlichen Restlaufzeit zugrunde gelegt. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 4,00 Prozent p.a. berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrags, d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen, angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den Steuersätzen im Zeitpunkt der Umkehrung der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1 Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind in einer Anlage zum Anhang dargestellt. 3.2 Umlaufvermögen Die Fertigerzeugnisse beinhalten ausschließlich Ersatz- und Verschleißteile des Kraftwerksgeschäftes. Es bestehen zum Stichtag Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 5 T€ (Vj. 30 T€). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (11 T€; Vj. 6 T€) umfassen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Schwestergesellschaft. Die Forderungen gegen Gesellschafter umfassen ein kurzfristiges Darlehen an die EnTraCo GmbH, Gesellschafterin der SIK Peitz GmbH (5.000 T€; Vj. 0 T€) Die liquiden Mittel belaufen sich zum Stichtag auf 4.855 T€ (Vj. 6.235 T€). Davon unterliegen 1.469 T€ (Vj. 806 T€) einer Festgeldpfändung für die bestehenden Bürgschaftslinien. 3.3 Rückstellungen Mit den sonstigen Rückstellungen werden im Wesentlichen personalbezogene Aufwendungen (3.626 T€; Vj. 3.354 T€), fehlende Kosten abgerechneter Aufträge (1.460 T€; Vj. 1.319 T€), Gewährleistungen (206 T€; Vj. 385 T€) und Pönale (342 T€; Vj. 439 T€), Aufwendungen für Instandhaltung (70 T€; Vj 150 T€) sowie diverse Beiträge und Abgrenzungen abgedeckt. 3.4 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in vollem Umfang aus Lieferungen und Leistungen.
3.5 Haftungsverhältnisse Bankguthaben der SIK in Höhe von 1.469 T€ (Vj. 806 T€) sind verfügungsbeschränkt. Die SIK ist zur Gewährung eines Avalrahmens die Verpflichtung eingegangen, als Sicherheit Kontoguthaben zu hinterlegen. Die Gesellschaft rechnet nicht mit einer Inanspruchnahme der Sicherheiten, da sie in der Vergangenheit allen fälligen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen ist. Dies wird auch zukünftig erwartet. 3.6 Sonstige finanzielle Verpflichtungen
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse mit Dritten wurden in Höhe von 50.951 T€ (Vj. 54.306 T€) im Inland und in Höhe von 0 T€ (Vj. 506 T€) im europäischen Ausland erwirtschaftet. Die inländischen Umsätze umfassen überwiegend die operative Geschäftstätigkeit im Bereich des Industrie- und Kraftwerkservices (50.865 T€; Vj. 54.191 T€) und Nebenaktivitäten (148 T€; Vj. 176 T€).
4.2 Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von personalbezogenen Rückstellungen in Höhe von 35 T€ (Vj. 397 T€), auftragsbezogenen Rückstellungen in Höhe von 417 T€ (Vj. 625 T€) und sonstigen Rückstellungen in Höhe von 165 T€ (Vj. 91 T€) sowie Erträge aus Kfz-Gestellungen und JobRad. 4.3 Personalaufwand Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung enthalten Beträge für die Altersversorgung von 28 T€ (Vj. 29 T€). 4.4 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 4.940 T€ (Vj. 4.673 T€) umfassen im Wesentlichen Sachkosten der Verwaltung, Mieten und Pachten, Versicherungsprämien, Leasingkosten, sonstige Dienstleistungsaufwendungen, Zuführungen zu Rückstellungen sowie Reisekosten. Die Abweichung zum Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der sonstigen Dienstleistungsaufwendungen (343 T€), Aufwendungen für Belegschaft (97 T€), Beratungsleistungen (49 T€) und Versicherungsprämien (48 T€). 4.5 Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsaufwendungen enthalten Beträge aus der Aufzinsung von Rückstellungen für Altersteilzeit in Höhe von 2 T€ (Vj. 2 T€). 5. Sonstige Angaben 5.1 Geschäftsführung Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr erfolgte durch Michael Nier und Hr. Mario Peper. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGB verzichtet. 5.2 Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter
5.3 Mutterunternehmen Die EnTraCo GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist zum Stichtag alleinige Gesellschafterin der SIK Peitz GmbH. Das Mutterunternehmen der EnTraCo GmbH ist die RCP Group GmbH, Schondorf a.A., in deren Konzernabschluss zum 30. September 2024 die SIK Peitz GmbH einbezogen wurde. Dieser Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. 5.4 Prüfungs- und Beratungsgebühren Auf die Angabe des Gesamthonorars des Abschlussprüfers wird verzichtet, da die Gesellschaft in den Konzernabschluss der RCP Group GmbH, Schondorf a.A., einbezogen wird und die entsprechenden Angaben im Konzernanhang enthalten sind. 5.5 GewinnverwendungsvorschlagEs wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss der SIK Peitz GmbH in Höhe von 1.730.262,32 € (Vj. 4.013.801,78 €) wie folgt zu verwenden: Auf neue Rechnung vorzutragen.
München, den 18. Dezember 2024 Michael Nier, Geschäftsführung Mario Peper, Geschäftsführung Der Jahresabschluss wurde am 23. Dezember 2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die SIK Peitz GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SIK Peitz GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SIK Peitz GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 19. Dezember 2024 GKK
PARTNERS Audit GmbH
Thomas Stüllein, Wirtschaftsprüfer Nora Pott, Wirtschaftsprüferin |
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